Registrieren
Registrierung Du has Konto? Login.
Günther / 02.06.20 / 13:10

Skeena: Nächste Barrick-Übernahme mit 1.000% Kurspotenzial?

Einst bildete das hochgradigste Goldprojekt mit den günstigsten Produktionskosten das Herz von Barrick Gold (WKN: 870450). Nach einer jahrelangen Odyssee landete das Weltvorkommen beim Explorer Skeena Resources (WKN: A2H52X), der es wiederbeleben will. Nun überrascht ein Analyst mit einem unglaublichen Kurspotenzial.

Heute lüfte ich für Sie ein weiteres Geheimnis meines großen Erfolgs im Rohstoff- und Minensektor. Viele Leser fragen mich zuerst zu meiner Meinung zum Goldpreis und sehen erst danach die Chancen des Goldminensektors als potenziellen Depotbaustein an. Doch in Wahrheit ist die Frage des Goldpreises für einen wirklich selektiv vorgehenden Rohstoffinvestor wie mich zweitrangig.

Sicher ist ein hoher Goldpreis schön und lässt meine Gewinne noch stärker empor eilen, als ich es vielleicht bei der ersten Bestandsaufnahme erwartet hätte. Doch eine gute Goldminenaktie wird immer ihren Weg gehen, selbst wenn der Goldpreis sich einmal halbiert. Darum ist die Frage nach dem Goldpreis nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Qualität des Goldprojektes selbst.

Es gab in der Historie höchstens 10 einmalige Chancen

Manche Minen und Abbaugebiete stellen das Rückgrat einer Generation von Goldminen dar und sind für alle beteiligten Aktionäre ein lohnendes Geschäft, vollkommen unabhängig von der Entwicklung des Goldpreises. Für Barrick Gold war sicher Eskay Creek ein solches Projekt, das mit unglaublich niedrigen Kapitalkosten und tiefen Förderkosten schon eine Gelddruckmaschine war.

Ein Prospektor namens Tom Mackay erkannte als erster die einzigartige geologische Umgebung des Gebiets, nachdem er schon im Jahr 1932 von seinem einmotorigen Flugzeug aus einen markanten Felsvorsprung entdeckte. Erst 1988 entdeckte dann einer der besten Geologen Kanadas, Ron Netolitzky, die Vorkommen Eskay Creek und Snip Lake, woraufhin er 1990 zum Prospektor des Jahres ernannt wurde.

Allein die Eskay-Mine produzierte in Folge etwa 3 Millionen Unzen Gold und 160 Millionen Unzen Silber mit Durchschnittsgehalten von 45 Gramm pro Tonne Gold und 2,2 Kilogramm pro Tonne Silber. Damit war es einst die höchstgradige Goldmine der Welt und die fünftgrößte Silbermine. Rechnet man die Silbererlöse um, war das geförderte Gold der Mine praktisch gratis für Barrick Gold und ermöglichte den Aktionären trotz der immer weiter absinkenden Goldpreise während der 90er einen überaus erfolgreichen Kursverlauf ihrer Aktie.

Welchen Teufel Barricks Management geritten hat, dieses Projekt zu verscherbeln, nachdem es die erste Produktionsphase hinter sich brachte, konnte ich bis heute nicht erklären. Es war wohl zur Jahrtausendwende die Zeit, in der die geschäftlichen Aktivitäten von Barrick Gold schlimmstenfalls von Dilettanten oder bestenfalls von Kaffeetanten geführt wurden, während der immer älter werdende Peter Munk, unter dessen Rigide Eskay Creek aufgebaut wurde, zwar den Aufsichtsrat leitete, aber auch nicht mehr das Tagesgeschäft überblicken wollte.

So landete die glorreiche Eskay-Mine zur Neuauflage beim Explorer Skeena. Doch Barrick blieb danach weiter involviert und sicherte sich ein Rückübertragungsrecht für 51 Prozent des gesamten Projektes, das nach Ausübung innerhalb von 12 Monaten umgesetzt werden kann und letztlich wohl sogar zu einem konkreten Übernahmeangebot durch Barrick Gold an Skeena-Aktionäre führen könnte.

Ron Netolitzky sicherte für Skeena ein Weltvorkommen

Niemand geringerer als Ron Netolitzky selbst war zum Zeitpunkt der Projektübernahme der alten Eskay- und Snip-Projekte als Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender von Skeena Resources vom weiteren gigantischen Potenzial überzeugt, das sich in den weniger beachteten Adern rund um die ehemalige Eskay-Mine ansammelte und in tieferliegenden Gesteinsschichten akzentuierte.

In den letzten Jahren war das Unternehmen auf der Explorationsseite so erfolgreich und definierte ein wirtschaftlich förderbares Vorkommen von mehr als 4 Millionen Goldunzen. Zum heutigen Kenntnisstand werte ich es als einen weiteren überragenden Coup des mittlerweile vom Skeena-Vorsitz ausgeschiedenen, aber immer noch aktiven jungen 77-jährigen Ron Netolitzky zu werten ist, der freundschaftlich eng mit dem neuen Management verbunden bleibt.

Außer dem begnadeten CEO Walter Coles Jr. kümmert sich die reizende Kelly Earle als eine der wenigen Frauenpower-Geologen ebenfalls um eine vertrauensvolle Unternehmenskommunikation, die der Gesellschaft viel Sympathie entgegenbringt.

Goldherz-Leser räumen bei Skeena +200% ab

Um es vorwegzunehmen, Skeena Resources ist seit Herbst 2019 zum sensationell günstigen Kaufkurs von 0,40 CAD ein fester Bestandteil meiner Goldherz PLUS 1.000%-Chancenliste. Abonnenten konnten seitdem schon die ersten +200% Kursgewinn für sich verbuchen. Es wäre darum nicht meine Art, Ihnen bei der Aktie heute zum Kauf zu raten, wo meine Leser und ich selbst schon ihr Kapital verdreifachen konnten.

Wie ich persönlich die unternehmerischen Entwicklungen bei Skeena und dem steigenden Goldpreis beurteile, habe ich wenig Zweifel, dass wir hier mein Ziel von +1.000% Gewinn erreichen können. Nun lässt das Kurspotenzial aufhorchen, das ein Analyst gestern zum Pfingstmontag veröffentlichte zusammen mit einer neuen Personalie, die als COO den Vorstand tatkräftig unterstützt.

Kursziel von 4,16 CAD pro Aktie

Die neuesten Entwicklungen führten dazu, dass mit Hannam Partners eine führende unabhängige Investmentbank ihr positives Votum zu Skeena veröffentlichte. Der dortige Analyst, Roger Bell, begann die Berichterstattung über den Junior-Explorer mit einem Zielpreis von 4,16 CAD pro Aktie, was vom aktuellen Kurs aus einen Anstieg von weiteren +250% bedeutet. Roger Bell ist der Ansicht, dass die Aktie ein

unterbewertetes Engagement in ein beträchtliches, margenstarkes und schnell rückzahlbares Brownfield-Asset in einem Tier-1-Bergbaugebiet

bietet. Würde dieses Kursziel erreicht, was ich mir für die nächsten ein bis zwei Jahre gut vorstellen kann, hätten Goldherz-Abonnenten ihren Einsatz tatsächlich innerhalb von voraussichtlich drei Jahren verzehnfacht.

Wollen Sie auch in den exklusiven Goldherz Club eintreten?

Das Beste an meiner Strategie, wie ich immer betone, ist, dass Sie solche unglaublichen Gewinne von mehreren hundert bis tausend Prozent ohne nervöse Tradingansagen realisieren dürfen. Schauen Sie in Gedanken schweifend dabei zu, wie Ihre Aktien sich zum endgültigen Zielkurs bewegen, während Sie sich zurücklehnen, um eine gute Flasche Wein zu genießen und dabei ein klassisches Buch lesen.

Heute schreibe ich Ihnen diese Analyse seelenruhig aus meinem Schaukelstuhl und ich habe den Kurs der Skeena-Aktie seit Wochen nicht mehr groß beachtet, weil ich instinktiv weiß, dass ich die Aktie mit ihrem Potenzial ohnehin auch im Schlaf analysieren und bewerten kann.

PLUS-Leser kassieren +200% Start-Gewinne

Jeder erfahrene Rohstoff-Anleger wird das Kurspotenzial von Skeena heute mit Leichtigkeit erkennen. Nur letzten Herbst, als ich die Aktie meinen Lesern als damaliges Top-Investment vorstellte, gab es nur wenige ausreichende Informationen, um das Papier zu damaligen Schnäppchenkursen als solches zu identifizieren. Ob Skeena heute weiter ein Kauf ist, das verrate ich Ihnen natürlich nur in meiner Ausgabe. Doch es gehört für mich jetzt zum guten Ton, Ihnen bald die nächste Skeena vorzustellen.

Mit meiner nächsten +1.000%-Chancenaktie, die ich Ihnen schon in einer Woche präsentieren möchte, werden wieder viele Anleger frühestens nach den ersten +200% Anfangsgewinn aufwachen wie heute bei Skeena.

Ja, ich möchte an der Operation Goldener Schuss teilnehmen

Erlauben Sie mir, dass ich Sie überzeuge. Wenn Ihnen das Produkt nicht zusagt, können Sie innerhalb von 4 Wochen jederzeit kündigen und erhalten Ihr Geld zurück.

Interessenkonflikt: Herausgeber, Autor und Goldherz-Abonnenten halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung selbstverständlich Aktien des besprochenen Unternehmens Skeena Resources und haben die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht jeweils konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte Haftungsausschluss beachten.

Weitere Artikel
Kommentare