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Manuel / 21.04.21 / 17:19

Altria: Hat es sich dank Biden bald ausgequalmt?

Blüht der US-Tabakindustrie eine Regulierung durch Joe Biden? Der Tabakinhaltsstoff Nikotin soll feiner dosiert werden. Relevant ist das für Zigaretten-produzierende Firmen wie Altria (WKN: 200417) oder Philip Morris (WKN: A0NDBJ).

Der Suchtstoff soll nicht verbannt werden, sondern auf einen nicht süchtig machenden Gehalt reduziert werden – berichtet das Wall Street Journal.

Altria, der Schwesterkonzern von Philip Morris, würde zu den Betroffenen einer möglichen Regulierung gehören. In den USA ist Philip Morris mit Marken wie Marlboro, L&M und Chesterfield präsent, die Vermarktungslizenz unterliegt jedoch der Altria-Gruppe.

Bei der politischen Entscheidung geht es um das kritische Thema der kommerziellen Tabakkontrolle. Der "Tobacco Control Act" aus der Obama-Ära verbietet den Verkauf von aromatisierten Zigaretten, wovon Menthol und Tabak ausdrücklich ausgenommen sind. Das Gesetz verlangt von der FDA, die Standards für Tabakprodukte und Zigaretten regelmäßig neu zu bewerten.

Zeitlich fällt der Biden-Vorstoß mit einer erwarteten Reaktion der US-Gesundheitsbehörde FDA zusammen, die am 29. April ihre Ansicht zu einem Verbot von Mentholzigaretten kundtun wird.

Auch Neuseeland engagiert sich im Anti-Tabak-Kampf

Passend zu den Biden-Überlegungen springt Neuseeland auf den aus wissenschaftlichen und gesundheitlichen Standpunkten verständlichen Anti-Tabak-Kurs auf. So erwägt die lokale Politik, den Verkauf von Tabakwaren an jüngere Generationen zu verbieten.

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