Der Nächste bitte: Nach Betrugsvorwürfen gegen Grenke (wir berichteten) ist nun S&T (WKN: A0X9EJ) an der Reihe. Eine Short-Attacke, wohl aus dem Londoner Finanzdistrikt, bringt den Stein ins Rollen.
Die US-Börsenaufsicht hat BMW (WKN: 519000) mit einer Strafzahlung in Höhe von 18 Millionen US-Dollar belegt. Grund sind gefälschte Retail-Absatzzahlen im zweitgrößten Automobilmarkt der Welt.
Als Event-Veranstalter, insbesondere von Großevents mit mehreren tausend oder zehntausend Besuchern, leidet das Geschäftsmodell von CTS Eventim (WKN: 547030) besonders. Im ersten Halbjahr setzte man 72 Prozent weniger um. Nun alarmiert ein Insider-Verkauf sowie ein Analysten-Update.
Auch LPKF Laser (WKN: 645000) wird Profiteur des Solarbooms. Wie der Laser-Spezialist gestern bekannt gab, wurde ein Rahmenvertrag mit einem Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen abgeschlossen. Die Börse feiert den Auftrag mit einem Kursfeuerwerk von +10,05% auf 22,45 Euro.
COVID-19 hält die Lufthansa Group (WKN: 823212) und die Luftfahrtbranche in Atem, manche sagen im Schwitzkasten. Das Papier der Kranich-Airline gibt heute nach um -4,14% auf 6,99 Euro.
Zu den größten Gewinnern am US-Aktienmarkt dürfte heute die Aktie des weltgrößten Sportartikelherstellers Nike (WKN: 866993) gehören. Die Aktie zieht damit auch den Auswahlindex Dow Jones, in dem sie gelistet ist, mit nach oben.
Der Börsengang des Freizeitmobilherstellers Knaus Tabbert (WKN: A2YN50) läuft holprig an. War wie erwartet die Gier der niederländischen Beteiligungsgesellschaft HTP zu groß?
TUI-Aktien (WKN: TUAG00) kosten nun weniger als 3 Euro, heute senkt sich der Kurszeiger auf 2,95 Euro. TUI selbst liefert heute ein Trading-Update.
Während der Goldpreis (WKN: 965515) seine Runden dreht, ziehen dunkle Wolken am Finanzhimmel auf. Kommt es mitten im gigantischen Geldwäscheskandal wirklich zur Übernahme (wir berichteten) des mutmaßlichen Sünders Deutsche Bank (WKN: 514000) durch die Schweizer Großbank UBS (WKN: A12DFH) oder...
Schlechte Nachrichten für Aktionäre des Bankenprimus Deutsche Bank (WKN: 514000). Die Schweizer Großbank UBS soll ihre Fühler ausgestreckt haben. Diese Neuigkeit wird aber von einem neuen verheerenden Geldwäscheskandal überdeckt.
Nicht Microsoft (WKN: 870747), nicht Oracle (WKN: 871460), niemand! Im Tauziehen um die beliebte Social-Media-App ist eine Entscheidung gefallen. Das geht aus einer Mitteilung des US-Handelsministeriums hervor und führt quasi zum K.O. der App in den USA.
Eine Kapitalerhöhung wird bald Realität. Das Handelsblatt berichtet, dass TUI (WKN: TUAG00) eine saftige Kapitalaufnahme durch Aktionäre plane. Zwischen 0,7 und einer Milliarde Euro soll die Maßnahme in die Unternehmenskasse spülen.