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/ 11.02.19 / 14:08

Wirecard: Ist das noch zu glauben?

Bei Wirecard (WKN: 747206) hängt wohl nach der Razzia in den Singapur-Büros der Haussegen schief. Bezeichnenderweise berichtete die Financial Times als eine der ersten Quellen von den Polizeidurchsuchungen, deren Bekanntwerden die Wirecard-Aktie am Freitag zeitweise über 22 Prozent abstürzen ließ. Im heutigen Tagesverlauf setzt der Titel zu einer Rallye an, die den Kurs um 6,4 Prozent auf bis zu 103,10 Euro treibt. 

Klar ist: Nach aktuellem Stand können bis dato die Manipulationsvorwürfe gegen Wirecard nicht nachgewiesen werden. Klarheit bringen wird der Abschlussbericht der Singapurer Anwaltskanzlei Rajah & Tann, der nach Angaben von Wirecard in vier bis sechs Wochen vorliegen soll. Die Wirecard-Aktie bleibt damit anfällig für Shortseller. Klar ist nur eines:

Institutionelle Investoren mit Käufen und Verkäufen

Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock, der bisher 6,53% am DAX-FinTech hielt, baute seinen Bestand an Wirecard-Aktien mit Stand zum 1. Februar um rund 1% ab. Artisan Partners Asset Management kaufte dagegen bis zum 1. Februar von 4,99 auf 5,24% zu.

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