Evofem: Darum kommt es zum Kursspektakel!

von (as)  /   23. April 2018, 20:09  /   unter Biotech-Aktien, Small Caps  /   Keine Kommentare

Es ist höchste Zeit, den Fokus wieder auf eine alte Bekannte zu richten: Während ungeduldige und ahnungslose Kleinanleger inzwischen das Handtuch geworfen haben, sind Profis wie wir mittlerweile wieder randvoll positioniert, um vom kommenden Kursspektakel bei Evofem Biosciences (WKN: A2JBZC) zu profitieren.

Nach den +90%-Kursgewinn mit Ansage im Rahmen des Merger-Deals zwischen Neothetics und der seinerzeit noch privaten Evofem zu Beginn des Jahres bröckelte der Aktienpreis des kombinierten Unternehmens immer weiter ab. Heute notiert der Kurs circa  50% unter seinem Januar-Hoch. Im Umkehrschluss heißt das: +100% Kurszuwachs sind nötig, um wieder die Preise von vor drei Monaten zu erreichen. Wir sagen, was positiv stimmt.

Profi-Investor zahlte 12,39 USD und dürfte weiter aufstocken

Noch bevor am 8. Mai die Hauptversammlung stattfindet, könnte Evofem seine jüngst über ein Filing angekündigte Finanzierung abgeschlossen haben. Bislang sind weder das Gesamtvolumen noch der Platzierungspreis der neuen Aktien bekannt, doch haben bisherige Investoren schon Interesse signalisiert, noch einmal 10 Millionen USD beizusteuern.

Certain of our existing stockholders have indicated an interest in purchasing up to an aggregate of approximately $10.0 million of our common stock in this offering at the public offering price. (Auszug aus vorläufigem Prospekt zur anstehenden Kapitalerhöhung)

Gut informierte SD-Leser wissen, dass mit Invesco eine milliardenschwere Investmentgesellschaft bereits unmittelbar nach Merger-Abschluss im Januar weitere 20 Millionen USD in das Unternehmen pumpte und hierbei 12,39 USD je Anteil zahlte – 90% mehr als das, was heute für eine Evofem-Aktie an der Nasdaq aufgerufen wurde.

Low Floater mit Spektakel-Garantie

Die Gründe, die für ein anstehendes Kursspektakel sprechen, liegen auf der Hand: Nach letztem Stand per 20. März waren rund 82% aller Evofem-Aktien in den Händen der zwei Super-Investoren Invesco und Woodford. Weitere Anteile liegen beim Management und dürften ebenfalls in „guten Händen“ sein und einer riesigen Kursexplosion nicht im Wege stehen.

Wenige gehandelte Aktien haben bei Evofem folgerichtig enorme Kursausschläge zur Konsequenz. Für starke Adressen wäre es ein Kinderspiel, die Aktie auf Kurse jenseits von 10 oder auch 20 USD zu befördern. Umso verwunderlicher wäre es, wenn Invesco und Woodford neue Investoren aufnehmen beziehungsweise akzeptieren würden, die deutlich günstiger finanzieren, als sie es selbst in der Vergangenheit getan haben.

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Auch die Tatsache, dass es für Evofem zuletzt operativ sehr positiv voranging, zum Beispiel mit der schneller als erwarteten Patientenrekrutierung für die Phase-3-Bestätigungsstudie zum revolutionären Verhütungsmittel Amphora sowie der Fast Track Designation für die Chlamydien-Indikation durch die US-Gesundheitsbehörde FDA, rechtfertigen eigentlich ein preislich mindestens so hohes Finanzierungsniveau wie das letzte zum Kurs von 12,39 USD. Die aktuelle Unternehmenspräsentation stimmt zusätzlich optimistisch.

Letztendlich sind verschiedene Szenarien bei Evofem denkbar und dürften allesamt zu einer kurz- bis mittelfristigen, massiven Belebung des Aktienkurses führen – im Idealfall gar zu einer frühen Übernahme, denn Evofems Multipurpose Prevention Technology (MPT) hat fraglos ein gigantisches Potenzial.

Was möglicherweise hinter den Kulissen geschieht, wissen nur Insider. Fakt ist, dass die wesentlichen Ankeraktionäre Evofems dem Unternehmen bislang eindeutig die Treue halten und der Kursrückgang nur durch geringe Handelsvolumina erfolgte.

Das alles macht Evofem auf dem aktuellen Niveau trotz der noch klammen Kasse zu einem „No Brainer“, der Anlegerdepots zeitnah beglücken sollte.

Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des hier besprochenen Unternehmens und hat eventuell die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss und weitere Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland) unter: sharedeals.de/haftungsausschluss.

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