Nach längerer Erholungsrallye gingen die Märkte gestern noch einmal auf Tauchstation und verzeichneten den höchsten Tagesverlust seit den großen Crashwochen im März. Der heftigen Korrektur von fast -6% im DAX und -7% im Dow konnte sich sich auch Wirecard (WKN:...
Die Lufthansa Group (WKN: 823212) verlor in der Hochphase des Lockdown 1 Million Euro pro Stunde, die Aktie crashte heftig. Vielleicht hätte es gar nicht so weit kommen müssen. Der von Politikern weltweit forcierte Zwangs-Lockdown sei eine reine Panikreaktion gewesen...
Acht Tage vor dem mit Spannung erwarteten Geschäftsbericht 2019 liefert Wirecard (WKN: 747206) wieder eine aus operativer Sicht hochinteressante News: Durch eine neue Kooperation mit Stocard erreicht der Zahlungsabwickler auf einen Schlag 50 Millionen Nutzer weltweit.
Sowohl Hornbach Holding (WKN: 608340) als auch die Tochterorganisation Hornbach Baumarkt (WKN: 608440), an der die Mutter mit 76,4 Prozent beteiligt ist, meldeten sich am Dienstagabend mit Q1-Zahlen und zu den weiteren Aussichten in 2020.
Als weltweit einziges Medium hat sharedeals.de den gestrigen Handelsverlauf bei Wirecard (WKN: 747206) exakt richtig prognostiziert: Nach kurzzeitigen "Cheapies" unter 90 Euro wechselte die Aktie in den Rallyemodus und endete sogar auf Xetra grün. Intraday standen zeitweise zweistellige Kursgewinne zu Buche.
Nach heftigen Kursgewinnen bei den Goldaktien gemessen am DAXglobal Gold Miners (WKN: A0X7KV) sowie Barrick Gold (WKN: 870450) in den vergangenen Monaten, tut die aktuelle Verschnaufpause des Goldpreises einmal richtig gut.
Es war abzusehen: Wirecard (WKN: 747206) kommt noch nicht zur Ruhe. Bis zum 18. Juni werden weiterhin alle Geschütze aufgefahren, um Deutschlands digitales Vorzeigeunternehmen zu attackieren und den Aktienkurs zu bremsen. Damit ist bald Schluss.
Vor fast genau einem Jahr startete ProSiebenSat.1 Media (WKN: PSM777) Joyn, Deutschlands größten kostenfreien Streaming-Dienst, der "jerks.", "Die Läusemutter" und vorwiegend ähnlich orientierte Formate ausstrahlt.
Nur einen Tag nach dem kurzzeitigen Moody's-Aufreger meldet der Zahlungabwickler Wirecard (WKN: 747206) positive Geschäftsentwicklungen. Der Shortseller-Industrie wird im Vorfeld der Zahlenvorlage am 18. Juni weiter Wind aus den Segeln genommen.
Seit der Veröffentlichung unseres Sonderreports ging es für Wirecard (WKN: 747206) wie erwartet schnurstracks nach oben. Ohne einen eingestreuten Aufreger am heutigen Tage würde die Aktie wohl schon jetzt mit den anvisierten "Triple Digits" liebäugeln.
Einst bildete das hochgradigste Goldprojekt mit den günstigsten Produktionskosten das Herz von Barrick Gold (WKN: 870450). Nach einer jahrelangen Odyssee landete das Weltvorkommen beim Explorer Skeena Resources (WKN: A2H52X), der es wiederbeleben will. Nun überrascht ein Analyst mit einem unglaublichen...
Papiere von Wirecard (WKN: 747206) bahnen sich weiter den Weg nach oben. Währenddessen versuchen Shortseller und Teile der Presse nach wie vor, störende Nebengeräusche zu produzieren.
Der Börsengang von GFT Technologies (WKN: 580060) erfolgte seinerzeit, im Juni des Jahres 1999, noch am Neuen Markt. Ausgegeben wurden die Aktien damals zu 23 Euro.
Per Ad-hoc-Mitteilung informierte die Lufthansa (WKN: 823212) am Mittwoch darüber, dass der Aufsichtsrat seine Entscheidung über die Einberufung zur Hauptversammlung verschiebt. Von deren Zustimmung zum Stabilisierungspaket hängt die Zukunft der Kranich-Airline ab (wir berichteten).
Wirecard (WKN: 747206) vor dem Monat der Entscheidung: In genau drei Wochen will der DAX-Konzern mit seinen Kritikern abrechnen. Der Aktienkurs könnte in Windeseile Richtung neuer Allzeithochs knallen.
Wieder ein Mega-Plus: Auch heute springt die TUI-Aktie (WKN: TUAG00) prozentual zweistellig nach oben, bevor sie am Nachmittag nach satten +111,83% in der Spitze innerhalb dreier Tage gestoppt wird.
Die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) setzt nach Veröffentlichung unseres großen Sonderreports zum Ausbruch an. Dreistellige Notierungen rücken wieder in Reichweite.