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Administrator / 18.04.18 / 8:37

Evotec: Achtung, nicht blenden lassen und lieber verkaufen!

Evotec (WKN: 566480) liefert heute wieder News und kann die Überführung eines weiteren Produktkandidaten zur Behandlung von Endometriose in die klinische Entwicklung vermelden. Die Forschung an dem Wirkstoff ist Teil einer mehrjährigen Partnerschaft mit dem Bayer-Konzern.

Für die Aktionäre des TecDAX-Unternehmens bedeutet das Voranschreiten der Early-Stage-Pipeline zunächst einmal nicht viel. Bis zu einer möglichen Marktreife des Produkts dürften noch sehr viele Jahre vergehen und die Chance ist in diesem Stadium branchentypisch gering, dass es das potenzielle Medikament letztendlich wirklich in den Verkauf schafft. Wir bleiben weiterhin bei unserer Einschätzung, dass die Evotec-Aktie auf dem aktuellen Niveau tendenziell zu teuer ist und raten interessierten Anlegern dazu, auf Kurse unterhalb von 10 Euro zu warten, falls mit einem Einstieg geliebäugelt wird.

Deutlich aussichtsreichere Branchen-Alternativen

SD-Leser profitieren derweil regelmäßig von hochlukrativen Tipps aus der Biotech-Branche. Unser einmaliger Track Record spricht eine klare Sprache und bescheinigt hochprozentige Ergebnisse in überschaubarem Zeitraum. Nach +400% mit Palatin Technologies haben wir gestern die Aktie von Trevena (WKN: A1XDSL) zum offiziellen Nachfolger auserkoren. Hier steht im laufenden Jahr die Zulassung eines überlegenen Schmerzmittels an, welches das altehrwürdige Morphin als Standardtherapie ablösen könnte.

Wer unserem Palatin-Tipp ein Jahr die Treue hielt, wurde bestens belohnt. Quelle: ariva.de

Fundamental ein "No Brainer" und mit wenigen Risiken versehen bleibt auch das Papier von OvaScience (WKN: A1T96P). Nach unserer Erstvorstellung sprang der Wert schon merklich an. Wer hier etwas Geduld mitbringt, dürfte auf kurz oder lang gut abkassieren können.

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Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien der hier besprochenen Unternehmen Trevena und OvaScience und hat eventuell die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

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