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Vom unbedarften Kleinanleger zum erfolgreichen Börsianer

Frank / 11.02.22 / 10:04

Hier und da mal ein Glückstreffer, meistens eher Flaute: So sieht jahrelang das Börsenleben von Kim (39) aus. Eines Tages stößt der Ingenieur eher zufällig auf sharedeals.de und fühlt sich unter Gleichgesinnten sofort wohl. Als er dann Mitglied im hochexklusiven No Brainer Club wird, beginnt eine neue Ära. Heute sagt Kim: „Endlich weiß ich, was ich tue.“ Das weiß er sogar so gut, dass er mittlerweile selbst sein spezielles Wissen im Optionshandel an andere weitergibt.

Der berühmteste Investor der Welt, der US-Milliardär Warren Buffet, hat einmal gesagt: „Risiko entsteht dann, wenn man nicht weiß, was man tut.“ Auch dieser Spruch stammt von ihm: „Entscheidend für die meisten Leute beim Investment ist nicht, wie viel sie wissen, sondern wie realistisch sie einschätzen, was sie nicht wissen.“ Was das mit unserer Geschichte über den erfolgreichen Privatinvestor Kim zu tun hat? Eine ganze Menge. Aber fangen wir von vorne an.

Verhängnisvoller Erstauftritt auf dem Börsenparkett

Wir schreiben das Jahr 1999, als Kim gemeinsam mit seinen Eltern auf die Idee kommt, es auch mal mit Aktien zu versuchen. Die geplante Geldvermehrung endet jedoch im Desaster, denn das Papier der Wahl ist die Telekom-Aktie. Die erreicht bekanntlich 2000 bei einem Kurs über 102 € ihren Höhepunkt, fällt danach wie ein Stein und erholt sich seitdem nie wieder wirklich.

Der misslungene Erstauftritt auf dem aalglatten Börsenparkett macht dem Ingenieur für Verfahrenstechnik, der bei einem Traditionsunternehmen in Köln arbeitet, erstmal so zu schaffen, dass er zunächst von Aktien nichts mehr wissen will. Er studiert und hat damit Besseres zu tun.

Ein Finanzberater, der nicht weiterhilft

Nachdem Kim sein Studium abgeschlossen und einige Jahre im Arbeitsleben hinter sich hat, beginnt erneut die Suche nach Rendite fürs Kapital. Im Bekanntenkreis kennt jemand einen Finanzberater. Kim erinnert sich: „Na ja, das war nicht sonderlich erfolgreich und deshalb schnell vorbei. Ich wollte es auf eigene Faust versuchen.“

2016 kauft der Kölner seine erste Aktie: AMD. Das Papier explodiert sofort über Nacht, ein echter Glückstreffer. Mehr aber auch nicht. Spätere Versuche bleiben fruchtlos. „Ich hatte halt einfach keine Ahnung von Finanzen und Wirtschaft. Nur von Mathematik und Naturwissenschaften“, sagt Kim.

Die Erleuchtung im Internet

Eher zufällig stöbert er eines Tages im Internet nach Aktien und entdeckt den Live Chat von SD. Relativ schnell wird ihm bewusst: „Ich weiß eigentlich gar nichts.“ Womit der Bogen zum berühmten Milliardär Warren Buffet geschlagen wäre und dessen Aussage, dass erfolgreiche Investoren erstmal realistisch einschätzen müssen, was sie alles nicht wissen.

Kim ist begeistert vom SD-Chat, erst recht, als dort einer der Experten eine komplette Due Diligence über eine Aktie hochlädt. Jetzt fällt es ihm wie Schuppen von den Augen, auf welche zahlreichen Details man achten muss, ehe man ein Wertpapier kauft. „Es war einfach toll, dass hier ein Experte bereit war, sein Wissen zu teilen.“

Der 39-Jährige tritt dem No Brainer Club bei und lernt viele weitere Dinge, von denen er höchstens flüchtig mal etwas gehört hatte. Zum Beispiel etwas über Money- und Risikomanagement. Klick macht es bei ihm mit einer Tabelle über Aktien und deren jeweilige Net-Cash-Position. „Das passte in meine Welt als Mathematiker“, sagt Kim. Er beginnt, sich mit dem komplexen Optionshandel zu beschäftigen und sich darauf zu spezialisieren.

Spezialist für „Optionsvoodoo“

Heute, vier Jahre nach seinem Eintritt ins SD-Universum beziehungsweise in den No Brainer Club, gibt Kim in einem speziellen Chat-Raum für „Optionsvoodoo“ anderen Tipps, wie sie mit möglichst geringem Risiko möglichst viel kassieren können. „Karl Ramseier“, so heißt er jetzt im Chat, ist sich allerdings ziemlich sicher, dass er noch lange nicht ausgelernt hat. Er freut sich deshalb, wie man sich in der Community gegenseitig hilft. „Das ist ein faires Geben und Nehmen“, sagt er.

Und so endet diese Geschichte, wie sie begonnen hat, mit einem Satz von Starinvestor Warren Buffett: „Risiko entsteht dann, wenn man nicht weiß, was man tut.“ Karl Ramseier alias Kim ist sich sehr sicher, dass er weiß, was er tut. Das Risiko hat er damit schon mal minimiert.

Nur Buffetts Milliarden fehlen noch. Aber der hat sie auch erst gemacht, als er 50 war.

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Zugehörige Kategorien: No Brainer ClubSonstiges
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Kommentare

Captain T.
Schöner Artikel! Gerne mehr davon!