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Redaktion / 27.05.20 / 10:09

Wirecard vor Ausbruch: Jetzt heißt es siegen oder fliegen!

Die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) setzt nach Veröffentlichung unseres großen Sonderreports zum Ausbruch an. Dreistellige Notierungen rücken wieder in Reichweite.

Jeder Tag ohne substantielle neue Anschuldigungen sollte die Wirecard-Aktie beflügeln, immerhin verdient der Zahlungsabwickler täglich Millionen. Die Intention hinter neuerlichen Negativberichten ist mittlerweile allzu plump und offensichtlich – sie können den Kurs nicht mehr stoppen. So schreibt ein ehemals als glaubwürdig eingestuftes Börsen-Onlinemagazin unter anderem von „immer tieferen Verstrickungen im Bilanzskandal“. Die Wahrheit ist: es gibt keinen.

Es setzt sich im Markt die Erkenntnis durch, dass die letzte Botschaft Wirecards eine positive war: Dem DAX-Konzern wurden bislang trotz intensivster Prüfungen von Ernst & Young keine Feststellungen bekannt gemacht, die eine wesentliche Abweichung der kommunizierten Zahlen erforderlich machen würden.

Für Braun heißt es siegen oder fliegen!

Ebenfalls vielversprechend: Der Druck auf Konzernchef und Großaktionär Markus Braun wurde erhöht. Einem Medienbericht zufolge gibt es von Seiten des Aufsichtsrats das Ultimatum, einen uneingeschränkt testierten Jahresabschluss zu liefern und sich keinen Ärger mit der Finanzaufsicht einzuzhandeln. Gelingt ihm das, darf Braun im Amt bleiben. Ansonsten wäre wohl Ende des Jahres Schluss.

Wer ihn kennt, weiß: Braun wird liefern. Wirecard wird aller Voraussicht nach am 18. Juni einen starkes Geschäftsbericht vorlegen und im Rahmen der folgenden Bilanzpressekonferenz einen noch stärkeren Ausblick präsentieren. Shortseller, die bei der Wirecard-Aktie lange das Bild bestimmt haben, werden sich zurückziehen müssen. Bereits in den letzten Tagen ist eine verstärkte Eindeckung zu verzeichnen.

Wirecard-Kurse von mehreren Hundert Euro werden bei dem hochprofitabel und rasant wachsenden Innovationsführer mittel- bis langfristig obligatorisch sein. Das zeigt allein der Blick auf die Peergroup.

Erfahre alles über Wirecard und die verschiedenen Szenarien für die Aktie in den kommenden Wochen in unserem großen Sonderreport. Registriere Dich hierfür einfach für unseren kostenlosen Live Chat.

Interessenkonflikt: Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder halten selbstverständlich Aktien des besprochenen Unternehmens Wirecard. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder beabsichtigen die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

Zugehörige Kategorien: Dividenden-AktienTechnologie-Aktien
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Kommentare
Markus M / 27.05.20 / 11:01 Uhr Das Agieren von Börse Online finde auch ich höchst unseriös. Da werden Artikel veröffentlicht mit der Überschrift "Erwarten weitaus größeren Bilanzskandal!". Im ersten Moment bekommt man einen Schrecken, doch liest man den Bericht, dann entpuppen sich diese Vorwürfe als wilde Spekulation eines Kläger-Anwalts, dessen persönliches Interesse natürlich darin besteht, Wirdecard eines Vergehens zu überführen. Es wird auch keine Jahre dauern, das Vertrauen in Wirecard wieder herzustellen, sofern die Bilianz absolut sauber ist! Andere Artikel weisen darauf hin, Wirecard befände sich seit 2018 charttechnisch in einem übergeordneten Abwärtstrend. Was für ein Humbug, in der aktuellen Situation mit Charttechnik zu kommen. Bei Wirecard kommt es nicht auf charttechnische Trends an, sondern auf die Hop oder Top Frage ob bei Wirecard alles mit rechten Dingen zugeht. Schließlich läuft es operativ ja angeblich top. Was auch nicht verwunderlich ist, schaut man sich die Wirecard-Peergroup an. Wirecard ist in einem hochattraktiven Markt tätig. Es ist also mehr als realistisch, dass die Geschäfte bei Wirecard florieren. Wenn ja wird dieser "Trend" sofort gebrochen, wenn nein wird er natürlich weitergehen. Natürlich besteht ein kleines Restrisiko, aber 300% Renditechance gibt es nicht zum Nulltarif.
RaG / 27.05.20 / 11:10 Uhr Toller & mitreißender Bericht!
Christoph L / 27.05.20 / 12:32 Uhr Bin seit einer Woche bei Wirecard nicht all-in aber 50%-in gegangen, weil ich an das Geschäftsmodell glaube und die Aktien im Vergleich zu amerikanischen Mitbewerbern krass unterbewertet sind. Außerdem finde ich unfassbar, wie über WC hergezogen wird. Völlig offensichtliche Manöver von Shortsellern. Es ist doch so: wenn keiner verkauft kann das Ding nur durch die Decke gehen.
Konrad K. / 27.05.20 / 12:45 Uhr - Lange Jahre harter Arbeit haben Wirecard schon Erfolg gebracht. Das Management hat den richtigen Kompass für Wachstum. - Schnelles Wachstum birgt natürlich das Risiko, daß u.U. auch Fehler passieren insbesondere wenn man schnell auf globalen Märkten agiert. Das müssen professionelle Investoren aushalten, die auf schnelles Wachstum setzen. - Das Geschäftsmodell von Wirecard hat seine Durchschlagskraft bereits gezeigt und hat Zukunft. - Das weckt natürlich Begehrlichkeit bei Trittbrettfahrern und potentiellen Wettbewerbern. - Habe selten in der Vergangenheit gesehen, daß derart agressive Attacken gegen ein Unternehmen gefahren wurden. - Hier fürchten ggf. existierende Platzhirsche den nicht angloamerikanischen Aufsteiger mit Potenzial. - Stay cool and stay invested !
BuffetJünger / 27.05.20 / 13:10 Uhr Selbst wenn alle Anschuldigungen wahr wären, läge der Substanzielle Wert pro Aktie mind. doppelt so hoch wie der momentane Aktienkurs. Die Irrationalität von hasenfüßigen Anlegern und die Manipulierbarkeit von Aktienkursen setzt jeden rationalen Investor immer wieder in erstaunen. Einfach traurig wie deutsche Landsleute ihre eigenen TOP-UNTERNEHMEN versuchen schlecht zu reden, nur um von kurzfristig fallenden Aktienkursen zu profitieren. Nur nebenbei: Ob die Reporter die diesen „Skandal“ in die Welt gesetzt haben am ende Recht haben oder nicht ist ihnen herzlich egal. Ihre Artikel wurden millionenfach gelesen und die Zeitung hat dadurch massig Geld gemacht.