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Günther / 05.03.20 / 19:15

Tesla-Jäger Plug Power: Dem Wasserstoff gehört die Zukunft!

Wasserstoff-Aktien wie Plug Power (WKN: A1JA81), Ballard Power Systems (WKN: A0RENB), FuelCell Energy (WKN: A2PKHA) oder Powercell (WKN: A14TK6) profitieren enorm vom wachsenden Multi-Milliarden-Markt. Hier einige Punkte, was bald eintritt und welche Aktien noch davon betroffen sein werden.

Kein Zweifel, viele Anleger sind von der Performance der Tesla-Aktie ziemlich beeindruckt und möchten sie besitzen. Die Aktien des Herstellers von Elektrofahrzeugen haben sich seit November nahezu verdreifacht. Das hat jedem Aktiendepot mit Tesla-Aktien sehr gut getan. Der rasante Aufstieg der Aktie hat besonders diesen Grund: Tesla steht für einen der heißesten Investitionstrends von heute: grüne Energie!

Aber in diesem Sektor ist sie nicht die einzige Aktie. In diesem neuen Megatrend spielen noch andere mit. Und hier gibt es noch eine neue Energie, mit der Anleger unglaubliche Gewinne erzielen werden, die aber bisher kaum Beachtung fand! Und das wird sich bald ändern. 

Wasserstoff rückt immer mehr in den Fokus

Warum? Wasserstoff ist das am häufigsten vorkommende Element im Universum – natürlich! Er wird seit Jahrzehnten als Energiequelle genutzt. Dennoch ist das Thema bisher etwas abseits des Elektrofahrzeugbooms rund um Tesla geblieben. Leider!

Doch das wird sich jetzt dramatisch ändern und hier sprechen wir wirklich von einem noch stark wachsenden Multi-Milliarden-Dollar-Markt. Globale Bigplayer haben den Megatrend erkannt und erste Weichen gestellt. Wasserstoffkraft wird jedoch nicht nur in den Großlagern auf der ganzen Welt einen Riesenwandel einleiten. Es wird auch jede Etappe der globalen Lieferkette umkrempeln.

DHL, eines der weltweit größten Logistikunternehmen, setzt seit kurzem wasserstoffbetriebene Lieferwagen ein. Ab diesem Jahr wird DHL 100 dieser "H2 Panel Vans" auch in Deutschland an den Start bringen. Der Logistikriese setzt aus einem einfachen Grund auf Wasserstoff: Es ist der feste Glaube, dass die Energie aus dem „Wasserstoff der Treibstoff der Zukunft ist“.

Viele Länder setzen inzwischen auf Wasserstoff

In Japan fahren heute bereits 3.400 Wasserstofffahrzeuge auf den Straßen. Bis 2030 sollen es dann 800.000 sein, eine Steigerung um sagenhafte 235.000% in einem Jahrzehnt!

China hat ebenso riesige Pläne für Wasserstofffahrzeuge: Heute sind über 1.500 Brennstoffzellenfahrzeuge auf den Straßen unterwegs. Laut chinesischer Regierung sollen es bis 2030 über eine Million sein. Eine ähnlich dramatische Steigerung in nur zehn Jahren oder ein jährliches Durchschnittswachstum (CAGR) von 91,60%! Und China setzt aus dem gleichen Grund wie DHL auf Wasserstoff.

Plug Power ist der Spezialist für Wasserstoff-Gabelstapler

Die Aktie von Plug Power, ein führendes Unternehmen für Wasserstoffbrennstoffzellen, ist seit 2017 um mehr als +350% gestiegen. Das hat vielen Anlegern bereits eine atemberaubende Rendite verschafft. Es dürfte meiner Meinung nach aber nur ein Vorgeschmack auf das sein, was noch kommen kann!

In den Fabrikhallen von Amazon werden wasserstoffbetriebene Gabelstapler ebenfalls bereits eingesetzt. Der Grund: Der Antrieb mit Wasserstoffbrennstoffzellen ist extrem sauber. Aus dem Auspuff kommt nur Wasserdampf und Luft heraus. Für den Einsatz in Innenräumen ein perfektes Argument.

Wasserstoffbrennstoffzellen haben auch mehrere Vorteile gegenüber elektrischen Batterien: Diese Batterien verlieren mit der Zeit Strom. Sie müssen also immer wieder aufgeladen werden. Das verbraucht viel Zeit. Und Zeit ist bekanntlich Geld – gerade in der Betriebswirtschaft. Also haben wir hier enorme Produktivitätsverluste. Bei der Wasserstoffbrennstoffzelle gibt es diesen Nachteil nicht.

Der Markt für Gabelstapler ist besonders interessant 

Der wasserstoffbetriebene Gabelstapler lässt sich genauso schnell betanken wie ein Dieselbetriebener.

Natürlich ist der Gabelstaplermarkt nicht so groß wie der Pkw-Markt. Aber auch nicht der kleinste weltweit. Es gibt ungefähr sechs Millionen Gabelstapler auf der Welt. 25.000 dieser Gabelstapler fahren bereits mit Wasserstoff-Brennstoffzellen mit explosiv steigender Tendenz. Vor einem Jahr waren es noch 20.000 Einheiten weniger oder ein Wachstum um Faktor 5.

Und Amazon ist nicht der einzige Weltkonzern, der in seinen Fabriken Wasserstoffstapler einsetzt. Zum Beispiel verwendet Wal-Mart – der zweitgrößte Einzelhändler der Welt – fast 9.000 Wasserstoff-Brennstoffzelleneinheiten. Auch die Baumarktketten Lowes und Home Depot sowie Kroger, die größte Supermarktkette der USA, nutzen für ihren Riesenlagern ebenfalls die Wasserstofftechnologie.

Diese Aktien werden noch weiter boomen!

Denn die Kosten für Wasserstoffenergie werden weiter deutlich sinken. Das ist ein dynamischer Prozess mit jeder Einheit mehr, die produziert und im Einsatz ist. Ballard Power sagt, dass sich die Kosten des durch Elektrolyse erzeugten Wasserstoffs seit 2010 um 60 Prozent abgesenkt haben. Beachtlich!

Und: Die Prognose geht dahin, dass die Kosten in den nächsten zehn Jahren um weitere 50 bis 80 Prozent fallen werden. Auch die Unternehmensberatung McKinsey & Company ist optimistisch und schätzt, dass erneuerbarer Wasserstoff bis 2030 in mehr als 20 Anwendungen wettbewerbsfähig sein könnte. Dazu zählen dann insbesondere Nutzfahrzeuge und Ferntransporte.

All diese Fakten und Prognosen sprechen dafür, dass sich der weltweite Energiemarkt grundlegend verändern wird – mit Wasserstoff! McKinsey schätzt, dass bis 2030 bis zu 15 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs im Bereich der kostengünstigsten Energieträger durch erneuerbaren Wasserstoff gedeckt werden könnte!

Auch Nel-CEO Jon André Lokke ist sehr optimistisch für Wasserstoff. So werde allgemeinhin erwartet, dass der Wasserstoffmarkt erheblich wachsen wird, und erneuerbarer Wasserstoff auf dem Weg ist, fossilen Wasserstoff zu übertreffen. Lokke meint: 

Es gibt eine zunehmende Akzeptanz von industriellen Wasserstoffanwendungen mit einem enormen Gesamtpotenzial. Darüber hinaus gibt es eine starke Dynamik im Bereich der Mobilität und insbesondere bei schweren Nutzfahrzeugen. Wasserstoff als die bevorzugte zukünftige Kraftstoffalternative wird eine echte Null-Emission von der Produktion bis zur Nutzung ermöglichen.

Bleiben Sie also beim Thema Wasserstoff unbedingt dabei oder steigen Sie am besten noch ein!

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Während Batterie-Fahrzeuge der Weg für kleinere Fahrzeuge geworden sind, scheint die Technologie nicht für schwere Aufgaben und Langstreckentransporte geeignet zu sein. Die Eigenschaften von Fahrzeugen auf Brennstoffzellenbasis machen Wasserstoff potenziell zu einer geeigneten Alternative. Adam Collins, Analyst bei Liberum, ist sich sicher:

Nach Jahren der falschen Versprechungen erkennen die Investoren, dass sauberer Wasserstoff und Brennstoffzellen eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen, insbesondere in der Schwerindustrie und der Transportbranche.

Der Aktienkurs von Swedish Powercell ist dieses Jahr bereits um +28% und im vergangenen Jahr um über +342% gestiegen. Dies zeigt die enormen Profite, die Anleger erreichen.

Achtung: Verluste sind bei falscher Herangehensweise vorprogrammiert

Auch darin besteht eine Gefahr, denn nicht jede Wasserstoffaktie wird jetzt weiter steigen. Es ist wie immer bei neuen Technologien. Ein paar wenige Aktien gehen durch die Decke, während die meisten ihren Anlegern zum Milliardengrab werden. 

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Die Aktie ist jetzt so heiß, dass Kursgewinne von +1.978% realistisch sind. Aber Sie müssen sich beeilen, in wenigen Wochen könnte die Aktie so bekannt werden wie die von Plug Power, Powercell und Ballard Power, die mittlerweile jeder kennt.

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Kommentare
/ 05.03.20 / 20:55 Uhr Abwarten find ich gut Kann leider meine Mail nicht öffnen Kann man das Produkt auch per Post erhalten?
Bramsemann, Horst / 05.03.20 / 22:19 Uhr Bin in verschiedenen H-Stoff-Papieren bereits investiert.
Harry / 06.03.20 / 0:19 Uhr Lieber Günther Wasserstoff ist ein totes Ross was PKW anbelangt. Keine Volkswirtschaft kann sich eine Mobilität leisten, die 3-4x so viel Energie braucht wie die nächst bessere; BEV. Die Energie bekommst nie hin aus erneuerbaren Quellen und den Wirkungsgrad von H2 - auch nicht. Tauche mal tief in Physik ein. Beste Grüße Harry
Günther Goldherz / 11.03.20 / 15:59 Uhr Hallo Harry, Danke ich habe das Thema auch im vorherigen Artikel (physikalisch) schon mal angeschnitten. Grundsätzlich teile ich Deine Bedenken und sehe H2 nur als Nische, nicht als breites Transport-Mittel.