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Administrator / 25.02.19 / 9:08

Heat Biologics LIVE: Diese Daten können die Welt verändern!

Jetzt zählt's für Heat Biologics (WKN: A2JB4Y): Mit dem für heute erwarteten "Abstract" im Vorfeld der großen ASCO-Präsentation am kommenden Donnerstag werden wir Klarheit darüber haben, ob Heats Technologieplattform die Landschaft der Krebsimmuntherapien maßgeblich mitgestalten kann.

Zuletzt hatte es vom Forschungsleiter Dr. Daniel Morgensztern im vergangenen Monat bereits vielversprechend geheißen:

Die Ergebnisse der laufenden multizentrischen klinischen Studie der Phase 2, in der HS-110 mit dem Checkpoint-Inhibitor Nivolumab (Opdivo®) von Bristol-Myers Squibb kombiniert wird, legen nahe, dass HS-110 die Wirksamkeit von Checkpoint-Inhibitoren bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs erhöhen kann.

Live dabei auf sharedeals.de

Schon im letzten Jahr hatte es nach positiven Zwischenresultaten „substantielles Interesse an der Firma“ gegeben. Das Unternehmen sprach daraufhin davon, sich aus einer Position der Stärke heraus nach einem Pharmapartner umsehen zu wollen. Mittlerweile sei man laut Heat-CEO Jeff Wolf besser finanziert als jemals zuvor.

Schlagen nun auch die neuen Daten ein, winkt eine Vervielfachung des Kurses und im Bestfall sogar ein zeitnaher Buyout, wie ihn Mitglieder unseres No Brainer Clubs gerade erst bei einer anderen Aktie erfahren durften.

Eine Billigübernahme von Heat wird es aber nicht geben. Das Unternehmen hatte letztes Jahr mit einem Stockholders Rights Plan entsprechend vorgesorgt. Erfahrungsgemäß werden für Krebstherapien und Technologien wie Heats T-Zell-Aktivierungsplattform mitunter Milliardenbeträge gezahlt. Derzeit handelt die Firma mit einem Börsenwert von weniger als 45 Millionen Dollar...

Wie immer bei Key-Events dieser Art werden wir im Rahmen unseres kostenlosen Live Chats den Tag über exklusiv über sämtliche relevanten Entwicklungen berichten und unsere Leser auf kommende Kursentwicklungen vorbereiten.

Interessenkonflikt: Autor, Herausgeber und Mitarbeiter halten selbstverständlich Aktien des besprochenen Unternehmens. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber und Mitarbeiter beabsichtigen die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

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