GameStop-Aktie: WallStreetBets kauft – und jetzt?
Die von WallStreetBets favorisierte GameStop-Aktie avancierte durch den Short Squeeze auf 483 US$ zum Kultwertpapier. Die Community trug dadurch einen Teil zur Rettung des kriselnden Gaming-Retailers bei.
Fortschritte in Geschäft und Bilanz
GameStop meldete für den Berichtszeitraum Februar bis Juli einen Umsatz von 2,46 Milliarden US$. Der US-Videospielehändler erreichte eine Halbierung seines operativen Verlusts (-98,8 Mio. US$) wie auch seines Nachsteuerergebnisses (-1,85 US$ pro Aktie). Damit fährt der von Ryan Cohen geleitete Einzelhändler unverändert Verluste ein.
Dieser hat gezielt den Schuldenabbau eingeleitet und für eine stark verbesserte Bilanz gesorgt. GameStop hat mit 1,7 Milliarden US$ wesentlich mehr Geld auf der Bank als zum 1. August 2020. Wie es dieses Finanzpolster nutzt, daran scheiden sich die Geister. Analysten bemängelten, dass kaum Informatives zu den E-Commerce-Plänen durchkam.
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Eine von GameStops Geschäftsprioritäten ist der Wandel „von einem Einzelhändler für Videospiele zu einem Technologieunternehmen, das seine Kunden mit Spielen, Unterhaltung und einem breiten Produktsortiment verbindet“. Bei 199 US$ beläuft die Marktkapitalisierung sich auf 15,2 Milliarden US$. Gut möglich, dass das noch nicht das Ende des Hypes war.
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