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Administrator / 05.08.14 / 15:30

Sirona Biochem: Das Biotech-Juwel des Jahres!

sironabiochem_logoDie 5.000%-Performance unseres Santhera-Tipps innerhalb von nur 15 Monaten belegt hervorragend die außergewöhnlichen Chancen im Biotech-Sektor. Doch sind Investoren oftmals zwei Extremen ausgesetzt: Riesigen Gewinnen stehen in der Branche oftmals herbe Enttäuschungen und Kurseinbrüche gegenüber. Biotech-Papiere gelten somit nicht zu Unrecht als zwar extrem chancen-, aber eben auch überdurchschnittlich risikoreich.Wir haben trotzdem ein einzigartiges Unternehmen aus dem Sektor gefunden, dessen Aktienkurs aus unserer Sicht in den nächsten Monaten nur die nördliche Richtung kennen sollte: Sirona Biochem (WKN: A0RM6R)! Die Zeit dieses Biotech-Juwels ist zweifellos angebrochen. Reihenweise starke und vielversprechende News laufen seit einiger Zeit über die Ticker. Mit seiner patentierten Technologie-Plattform kann Sirona die weltweite Pharma- und Kosmetikbranche aufmischen. Namhafte Großkonzerne haben das längst erkannt und sich mit Sirona verpartnert. Der Firma stehen nun glänzende Zeiten und explodierende Umsätze bevor!

Die Anti-Aging-Revolution!

Wenn Menschen optisch altern, liegt das ganz überwiegend am Absterben von Hautzellen. Sirona Biochem hat hier eine fraglos bahnbrechende Lösung auf Basis von Glykoproteinen in der Pipeline. Diese Proteine, die seinerzeit in antarktischem Fisch entdeckt wurden, schützen die Haut vor Schäden und bergen mit verlängerter Lebenszeit der Zellen das Potenzial, Menschen deutlich länger jung aussehen zu lassen. Eine letztes Jahr veröffentlichte Studie bewies bereits die Wirksamkeit: Während 95% der mit Sirona-Technologie behandelten Zellen einen Test überlebten, waren es in der unbehandelten Gruppe lediglich 8%! Ein großer Vorteil ist auch das exzellente Sicherheitsprofil der Glykoprotein-Wirkstoffe, die keine giftigen Nebenprodukte entstehen lassen. Während aktuelle Anti-Aging-Produkte höchstens einen oberflächlichen Effekt bewirken, könnte Sironas Entwicklung eine der schwersten Industrien der Welt maßgeblich mitgestalten. Alles nur Wunschdenken? Von wegen: Der französische Kostemetikgigant L'Oreal hat bereits ein Patent angemeldet, das auf die Nutzung von Sironas Technologie zielt und dem Biotech-Unternehmen in Zukunft riesige Lizenzumsätze bescheren dürfte. «Sie waren so begeistert von dem Potenzial der Technologie, dass sie das Patent ohne zusätzliche Tests angemeldet haben», hieß es dazu vom Sirona-Vorstand.

Mega-Deals für Hautbleicher unter Dach und Fach - Marktstart im 4. Quartal!

Im Kosmetikbereich hat Sirona unter der Wirkstoffbezeichnung TFC-849 außerdem einen revolutionären Hautbleicher entwickelt, für den man mit dem millardenschweren Kosmetikkonzern Valeant Pharmaceuticals bereits einen weltweiten Lizenzvertrag schließen konnte! Schon im vierten Quartal sollen entsprechende Produkte mit Sirona-Technologie über das breite Netzwerk an Valent-Unternehmen die Märkte erobern. Der Bleicher von Sirona ist im Gegensatz zu anderen Mitteln frei von Risiken und enthält beispielsweise kein Hydrochinon, welches oftmals in Bleichcremes zum Einsatz kommt, jedoch Hautschäden und vermutlich sogar Krebs hervorrufen kann. Zudem ist TFC-849 um ein Vielfaches effektiver als das bekannte Arbutin. Hautbleicher sind ein gigantischer, weiter wachsender Milliardenmarkt und Sirona hat nicht nur einen fertigen Wirkstoff, um dem riesigen Bedarf zu begegnen, sondern bereits einen hervorragenden Partner für Produktherstellung und Vertrieb. Sirona braucht also keinerlei Kosten mehr zu tragen, kann sich wohl aber auf klingelnde Kassen durch satte und dauerhafte Lizenzeinnahmen freuen.

Noch mehr Umsatz mit Diabetes-Wirkstoff - erste Meilensteinzahlung steht bevor!

Als wären die Entwicklungen in den Bereichen Anti-Aging und Hautbleichung nicht schon heiß genug, hat Sirona unter dem Namen SBM-TFC-039 einen SGLT2-Hemmer zur Behandlung von Diabetes Typ 2 im Portfolio - und auch hier gibt es bereits einen Partner! So wurde kürzlich ein Vertrag mit dem Unternehmen Wanbang Biopharmaceuticals geschlossen, das über seine Muttergesellschaft mit dem größten Pharmakonzern Chinas verbunden ist: der Sinopharm Group. Auch bei diesem Deal ist Sirona schon jetzt der Gewinner: Wanbang trägt nun die Kosten der klinischen Entwicklung und später auch für die Vermarktung in China. Sirona wurden laut Vertrag Voraus- und Meilensteinzahlungen von 9,5 Millionen Dollar zugesichert. Nachdem vor zwei Wochen der erfolgreiche Abschluss von zwei vorrangigen Studien vermeldet wurde, ist nun die erste Meilensteinzahlung durch Wanbang nicht mehr weit. Selbstverständlich erhält Sirona nach Marktzulassung in China auch eine Umsatzbeteiligung an den Verkäufen. Und das Beste: Der Vertrag mit Wanbang zielt zunächst nur auf den chinesischen Markt. Sirona kann somit die normalerweise extrem teuren Studien nutzen, um weitere Partner für andere Zielmärkte zu gewinnen.

sirona_pipelineNoch mehr Phantasie: Joint Venture mit größter Healthcare-Investmentgesellschaft Kanadas

Kaum zu glauben, aber bei Sirona steckt noch weitaus mehr in der Pipeline: Gerade erst meldete man die Entstehung eines erstes Wirkostoff-Satzes zur Behandlung von Entzündungs- und Infektionskrankheiten in Zusammenarbeit mit Bloom Burton & Co., der größtem Investgesellschaft Kanadas im Gesundheitsbereich. Sirona und Bloom Burton hatten speziell zur Entwicklung weiterer Wirkstoffe ein Joint Venture gegründet. Mit der Erfahrung der Investmentgesellschaft sollen die Finanzierung von Forschung und Entwicklung sichergestellt und später Partner für die Kommerzialisierung gefunden werden. Die Beteiligung von Bloom & Burton unterstreicht nur allzu deutlich die Reputation und das Potenzial Sironas.

Eine Biotech-Rakete wie gemalt - bald kein Halten mehr!

Geforscht und entwickelt werden Sironas Wirkstoff-Kandidaten in einem High-tech-Labor der Tochterfirma TFChem im französischen "Cosmetic Valley", also dort, wo die ganz Großen der Branche an neuen Wundermitteln werkeln. Die ausgezeichnete Arbeit von TFChem wurde bereits mit Subventionen in Millionenhöhe von Frankreich und der EU honoriert. Weitere öffentliche Gelder in mehrfacher Millionenhöhe wurden schon beantragt und könnten Unternehmensangaben zufolge jederzeit freigegeben werden. Die laufenden Kosten bei Sirona sind in den nächsten Monaten minimal - das hat Vorstandschef und Großaktionär Howard Verrico kürzlich in einem Aktionärsschreiben nochmals bekräftigt. Die letzte Finanzierungsrunde fand im ersten Quartal dieses Jahres unter Beteiligung des erfolgreichen Fondsmanagers Steven Palmer zum Preis von 0,13 CAD statt. Dies ist zugleich der letztgehandelten Kurs der Sirona-Aktie. Bei insgesamt 120 Millionen ausstehenden Aktien wird das Biotech-Juwel derzeit mit umgerechnet nur rund 10 Millionen Euro bewertet! Der Markterfolg eines einziges der vielen Wirkstoffkandidaten Sironas dürfte den Börsenwert in ganz andere Sphären sprengen. Nicht ohne Grund liebäugelt das Management mit einem baldigen Listing an der NASDAQ, um dann auch eine angemessene Marktkapitalisierung für mögliche Übernahmeangebote zu erreichen. Nicht vergessen: Die eingangs erwähnte Santhera-Aktie brach nach positiven Studiendaten und folgenden Übernahmephantasien durch jede Decke, gewann innerhalb von 15 Monaten rund 5.000% an Wert. Sirona Biochem hat bei aus unserer Sicht stark begrenztem Risiko etliche Trümpfe in der Hand, das dürfte sich langsam aber sicher auch am Kurs widerspiegeln...

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