Tech-Roundup: Weihnachten top – Investoren (wieder) im Kaufrausch

von Redaktion  /   27. Dezember 2018, 9:15  /   unter Small Caps, Technologie-Aktien  /   Keine Kommentare

Das Weihnachtsgeschäft läuft besser wie erwartet, das belegen vorweihnachtliche Daten von Mastercards „SpendingPulse“. Der US-Einzelhandel verzeichnet offenbar die stärkste „Holiday Season“ seit sechs Jahren. Die Konjunkturnachrichten kommen an der Börse gut an: Amazon (WKN: 906866) gewinnt am gestrigen 2. Feiertag +10%, Netflix (WKN: 552484) +8% und Apple (WKN: 865985) +7%.

Auch die Fed hat gesprochen (wir hatten berichtet): Das hatte in der vergangenen Woche die Abwärtstendenz an den Märkten weiter verschärft und einen Sell-Off ausgelöst. US-Präsident Donald Trump animiert indes höchstpersönlich zum Aktienkauf. Ist das nur ein Rebound oder starten die Index-Schwergewichte nun eine neue Rallye?

In bester (Kauf)laune: Gut laufende Weihnachtsgeschäfte bringen der Wall Street mehr Geschenke wie erwartet.

Amazon nun doch auf Rekordkurs – Trump animiert zum Aktienkauf

Die Amerikaner sind in Shopping-Laune: Das beweisen die am Mittwoch veröffentlichten Einzelhandelsdaten von Mastercard für die Weihnachtssaison. Demzufolge ist der Umsatz in den vergangenen sechs Jahren nicht so stark gewachsen. Für die aktuelle Saison sieht Mastercard ein Umsatzplus von 5,1% auf 850 Milliarden US-Dollar. Bemerkenswert: Tech-Artikel waren entgegen dem Trend nicht begehrter wie im Vorjahr.

Auch e-tail-Gigant Amazon meldet Rekordverkaufszahlen und wirkt damit seinem schwachen Ausblick für das Schlussviertel entgegen (wir hatten berichtet).

Am ersten Weihnachtsfeiertag riet bereits US-Präsident Trump zum Aktienkauf: „Ich denke, es ist eine großartige Gelegenheit zu kaufen, wirklich eine großartige Gelegenheit“, so Trump im Weißen Haus.

Fed bleibt Boss am Markt – Rückschlagsrisiko geringer

Das Zauberwort heißt weiter Liquidität und um diese war es in den letzten Monaten an den US-Börsen zusehends schlechter bestellt. Mittlerweile sollte in den Kursen eine große Portion der Zinswende eingepreist sein.

Die Konjunkturnachrichten helfen, marktbestimmend bleibt jedoch primär die US-Notenbank. Bleiben gute Konjunkturnachrichten aus, bleiben auch die Käufer weg.

Tendenziell sehen wir für 2019 weiterhin ein herausforderndes Umfeld für die Aktienmärkte, einen anhaltend abrupten Abverkauf können wir im Blick auf den Januar aber nicht erkennen – insbesondere bei ohnehin weit unter fairem Wert notierenden No Brainer-Aktien.

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