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Redaktion / 03.06.20 / 8:37

Wirecard Richtung 150 Euro – haben Shortseller ausgespielt?

Die Veröffentlichung des testierten Geschäftsberichts 2019 rückt immer näher und die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) könnte damit vor dem größten Befreiungsschlag ihrer Geschichte stehen.

Die neuesten medialen Störfeuer konnten den Kurs wie erwartet nur kurzzeitig belasten und dürften sich nun wieder in Luft auflösen. Kein Wunder, schließlich sind nahezu alle vermeintlichen "Aufreger" substanzlos, was die Bewertung Wirecards angeht.

Immer weniger zittrige Hände lassen sich von dem offensichtlichen Spiel des internationalen Shortseller-Netzwerkes an der Nase herumführen. Am 18. Juni ist damit aller Voraussicht nach dann endgültig Schluss.

Wirecard wird Klarheit schaffen

„Siegen oder fliegen“: Wirecard-Macher Markus Braun muss liefern, um seinen Job zu behalten. Gut informierte Kreise zweifeln nicht daran, dass Wirecard am 18. Juni tatsächlich mit einem uneingeschränkt testierten Jahresabschluss wird aufwarten können. Und nicht nur das: Auch die Prognose eines erstmaligen Milliardengewinns 2020 dürfte bekräftigt werden.

Der ein oder andere vermutet gar, dass der DAX-Konzern mit der Bazooka auf seine Kritiker feuern möchte und mit der ein oder anderen zusätzlichen Überraschung wird aufwarten können. Dreistellige Notierungen bis zur Vorlage des Jahresabschlusses erscheinen fast obligatorisch. Stimmen die Zahlen, besteht im Anschluss "Blue Sky"-Potenzial.

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Interessenkonflikt: Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder halten selbstverständlich Aktien des besprochenen Unternehmens Wirecard. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder beabsichtigen die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

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