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Frank / 12.01.22 / 12:30

Mainz Biomed engagiert nächste Spitzenkraft

Der deutsche Krebsdiagnostik-Spezialist Mainz Biomed (WKN: A3C6XX) lässt heute erneut aufhorchen: Das Unternehmen hat eine Spitzenkraft als strategischen Berater engagiert. Dr. Michel Pedrocchi verfügt über 25 Jahre Erfahrung als Führungspersönlichkeit beim Schweizer Pharma-Riesen Roche. Der Aktienkurs legt aktuell um rund +12% auf 13,84 € zu, vorbörslich in den USA um +11,43% auf 15,70 US$. Seit Jahresbeginn ist er bereits um mehr als 50% in die Höhe geschossen.

Mainz Biomed befindet sich auf dem Weg, mit seinem europaweit ersten gendiagnostischen Darmkrebsvorsorgetest „ColoAlert“ Deutschland, Europa und die USA zu erobern. In den Vereinigten Staaten macht Mainz Biomed der etablierten Exact Sciences (WKN: 590273), dem praktisch einzigen Wettbewerber, Konkurrenz. Exact Sciences kommt auf eine Marktkapitalisierung im deutlich zweistelligen Milliardenbereich. Der Kurs des US-Unternehmens ist über die letzten Jahre mehr als +10.000% gestiegen. Mainz Biomed möchte sich international als ein führendes Gendiagnostikunternehmen etablieren.

Spezialist für Diagnostik

Die Serie guter Nachrichten von Mainz Biomed reißt nicht ab. Das auf die Krebsfrüherkennung spezialisierte Unternehmen hat heute Morgen mitgeteilt, dass Dr. Michele Pedrocchi zum Mitglied des strategischen Beratungsgremiums berufen wurde.

Pedrocchi hatte viele Jahre lang bei Roche leitende Positionen in den Bereichen Unternehmensstrategie, kommerzielle und Geschäftsentwicklung inne und war als Global Head of Strategy and Business Development im Bereich Diagnostik tätig.

Der Bereich Diagnostik machte unter der Leitung von Pedrocchi als Abteilung den ersten Schritt hin zur digitalen Gesundheit, führte in diesem Bereich mehr als 20 Übernahmen durch und ging 500 Lizenzvereinbarungen ein.

Mainz-CEO Guido Baechler zeigt sich hoch erfreut:

Michele als Mitglied unseres strategischen Beratungsgremiums begrüßen zu können, ist eine fantastische Nachricht angesichts seines erfolgreichen Hintergrunds im Bereich der In-vitro-Diagnostik.

Mainz will den Mega-Markt USA erobern

Mainz Biomed vermarktet aktuell sein Flaggschiffprodukt, den gendiagnostischen Darmkrebsvorsorgetest „ColoAlert“, in Europa über führende Partner-Laboratorien wie GANZIMMUN. Noch im laufenden Jahr ist eine Zulassungsstudie für den Mega-Markt USA vorgesehen.

Dr. Michel Pedrocchi ist höchst angetan von der Firma und ihrem Produkt und kommentiert sein Engagement so:

Ich bin sehr stolz, nun dem strategischen Beratungsteam von Mainz Biomed anzugehören. Das Unternehmen widmet sich einem echten Problem bei der Krebsfrüherkennung mit einem vorausschauenden Ansatz.

Neue deutsche Erfolgsstory erfreut Anleger

Auf diese neue deutsche Erfolgsstory sind wir als erstes deutsches Medium aufmerksam geworden und haben entsprechend darüber berichtet. Mitglieder des Goldherz VIP-Clubs konnten beim IPO an der Nasdaq zu einem Zeichnungspreis von 5 US$ dabei sein und ihren Einsatz mithin bereits vervielfachen.

Die Reise der weiterhin vergleichsweise kleinen Biotechfirma aus Rheinland-Pfalz scheint aber noch lange nicht zu Ende. Sie könnte sogar zur neuen Megastory an der US-Technologiebörse Nasdaq werden. Denn bei einem gestrigen Schlusskurs von 14,09 US$ steht gerade einmal eine Marktkapitalisierung von rund 164 Millionen US$ zu Buche. Wettbewerber Exact Sciences ist mehr als 100-mal teurer und hat möglicherweise bald sogar das schlechtere Produkt.

Aktie zeigt positive Dynamik

Wir unterstreichen noch einmal unsere Einschätzung vom 5. Januar, dass für die Mainz-Aktie weiterhin eine positive Dynamik zu erwarten ist. Anleger sollten sich auch von einer möglichen Kapitalmaßnahme und der zwischenzeitlichen Realisierung von Tradinggewinnen bei ihrem langfristigen Investment nicht verunsichern lassen.

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Interessenkonflikt: Herausgeber und Mitarbeiter halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien und Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens und haben die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. Optionen auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.

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