Suchergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Porsche Chart, News, FAQs

Porsche - Übersicht


NameISIN / WKNSymbolHeimatbörsePorsche IRPorsche News
PorscheDE000PAH0038 / PAH003PAH3XETRAhier klickenhier klicken
Name
Porsche
ISIN / WKN
DE000PAH0038 / PAH003
Symbol
PAH3
Heimatbörse
XETRA
Porsche IR
Porsche News
 

Porsche - Profil

„Am Anfang schaute ich mich um, konnte aber den Wagen, von dem ich träumte, nicht finden. Also beschloss ich, ihn mir selbst zu bauen.“ Der Pionier Ferdinand Porsche hat mit diesem Anspruch den Weg vorgegeben.

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft (Porsche AG) ist ein deutscher Kraftfahrzeughersteller mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Ursprung des Unternehmens ist ein 1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes Konstruktionsbüro, das nach 1945 in einer Automobilfabrik aufging, die vor allem Sportwagen produzierte.

Die Porsche AG ist seit 2009 Teil des Volkswagen-Konzerns und ist nicht zu verwechseln mit der börsennotierten und ebenfalls in Stuttgart beheimateten Porsche Automobil Holding (kurz Porsche SE), die seit 2009 Mehrheitsgesellschafterin der Volkswagen AG ist.

Vor mehr als 70 Jahren hat Ferdinand Porsche den 356 gebaut und damit die Sportwagenmarke Porsche begründet. Die ersten Porsche-Sportwagen vom Typ 356 (1948) enthielten viele VW-Komponenten. Spätere gemeinsame Engagements waren der Porsche 914, auch bekannt als VW-Porsche (1969/1970), und der Porsche 924, den Porsche zunächst für Volkswagen entwickelte, der jedoch entgegen ursprünglicher Planung von 1976 bis 1988 unter eigenem Namen verkaufte.

Von 1993 bis 2002 war Ferdinand Piëch, Ferdinand Porsches Enkel und Hauptaktionär der Porsche AG, Vorstandsvorsitzender bei Volkswagen. Bis April 2015 war er Aufsichtsratsvorsitzender des VW-Konzerns. Ab dem Jahr 2005 hatte Porsche seine Beteiligung an VW kontinuierlich erweitert.

Nach dem Erwerb von 30,9 % der Stammaktien von Volkswagen wurde im Jahr 2007 auf Beschluss einer außerordentlichen Hauptversammlung das operative Geschäft der Porsche AG in eine neu gegründete Tochtergesellschaft Porsche Vermögensverwaltungs AG ausgegliedert. Ausgenommen von der Ausgliederung waren die Beteiligungen an VW und der neuen Porsche Vermögensverwaltungs AG. Anschließend wurde am 13. November 2007 die „alte“ Porsche AG in Porsche Automobil Holding SE (kurz Porsche SE) umgewandelt und die Porsche Vermögensverwaltungs AG wiederum in Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG umbenannt, welche als hundertprozentige Tochtergesellschaft die Autoproduktion weiterführt.

Nach Auslagerung der Automobilproduktion baute die Porsche SE im Laufe der Jahre 2007 und 2008 die Beteiligung an VW weiter aus, mit dem Ziel, die Kontrolle über VW zu erlangen. Finanziert wurde der Beteiligungserwerb über Bankverbindlichkeiten von 10 Milliarden Euro.

Im Mai 2009 gab dann Porsche aber bekannt, die Schaffung eines „integrierten Automobilkonzerns“ mit Volkswagen anzustreben. Hintergrund der Ankündigung waren Finanzierungsprobleme bei den Bankkrediten, die Porsche dazu zwangen, die geplante Übernahme von VW aufzugeben.

Im Dezember 2009 erwarb Volkswagen von der Porsche SE eine 49,9-prozentige Beteiligung an der Porsche AG. Zum 1. August 2012 übernahm Volkswagen die Porsche AG komplett.

Laut Unternehmen haben Ferdinand (Ferry) Porsches Worte nichts von ihrer Strahlkraft verloren. Im Gegenteil: Seine Aussage beschreibe perfekt die aktuelle Mission, mit der das Unternehmen die Zukunft gestalte.

 

 

 

Porsche - Updates

Porsche-Aktie: Vermasselt Powell noch den IPO?

Porsche Panamera
Für die Porsche AG geht es zügig Richtung Listing und scheinbar wenig kann den erfolgreichen Börsengang noch verhindern. Die US-Notenbank wird heute noch eine bedeutende Zinserhöhung vornehmen und die Situation in der Ukraine scheint weiter zu eskalieren. Kann der IPO... Mehr...

Porsche-IPO: Eine Unverschämtheit!
Porsche Panamera
Wer meinen verehrten Kollegen auf YouTube im SD Talk zugehört oder den Sonder-Report zum Porsche-Börsengang gelesen hat, der weiß, warum der IPO auf den ersten Blick vielversprechend ist. Ich habe jedoch eine andere Meinung zu dem Thema: Für mich ist... Mehr...
Porsche-Aktie: Börsengang mehrfach überzeichnet!
Wie Bloomberg berichtet, ist der IPO der Porsche AG schon jetzt mehrfach überzeichnet! Wer unsere YouTube-Videos auf SD Talk oder meinen Sonderreport gelesen hat, weiß, warum das nicht verwunderlich ist. Wie lange bleiben die Orderbücher der Tochter der Volkswagen AG... Mehr...
Porsche-IPO: Sollen Privatanleger bei diesen Eckdaten zeichnen?
Die Eckdaten des Porsche-IPO sind am Wochenende bekanntgegeben worden. Ob die Zeichnungsvoraussetzungen für Privatanleger attraktiv sind, erfährst Du im brandneuen Video von SD TALK. Mehr...
Porsche: So profitierst Du vom Börsengang des Jahres
Porsche Panamera
Der Porsche-IPO kommt mit großen Schritten näher. Ob Du die Aktie zeichnen solltest oder nicht und warum der IPO ausgerechnet im aktuellen Marktumfeld platziert wird, erfährst Du im brandneuen Video von SD TALK. Mehr...
Porsche SE: Bescherung für Anleger rückt näher
Porsche Panamera
Die Pläne der Porsche SE (WKN: PAH003) und von Volkswagen, den Sportwagenhersteller Porsche AG an die Börse zu bringen, werden immer konkreter. Nach der Absichtserklärung vor einem Monat meldet die Stuttgarter Holding nun im Rahmen ihrer Bilanzvorstellung, eine Eckpunktvereinbarung mit... Mehr...

FAQs

Mit welcher Bewertung geht das Papier an die Börse?Derzeit impliziert die Preisspanne eine Bewertung von 70-75 Milliarden €.
Kann man das Papier auch als Privatanleger zeichnen?Ja, das geht. Insbesondere die Banken im Konsortium mit ihren Online-Töchtern bieten die Zeichnung an. Dazu gehören u.a. die Deutsche Bank, Commerzbank, BNP Paribas, Unicredit, LBBW oder auch der Sparkassenverband.
Wer ist Eigentümer der Porsche AG?Nach dem IPO werden sich 25% der stimmberechtigten Stammaktien in den Händen der Porsche-Familie (über die Holding Porsche SE) befinden, 25% der stimmrechtslosen Vorzugsaktien werden im IPO platziert. Davon kaufen die Qatar Holding, der norwegische Staatsfonds, Price T. Rowe und ADQ bedeutende Pakete. Etwa 5-6 Milliarden € verbleiben im Free Float. Die verbliebenen Aktien liegen alle bei der Volkswagen AG.