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Manuel / 19.10.20 / 15:52

Nikola: Darauf kommt es jetzt an

Zwischenzeitlich haben sich Nikola-Aktien (WKN: A2P4A9) nach unserem pünktlichen Update am 24. September – damals stand das Papier im Tief bei 16,15 USD – erholt. Dem kometenhaften Anstieg bis auf 27,30 USD am 8. Oktober folgt nun allerdings die Ernüchterung. Am Freitag verbilligten sich die Anteilsscheine um -16,12% auf 19,55 USD, bevor es heute +9,08% auf 21,32 USD nach oben geht.

Der Nachfolger von Multimilliardär Milton, der mit Nikola unter anderem Beraterverträge mit einer jährlichen Entlohnung von 10 Millionen US-Dollar vereinbarte, ist mit Stephen Girsky der ehemalige Vize-Chef von General Motors. Auf ihn wird es nun mehr denn je ankommen.

Mit Girsky übernimmt ein Voll-Profi 

Girsky gilt als bestens vernetzt, was die Automobilbranche und deren Zukunft anbetrifft. So saß Girsky beispielsweise im Board des Autonomes-Fahren-Startups Drive.ai, das von Apple übernommen wurde. Einem solchen Experten bedarf es allerdings auch, wenn man Elon Musk und Tesla herausfordern möchte.

Restunsicherheit bleibt

Die 8 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung sind noch immer ein eindeutiger Fingerzeig, dass der Markt mit dem großen Wurf Nikolas bei Class-8-Trucks auf Wasserstoffbasis rechnet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen bleibt allerdings Unsicherheit im Markt. Diese ist der Feind einer soliden Kursentwicklung und bei Nikola ist das leider nicht nur ein Fünkchen. Entsprechend dürften Unsicherheit sowie eine erhöhte Volatilität den Handel in Nikola-Aktien weiterhin prägen.

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