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Redaktion / 10.06.20 / 16:47

Wirecard 8 Tage vor den Zahlen: Unterschätzter Mega-Deal!

Acht Tage vor dem mit Spannung erwarteten Geschäftsbericht 2019 liefert Wirecard (WKN: 747206) wieder eine aus operativer Sicht hochinteressante News: Durch eine neue Kooperation mit Stocard erreicht der Zahlungsabwickler auf einen Schlag 50 Millionen Nutzer weltweit.

Stocard ist die führende europäische Mobile Wallet für Kundenkarten und wird in 42 Ländern von insgesamt 50 Millionen Kunden genutzt. Mit dem Anschluss der Wirecard-Plattform geht Stocard nun den zukunftsträchtigen Weg des kontaklosen Bezahlens und integriert erstmals eine virtuelle Mastercard.

Ein weiterer großer Schritt

Während sich Stocard bislang auf den Loyalty-Bereich fokussierte, wird die Mobile-Payment-Funktion als „großer Schritt“ bezeichnet. Der Deal ist für die Wirecard-Technologie ein weiterer Ritterschlag und weckt noch unterschätzte Umsatzphantasie: 2019 wurden über Stocard 1,7 Milliarden Einkäufe im Wert von rund 40 Milliarden Euro getätigt.

Kontaktloses Bezahlen erfährt einen immer stärkeren Boom. Aktuelle Untersuchungen bestätigen, dass die Coronakrise das Tempo der Transformation nochmals beschleunigt. Als digitaler Innovationsführer in diesem Bereich ist Wirecard einzigartig gut positioniert, um eine bargeldlose Zukunft entscheidend mitzugestalten.

Kursexplosion vorprogrammiert

Klar ist: Mächtige ausländische Adressen möchten dem Erfolg des DAX-Konzerns im Wege stehen und versuchen alles, um dem Unternehmen zu schaden. Bedauerlicherweise lassen sich für diese Agenda gar Teile der deutschen Presse von der Shortseller-Industrie in Beschlag nehmen.

Ein deutsches Unternehmen, welches weltweit Zahlungsdaten sammelt und die Zukunft der Finanzbranche mitbestimmt? Für die Hochfinanz kaum zu ertragen! Doch: Wirecard ist nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr Anleger haben das Spiel durchschaut und halten dem Konzern die Treue.

Wenn am 18. Juni ein sauberes Testat und ein positiver Ausblick vorgelegt werden, wird die Aktie nur noch die nördliche Richtung kennen und ihre eklatante Unterbewertung schnell korrigieren. Mehr dazu hatten wir dir bereits vor Wochen in unserem Sonderreport skizziert.

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Interessenkonflikt: Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder halten selbstverständlich Aktien des besprochenen Unternehmens Wirecard. Somit besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Autor, Herausgeber, Mitarbeiter und NBC-Clubmitglieder beabsichtigen die Aktien – je nach Marktsituation auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnten dabei von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

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Kommentare
Oliver / 11.06.20 / 0:08 Uhr Sogar das Handelsblatt berichtet nun in reisserischer uns spekulativer Manier über indische Auftragshacker, die angeblich in früheren Zeiten seitens Wirecard engagiert worden sein sollen. Dabei werden diese Auftragshacker- Gerüchte in einer journalistisch sehr unsauberen, da undifferenzierten Art und Weise mit der aktuellen Anzeige der Wirecard-Vorstände durch die Bafin vermischt. Ich frage mich, ob da ein Praktikant beim Verfassen des Artikels am Werk war und niemand mehr über den Artikel darübergeschaut hatte, bevor er rausgehauen wurde. Mir persönlich soll es recht sein, wenn die Wirecard-Kurse vor dem 18.06. nochmals manipulativ nach unten gedrückt werden sollten. Dann kaufe ich nochmals kräftig nach. Früher oder später werden die Shorties ihre Positionen glattstellen. Und wenn die Kurse dann wieder kräftig angezogen haben, könnte auch so manch eine Fondsgesellschaft (wieder) auf den Geschmack kommen und mit Wirecard-Papieren aufstocken, wodurch die Kurse weiter steigen dürften.