Tesla: Musk macht Vorfreude auf funktionierende „Produktionshölle“

von Redaktion  /   19. November 2018, 16:00  /   unter Aktien, Nasdaq, Technologie  /   Keine Kommentare

Die Tesla-Aktie (WKN: A1CX3T) ist einer der ganz wenigen Werte, der sich derzeit erfolgreich gegen den Sell-Off am Aktienmarkt stemmt. Der E-Autopionier aus Palo Alto, der in diesen Tagen unter anderem BMW (WKN: 519000) beim Börsenwert überholt, kommunizierte zuletzt intern, dass man noch im November die Schwelle von 7.000 gefertigten Model 3 Fahrzeugen pro Woche anvisiert. 

Das berichtet die gewöhnlich gut unterrichtete electrek.com unter Berufung auf eine neue Mitarbeiter-Mail von Musk. Das neu erhältliche Model 3 entwickelt sich zum Besteller und mit den großen „Benzinauto“-Herstellern BMW, Daimler und Audi konkurriert Tesla mittlerweile um die Plätze. Das zeigen die Autoverkäufe im US-Markt von Juni bis September. Bald will Tesla ~340.000 Fahrzeuge pro Jahr liefern.

Objekt der Begierde für viele Tesla-Fans: das Model 3.

In der „Produktionshölle“ läuft es immer runder – bald mehr Autoverkäufe wie BMW & Daimler?

Teslas Zahlen und operative Performance für das dritte Quartal hatten bei Vorlage sogar viele kritische Investoren überzeugt.

Beim wichtigen Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit bilanzierte der Premium-E-Autohersteller ein Plus von 1,39 Milliarden US-Dollar.

Produktion und Auslieferung des Model 3 haben in den vergangenen Quartalen stetig zugenommen. Im 3. Quartal lieferte Tesla 56.000 Model 3 aus, im ersten Quartal lag die Zahl noch im vierstelligen Bereich. Inklusive der Model S und X liegt die Zahl bei fast 70.000. Damit befindet sich Tesla im US-Markt bei verkauften Autos nach eigenen Angaben auf Augenhöhe mit den ausländischen Premiumanbietern.

Obwohl wir nur Model 3, Model S und Model X verkaufen, entsprachen unsere Gesamtauslieferungen in den USA im Q3 den Gesamtfahrzeuglieferungen unserer langjährigen Premium-Konkurrenten, von denen jeder mehrere Modelle und ein großes Händlernetz besitzt.

Nach Angaben von Marketwatch verkaufte Tesla im dritten Quartal in den Staaten fast so viele Autos wie Mercedes und BMW und sogar mehr wie Audi.

Auch die Nachfrage in China bleibt hoch und das trotz 40%-igem Einfuhrzoll für das Model S und X.

7.000 Fahrzeuge pro Woche im Q4

Die wichtigsten Ziele, die im Schlussquartal erreicht werden sollen, lauten:

Die Bruttomarge soll stabil auf Q3-Niveau bleiben. Interessante Randnotiz, Tesla will für ein Stück Land in China zahlen, auf der die zukünftige Gigafactory 3 errichtet wird. Gelingt Tesla in absehbarer Zeit die nachweislich nachhaltige Massenproduktion und das China-Geschäft, ist Tesla gut aufgestellt.

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