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Manuel / 01.12.20 / 15:55

Datagroup: Zum Glück ist 2020 bald zu Ende!

Heute meldet Datagroup (WKN: A0JC8S) einen Vertragsabschluss mit dem Baufachhändler Stark Deutschland. Demnach wird er Datagroup das Outsourcing übertragen. Das Volumen des Vertrags liegt laut Datagroup bei 15 Millionen Euro.

Endlich kann Datagroup wieder mit positiven News auf sich aufmerksam machen. Das Unternehmen hatte es während der Pandemie schwerer als seine Peer-Group aus der Technologiebranche, an gewohnte Erfolge anzuknüpfen. Dabei lag das nicht mal so sehr am Virus.

Während Corona-induzierte Effekte „nur für einen kleinen Teil des Geschäfts negative Auswirkungen“ hatten, konnte Datagroup im Ende September beendeten Geschäftsjahr 2019/2020 zwar die Umsatzerlöse von 307 auf 358 Millionen Euro steigern. Aber gleichzeitig fiel der Ergebnisüberschuss von 14,5 auf 0,2 Millionen Euro. Verzögerte Inbetriebnahmen im Bankenbereich und deutlich höhere Aufwendungen für das Boarding neuer Bankenkunden hatten zuletzt für hohe Ergebnisbelastungen gesorgt.

Wachstum durch Unternehmenszukäufe

Die Kursentwicklung ist enttäuschend. Das muss man als Anleger konstatieren. Grundsätzlich gefällt mir das inhabergeführte Unternehmen von der Schwäbischen Alb jedoch sehr gut. Die Pandemie hat Datagroup genutzt, um den Cloud-Experten Cloudeteer zu akquirieren. Die nicht unriskante Buy-and-Build-Strategie von IT-Serviceunternehmen aus Deutschland – Datagroup bezeichnet es auch als Buy-and-Turnaround-Ansatz – muss aufgehen. Das gilt ebenfalls für die ergriffenen Kostensparmaßnahmen.

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