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/ 08.02.19 / 18:07

Wirecard: Wenn die Polizei vorbeikommt...

Bei Wirecard (WKN: 747206) ist es nun soweit: Die Polizei aus Singapur knüpft sich den Ableger des Online-Zahlungsdienstleisters vor. So seien die Büros im asiatischen Stadtstaat von der lokalen Polizei durchsucht worden. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt indes gegen unbekannt.

Es macht den Anschein, dass sich die Betrugsvorwürfe in Hinsicht auf mögliche Manipulationen in der Buchführung nun doch nicht als substanzlos erweisen. Die Wirecard-Aktie trifft die erneute Wende schwer, sie verliert am Freitag vom Tageshoch bei 118,10 Euro auf bis zu 86 Euro.

Noch am Montag hieß es aus Vorstandskreisen von Wirecard, dass Stand damals seitens der für die unabhängige Untersuchung beauftragten Anwaltskanzlei Rajah & Tann „keine Beweise für die Anschuldigungen“ vorlägen und die Sache für den CEO erledigt sei.

Die Causa Wirecard ist damit um ein Kapitel reicher. Sie können zeitnah mit einem Wirecard-Update unsererseits rechnen.

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