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Manuel / 16.04.20 / 12:20

Atoss Software: Spektakuläre Entwicklungen!

Als Spezialist für Workforce-Management profitiert Atoss Software (WKN: 510440) von seinen digitalen Geschäftsaktivitäten trotz aller Herausforderungen durch COVID-19, die es auch gibt. Anleger kaufen die heutige News. Im Xetra-Handel geht es aufwärts um +4,36% auf 155,50 Euro.

Gemäß der heute vorgelegten Zahlen sprangen die konzernweiten Umsätze im ersten Quartal um 17 Prozent auf 19,8 Millionen Euro, die Softwareerlöse wurden um 9 Prozent gesteigert auf 11,8 Millionen Euro.

Spektakuläre Entwicklung bei wiederkehrenden Erlösen

Durch den geglückten Ausbau des Cloud-Geschäfts explodierte der Anteil wiederkehrender Umsätze (ARR) an den Softwareerlösen gegenüber dem Vorjahresquartal auf ein noch nicht gekanntes Niveau. Die regelmäßig wiederkehrenden Erlöse machen nun mehr als drei Viertel des Bereichs aus, nachdem sie im Vorjahreszeitraum noch unter 10 Prozent lagen. Die ARR-Umsätze stehen dabei für die von der Gesellschaft innerhalb der nächsten 12 Monate auf Basis der zum Stichtag laufenden monatlichen Cloud-Nutzungsgebühren generierten Umsätze.

Atoss beschreibt diese Entwicklung „unter den aktuellen Rahmenbedingungen“ als „besonders beeindruckend“. Das Münchner Unternehmen konzipiert Softwarelösungen in Hinblick auf effizienten Personaleinsatz und Arbeitszeitmanagement. Hier bietet Atoss durchgängige Lösungen bestehend aus Softwarelizenzen mit dazugehöriger Hardware und Wartungen sowie Beratungsleistungen.

„Exzellente Auftragslage“ erlaubt komfortable Aussicht 

Die wichtigen wiederkehrenden Umsatzanteile entwickeln sich herausragend. Auf Basis der Umsatzentwicklung blickt das Management für das Auftaktquartal einer „erneuten deutlichen Verbesserung“ des operativen Ergebnisses (EBIT) entgegen und fasst eine Marge von rund 26 Prozent ins Auge. Trotz gegenläufiger Effekte durch das Coronavirus kalkuliert Atoss auf Jahressicht mit einem Umsatzziel um 80 Millionen Euro, was einem prozentual zweistelligen Umsatzwachstum entspräche, und einer EBIT-Marge von 25 Prozent. Das Unternehmen scheint erfolgreich durch die Krise steuern zu können. Nach +62% seit dem Tief am 19. März bietet sich ein Einstieg allerdings nicht mehr unmittelbar an.

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