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Redaktion / 03.06.20 / 11:43

Wirecard: Mega-Partner SoftBank soll in Aufsichtsrat

Wir hatten in unserem heutigen Update bereits die ein oder andere Überraschung angekündigt, nun scheint die erste frühzeitig durchzusickern: Wirecard (WKN: 747206) erhält aktuellen Berichten zufolge möglicherweise seinen Aufsichtsrat entscheidend gestärtkt.

Kreisen zufolge soll Wirecards Asien-Partner SoftBank künftig einen Posten im Aufsichtsrat des DAX-Konzerns bekleiden. Der japanische Medien- und Telekommunikationskonzern mit umgerechnet fast 100 Milliarden US-Dollar Umsatz ist seit dem Frühjahr 2019 Wirecard-Partner und soll dem Zahlungsabwickler Zugang zu weiteren asiatischen Märkten öffnen.

Ein SoftBank-Posten im Aufsichtsrat würde fraglos das Vertrauen vieler Anleger in Wirecard stärken und ein deutliches Expansionssignal senden. Aktuell reagiert die Aktie bereits sehr positiv auf die noch unbestätigte Meldung. Unsere angekündigten "Triple Digits" rücken immer näher.

Wirecard wird Klarheit schaffen

„Siegen oder fliegen“: Wirecard-Macher Markus Braun muss liefern, um seinen Job zu behalten. Gut informierte Kreise zweifeln nicht daran, dass Wirecard am 18. Juni tatsächlich mit einem uneingeschränkt testierten Jahresabschluss wird aufwarten können. Und nicht nur das: Auch die Prognose eines erstmaligen Milliardengewinns 2020 dürfte bekräftigt werden.

Der ein oder andere vermutet gar, dass der DAX-Konzern mit der Bazooka auf seine Kritiker feuern möchte und mit der ein oder anderen zusätzlichen Überraschung wird aufwarten können. Dreistellige Notierungen bis zur Vorlage des Jahresabschlusses erscheinen fast obligatorisch. Stimmen die Zahlen, besteht im Anschluss "Blue Sky"-Potenzial.

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Interessenkonflikt: Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder halten selbstverständlich Aktien des besprochenen Unternehmens Wirecard. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder beabsichtigen die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

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