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Gazprom-Aktie: Anleger bekommen neue Rettungschance

Simon Ruic / 12.08.22 / 12:33

Die Frist sollte in wenigen Tagen verstreichen. Nun bekommen Russland-Anleger einen Aufschub, um ihre Wertpapiere (ADR/GDR) von Gazprom (WKN: 903276) und anderen russischen Konzernen in Originalaktien umzutauschen und damit einen potenziell erheblichen Investitionsbetrag vor dem Totalverlust zu retten. Während Banken und Broker häufig weiterhin ihre Hilfe verweigern, zeigt unser Russland-Experten Andreas Lambrou eine allgemein anwendbare Lösung auf, die Anlegern obendrein einen klaren Kostenvorteil bietet.

Russland-Anleger können kurz durchatmen: Eigentlich sollte die Frist, bis wann ein problemloser Umtausch von Hinterlegungsscheinen (ADR/GDR) in Originalaktien möglich ist, bereits am Sonntag, den 14. August ablaufen.

Nun aber erhalten Börsianer zwei Monate mehr Zeit, um ihr Russland-Investment vor einem möglichen Totalverlust zu retten. So hat der russische Wertpapierverwahrer NSD den Zeitraum, in dem er keine Transaktionsgebühren erhebt, bis zum 15.10.2022 verlängert. Darüber informierte die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) ihre Mitglieder am Donnerstag.

Ein kostenloser Vorgang ist für den Umwandlungsprozess derzeit eine notwendige Voraussetzung, da die NSD angesichts der westlichen Sanktionen gegen das Land keinen wirtschaftlichen Vorteil erlangen darf. Die Strafmaßnahmen sind natürlich auch dafür verantwortlich, dass die meisten russischen Aktien an europäischen, britischen und US-amerikanischen Börsen vom Handel ausgeschlossen sind.

Uninformierte Banken und Broker

Der zeitliche Aufschub bedeutet jedoch nicht, dass Anleger mit Gazprom und Co. in ihrem Depot sich nun zurücklehnen können – in der Hoffnung, dass die Banken und Broker ihre Russland-Investitionen schützen werden. Tatsächlich sind die Dienstleister häufig völlig uninformiert und zeigen sich wenig hilfsbereit. Beispielhaft dafür berichtete der User „Lottino“ in unserem SD-Live-Chat: „Broker schrieb vor einigen Tagen, dass keine Weisungen bezüglich Transaktionen entgegengenommen werden. Was nun?“

Lottino ist kein Einzelfall. Schätzungen zufolge ist etwa jeder dritte Aktionär in Deutschland von der aktuellen Problematik bei Gazprom und anderen russischen Aktien betroffen. Es muss sofort eine Lösung her!

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Russland-Experte hilft Anlegern aus der Patsche

Börsen-Experte Andreas Lambrou hat eine allgemein umsetzbare Lösung gefunden, die er gerne möglichst vielen Betroffenen aufzeigen will. Der 44-jährige Russland-Kenner hat zu diesem Zweck die renommierte und in Moskau bestens vernetzte Wirtschaftskanzlei Goldenstein beauftragt.

Für den Umtausch der ADRs in Originalaktien muss – vor Ort – ein Depot bei einer russischen Bank eröffnet werden – ein gefährliches und kostspieliges Abenteuer für Anleger, die es auf eigene Faust probieren wollen. Wer sich hingegen der Sammel-Beauftragung von Andreas Lambrou anschließt, erspart sich das Risiko sowie die Mühe und erhält eine klaren Kostenvorteil:

So bietet die von ihm beauftragte Kanzlei die Depoteröffnung sowie den gesamten Umtausch- und Einbuchungsprozess für ein Mindesthonorar um 1.000 € an, zuzüglich externer Kosten je nach Aufwand und Mehrwertsteuer. Für Goldherz-PLUS-Abonnenten hat unser Experte einen Preisvorteil ausgehandelt: Die zahlen für das Basis-Honorar sogar nur ab 500 €.

Die Umwandlung von Gazprom-ADRs in Originalpapiere in aller Voraussicht nach notwendig, um einen Totalverlust in Zukunft zu vermeiden. Anleger sollten diese Chance nicht verpassen!

Live-Sprechstunde mit Andreas Lambrou nicht verpassen!

In den vergangenen Wochen ist deutlich geworden, dass der Bedarf an Informationen und Austausch zwischen Russland-Aktionären, vor allem über den Energiekonzern Gazprom, überwältigend ist.

Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit Fachmann Lambrou Folgendes beschlossen: Am kommenden Mittwoch, den 17. August, um 18 Uhr wird der Russland-Kenner für eine Sonder-Sprechstunde in unserem Live Chat anwesend sein und Fragen zu Gazprom und anderen russischen Aktien beantworten. Wer noch keinen Zugang zu sharedeals.de hat, kann sich hier kostenlos registrieren.

Zugehörige Kategorien: Rohstoff-Aktien
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Kommentare

Reinig
Sehr geehrter Herr Ruic, mit dieser Quasi-Reklame für Andreas Lambrou und Goldherz versäumen Sie eine journalistische Chance, die Machenschaften oder milder Unfähigkeit der Banken bei Vertretung der Anlegerinteressen. Sicher kennen Sie dieses bzw. andere einschlägige Foren: https://community.comdirect.de/t5/wertpapiere-anlage/russische-adr-s-umwandeln-in-orginal-aktien/m-p/248427/emcs_t/S2h8ZW1haWx8dG9waWNfc3Vic2NyaXB0aW9ufEw3Qk9XMkVNMUNGR01DfDI0ODQyN3xTVUJTQ1JJUFRJT05TfGhL#M156237. Es ist schon ein ausgewachsener Skandal, wie hier mit dem Privatbesitz insbesondere der Kleinanleger umgegangen wird. Sollte das nicht Anreiz für eine richtige Story sein? Firmen, die unter unserer Solidaridät mit der Ukraine leiden, werden staatlich gestützt, aber die meist unbedarften, durch die Banken und Beratungshäusern zu Aktienkäufen animierten, Kleinanleger überlässt man weiteren Krisengewinnlern. Mit besten Grüßen Gunter Reinig (einer, der sein Heil ohne Lambrou und Goldherz versucht)
Simon Ruic
Lieber Herr Reinig, ich gebe Ihnen Recht: Die Art und Weise, wie Comdirect und Co. mit der Situation umgehen, ist skandalös. Dieses Thema verdient vor allem eine ernsthafte Berichterstattung von Wirtschaftsleitmedien wie HB, WIWO, FAZ oder Spiegel. Diese Medien sind in der Lage, einen öffentlichen Konsens zu schaffen, der Banken und Broker unter Druck setzt. Was sie nicht können, ist, Anlegern konkrete Hilfe anzubieten, wenn Vermögen auf dem Spiel stehen und die Zeit drängt. Hier kommt sharedeals ins Spiel: Für die ersten Russland-Anleger, die sich an der Sammel-Beauftragung von Andreas Lambrou beteiligt haben, wurden bereits erfolgreich Gazprom-ADRs in Originalpapiere umgetauscht. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr Russland-Investment ebenfalls rechtzeitig vor einem Totalverlust bewahren können. Beste Grüße Simon Ruic