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Spero Therapeutics: Shortseller haben sich komplett verzockt!

Jens Lion / 14.10.22 / 15:48

Mein aktueller Geheimtipp aus dem Biotechsektor, Spero Therapeutics (WKN: A2H63F), läuft seit einer Woche seitwärts. Doch unter der Haube ist der Blick auf das Tradingverhalten sehr spannend. Meiner Meinung nach haben sich Shortseller komplett verrannt. Ich erkläre Dir, warum!

Spero Therapeutics ist eine US-amerikanische Biotech-Firma mit einem Fokus auf Infektionskrankheiten und verfügt unter anderem über ein Phase-3-Asset für die Behandlung von komplizierten Fällen eines Harnwegsinfekts („cUTI“), welches an GlaxoSmithKline verpartnert ist.

Shortseller in Bedrängnis?

Als die Aktie am 22. September durch die Decke schoss, zog sie die Trader wie die Motten das Licht an. Mit einem unfassbaren Handelsvolumen von über 200 Millionen Aktien wurde der Float mehrmals durchgewälzt. Prozente über Nacht von 100-200%? Es ist doch Bärenmarkt! Folglich war die Aktie auch für Shortseller ein interessantes Ziel.

Diese kommen vermutlich stark aus der technischen Ecke und setzen blind darauf, dass die Aktie eben genauso läuft wie zum ersten Peak Anfang September. Per Ende September sind laut Angaben der Nasdaq nun über 2 Millionen Aktien leerverkauft. Gehen wir von einigen langfristigen Investoren aus, sind das gute 10% vom verfügbaren Float!

Für einen oberflächlichen Beobachter sieht das unspektakulär aus, da das Durchschnittsvolumen hoch erscheint. Doch das außergewöhnliche Handelsvolumen hat sich deutlich abgekühlt und wird derzeit tagtäglich weniger.

Chartbreak misslungen

Lächerliche Umsätze von teils unter 100.000 € wie im August werden wir wohl zwar nicht mehr sehen, aber meiner Meinung nach bräuchten Shortseller schon jetzt (aggregiert betrachtet) gute 5 bis 10 Tage, wenn sie ihre Position eindecken möchten, ohne den Kurs damit zu stark in die Höhe zu treiben. Nachdem der Chartbreak gen Süden um 1,80 US$ nun zweimal verhindert wurde, bekommen Leerverkäufer wohl langsam Angst.

Denn dreht die Aktie auf, entstehen schnell prozyklische Kaufsignale, die weitere Trader und damit Käufer anlocken! Das gilt insbesondere, wenn die Widerstandszone um 2,25$ zurückerobert wird.

Aberwitziges Handelsverhalten?

Was mir persönlich die letzten Wochen sehr stark aufgefallen ist, sind seltsame Aktivitäten vor Börseneröffnung und nach Börsenschluss. In den USA wird dann weitergehandelt, aber zu diesen Zeiten gibt es kaum Volumen und sofern es keine News gibt, gibt es eigentlich auch überhaupt gar keinen Grund, außerhalb der Handelszeiten zu agieren.

Doch wir beobachten nun praktisch jeden Tag, dass der Kurs außerhalb der regulären Börsenzeiten systematisch gedrückt wird, um danach Papiere von schwachen Händen einzusammeln oder Stop Loss-Orders abzufischen. Am Ende des Tages schließt das Papier dann doch immer wieder höher als zuvor. Ich denke, das ist eine verzweifelte Taktik der Shortseller, um ihre Position noch einzudecken, bevor der Startschuss für die anstehende Rallye fällt.

Laut Interactive Brokers müssen Leerverkäufer aktuell satte 40% an jährlicher Leihgebühr zahlen, um ihre Position aufrechtzuerhalten. Schon wenige Wochen kommen die Spekulanten also sehr teuer und die Zeit drängt.

Fundamental ist die Lage klar

Aus Sicht der Fundamentalanalyse können ohnehin kaum Zweifel bestehen: Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht einmal die Vorabzahlung des Deals mit GlaxoSmithKline komplett eingepreist. Da ich in meinem Sonderreport sehr detailliert darauf eingehe, verzichte ich an dem Punkt auf weitere Ausführungen. Wer noch Wissenslücken hat, kommt über folgendes Formular zum Report:

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Für alle anderen Anleger gilt schlicht: Get Ready! Mitglieder des No Brainer Club liegen dank der Vorstellung zu 1,05 US$ und einem Verkaufshinweis zu 3,00 US$ ohnehin meilenweit vorne, doch auch ohne +185% Tradingrendite lässt sich der Zukunft als Spero-Aktionär meiner Meinung nach entspannt entgegenblicken.

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Interessenkonflikt: Autor, Herausgeber und Mitarbeiter halten Aktien des besprochenen Unternehmens Spero. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber und Mitarbeiter beabsichtigen, die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

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