Catabasis verkündet Phase-3-Start in Deutschland!

von Redaktion  /   27. April 2019, 10:36  /   unter Aktie des Jahres, Biotech-Aktien, Small Caps  /   3 Kommentare

Kurz vor dem Wochenende meldete Catabasis (WKN: A2PBC0) über seinen Twitter-Account die erste Phase-3-Standortaktivierung für seinen potenziellen Milliarden-Blockbuster Edasalonexent auf deutschem Boden. Das Medikament gegen die tödliche Kinderkrankheit Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) wird ab sofort auch an der Universität München verabreicht.

Mit dem Studienstart in München unter Leitung von Prof. med. Dr. Wolfgang Müller-Felber konnte Catabasis bis dato in beachtlichem Tempo 25 von 38 und damit rund zwei Drittel der geplanten Studienstandorte für seine globale Phase-3-Studie aktivieren. Das Unternehmen  liegt im Plan, bis Ende des laufenden zweiten Quartals Patienten an allen vorgesehenen Zentren zu rekrutieren. Aufgrund der aktiven DMD-Community und des großen Interesses an Edasalonexent von Seiten der Ärzte und Familien sowie der insgesamt überschaubaren Anzahl an nötigen Patienten dürfte die Behandlung der Kinder unmittelbar nach Standortfreigabe einsetzen.

Die Phase 3 von Edasalonexent läuft auch in Europa auf Hochtouren. Quelle: catabasis.com

Business Update im Anmarsch

Nach zwischenzeitlich +120% Kursgewinn seit der Januar-Empfehlung im No Brainer Club hat unsere Aktie des Jahres jüngst ihre überfällige Konsolidierung erfahren und bildet nun einen Boden vor dem nächsten Kursschub.

Bereits in circa zwei Wochen wird Catabasis seine Q1-Zahlen mitsamt Business Update präsentieren. Neue Dynamik im Vorfeld ist zu erwarten. Wir gehen davon aus, dass der Großteil der KE-Investoren (letzter Einstiegspreis 5 USD mit Warrants zu 6,25 USD) weiterhin längerfristig orientiert ist und auf den großen Wurf setzt. Gewinnmitnahmen dürften also nach wie vor eher mit vergleichsweise geringen Umsätzen erfolgen.

Gesunde Konsolidierung: Die Catabasis-Aktie holt Luft für den nächsten Schub. Quelle: ariva.de

Zweistellige Notierungen im Blick

Ohne negative operative Entwicklungen sollte der Catabasis-Kurs in der nächsten Aufwärtsbewegung die Marke von 10 USD erobern. Diese Bewegung könnte durch eine Vielzahl von Events wie der Präsentation weiterer Studiendaten beschleunigt werden. Zudem spricht aktuell mehr denn je für großes Übernahmeinteresse von Sarepta oder Pfizer. In einem solchen Fall wäre ein Kaufpreis unter 500 Millionen Dollar kaum vorstellbar und die Aktie würde höchstwahrscheinlich aus dem Stand um ein Vielfaches nach oben katapultiert. Bei +303% wie bei unserem Buyout-Volltreffer Immune Design wäre hier aber sicher noch nicht Schluss…

Interessenkonflikt: Autor, Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder halten selbstverständlich Aktien des besprochenen Unternehmens. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder beabsichtigen, die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

3 Kommentare

  1. RaG 27. April 2019 17:14

    Exzellenter Bericht! Bei dieser Aktie scheint wirklich alles zu stimmen! Ich bin mal gespannt wie es hier weitergeht.

  2. Marcel 28. April 2019 09:49

    I’m Januar lag der tiefste Preis kapp unter 5 Euro. Jetzt leiht er bei knapp unter 7 Euro. Also ich weiss nicht was ihr um 120 % Kursgewinne versteht.

  3. Redaktion 28. April 2019 20:22

    Hallo Marcel,

    zunächst einmal ist bei einem US-Wert natürlich immer vom US-Kurs auszugehen. Der tiefste Preis lag am 15.02. bei 4,065 USD, der höchste am 11.04. bei 9,76 USD. Dies ergibt ein Kursplus in diesem Zeitraum von +140%. Die angegebenen +120% beziehen sich auf den Zeitpunkt der NBC-Empfehlung vom 03.01. bei einem Kurs von 4,43 USD.

    Wir hoffen, Sie können es nun nachvollziehen. Es ist eigentlich gar nicht schwer.

    Quelle: https://www.ariva.de/catabas-pharm-inc-_new-aktie/historische_kurse?boerse_id=40&month=2019-01-31&currency=&clean_split=1&clean_split=0&clean_payout=0&clean_bezug=1&clean_bezug=0

    Beste Grüße,
    Ihre Redaktion

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