Heat: Mega-Daten in Sicht – und jetzt auch noch Keytruda!

von (as)  /   14. Januar 2019, 15:25  /   unter Biotech-Aktien, Small Caps  /   Keine Kommentare

Jetzt geht es Schlag auf Schlag bei Heat Biologics (WKN: A2JB4Y): Erst kündigte man vergangene Woche die Vorstellung seiner neuen Phase-2-Daten auf der Weltbühne ASCO an. Wenige Tage später folgte ein spannendes Business Update mit Informationen über eine Studienerweiterung. Heute dann der richtige Paukenschlag…

Heat hat überraschend früh die erste Dosierung eines Patientens mit HS-110 in Kombination mit Mercks Mega-Blockbuster Keytruda verkündet, dem neuen umsatzstärksten PD-1-Inhibitor mit fast 2 Milliarden Dollar Quartalsumsatz. Ganz nebenbei wurden positive Resultate aus der laufenden Phase 2 der Heat-Therapie in Kombination mit Bristol-Myers Squibbs Opdivo vermeldet – was für ein Ding!

Als bislang einzige zugelassene PD-1-Inhibitoren spielen Keytruda und Opdivo jedes Jahr Milliarden ein. Quelle: loncarblog.com

Breites Potenzial der Plattform-Technologie

Klar ist: Eine Studienerweiterung nimmt man nicht in Angriff, wenn das zugrundeliegende Präparat zuvor in der ursprünglich getesteten Kombinationstherapie nur wenig vielversprechende Resultate liefert.

Wer zwischen den Zeilen liest, kann bereits die Schlagkraft der neuen Heat-Daten erahnen. So äußert sich der verantwortliche Studienleiter Dr. Daniel Morgensztern wie folgt:

Die Ergebnisse der laufenden multizentrischen klinischen Studie der Phase 2, in der HS-110 mit dem Checkpoint-Inhibitor Nivolumab (Opdivo) von Bristol-Myers Squibb kombiniert wird, legen nahe, dass HS-110 die Wirksamkeit von Checkpoint-Inhibitoren bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs erhöhen kann. Die Ausweitung dieser Studie auf Mercks Anti-PD-1-Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab (KEYTRUDA) ist ein wichtiger nächster Schritt bei der Bewertung des breiten Potenzials dieser Plattformtechnologie.

Die neuesten Zwischenresultate aus der laufenden Phase-2-Studie dürften Heat und Dr. Morgensztern seit letztem Monat vorliegen. Auch ist davon auszugehen, dass die Verantwortlichen beim ASCO-Kongress Einblicke gewährt bekommen und auf Basis dieser zum mündlichen Vortrag am 28. Februar geladen haben.

Heat-Ceo Jeff Wolf kommentiert die Rekrutierung von Keytruda-Patienten euphorisch:

Die Erweiterung dieser Studie um eine Kombination von HS-110 mit KEYTRUDA entspricht unserer Strategie, unsere T-Zell-Aktivierungsplattform mit mehreren Checkpoint-Inhibitoren zu kombinieren. Wir sind begeistert, Patienten in dieser Kohorte zu dosieren.

Mitglieder unseres exklusiven No Brainer Clubs verstehen den Kontext der neuesten Entwicklung bei Heat nur allzu gut. Ein erster Mega-Deal könnte für Heat langsam in Reichweite rücken. Wird HS-110 zu einer wesentlichen Behandlungsoption für Lungenkrebspatienten, winkt ein Milliardenpotenzial für die Firma – und ein Kursgewinn von mehreren 1.000%.

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