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/ 21.04.17 / 9:30

TrackX mit Bought Deal: 5,2 Millionen Dollar auf einen Schlag!

Gestern erst kündigte CEO Tim Harvie in unserem Interview an, mit TrackX (WKN: A2AKVK) schon im laufenden Jahr bei signifikantem Wachstum einen positiven Cashflow erzielen zu wollen. Die glänzenden Aussichten der IoT-Perle spiegeln sich jetzt auch in einem schwergewichtigen "Bought Deal" wider.

Verschiedene Investmentbanken möchten insgesamt 5,2 Millionen CAD in das Unternehmen stecken und haben sich dazu bereit erklärt, hierfür über 9,2 Millionen neue TrackX-Aktien zum Preis von je 0,38 CAD zu zeichnen. Der Platzierungspreis stellt bereits einen Aufschlag von mehr als 50% auf das Finanzierungsniveau von Mai 2016 dar. TrackX möchte das Geld unter anderem für Akquisitionen nutzen. Wir gehen davon aus, dass sich die Aktie nun mit starker institutioneller Untersstützung wie zuletzt auch unsere Branchentipps Sierra Wireless (WKN: 920860) und Telit Communications (WKN: A0D9SK) hervorragend und nachhaltig entwickeln wird. TrackX dürfte sein Wachstum zukünftig aus dem Cashflow finanzieren können.

Unser CEO-Interview vom 20.04.2017:

Was sind Ihrer Meinung nach die 3 Hauptgründe, warum ein Anleger die TrackX-Aktie kaufen sollte?

Tim Harvie: TrackX betreibt eine Technologie-Plattform für große Unternehmen, welche es diesen ermöglicht, alle ihre Vermögensgegenstände – z.B. IT-Hardware, Paletten, Autos – über eine zentrale Plattform zu verfolgen. Das ist für große Unternehmen sehr interessant, da diese bis heute für jeden Bereich eine eigene Lösung einsetzen müssen. Wenn wir die Plattform einmal für einen bestimmten Bereich, z.B. IT-Produkte, eingerichtet haben, können wir die Lösung sehr schnell auf andere Bereiche – wie beispielsweise den Fuhrpark eines Unternehmens – ausweiten. Genau danach suchen Fortune-500-Unternehmen, die wir mit unserer Lösung adressieren.

Der zweite Grund für TrackX ist, dass wir die Lösung nicht nur anbieten, sondern in einer Reihe von Branchen bereits erfolgreich etabliert haben. In diesen Branchen, wie z.B. der Brauerei- und Getränkeindustrie, können wir unsere Erfahrungen schnell auf neue Kunden übertragen und so unser Geschäft ausbauen. Doch wir können unsere Erfahrungen ebenso schnell auf neue Industrien übertragen und hier weiter wachsen.

Zu guter Letzt ist die unserem Management-Team vereinte Branchenexpertise unerreicht. Ich bin beispielsweise bereits seit 1989 in der Logistikbranche aktiv. Seit den Anfängen des Asset-Trackings ist die Hardware viel günstiger und leistungsfähiger geworden, so dass wir erst jetzt die sich bietenden Möglichkeiten richtig wirtschaftlich nutzen können.  Mit unserer Erfahrung und unserem umfangreichen Patentportfolio gehören wir zu den Pionieren dieses Trends.

Welche Meilensteine möchte TrackX in den nächsten 12 Monaten erreichen?

Tim Harvie: Wir haben ganz konkret vier Ziele vor Augen:

1. Wir möchten die bestehenden Kundenbeziehungen ausbauen und so einen noch höheren Umsatz mit jedem einzelnen Kunden erwirtschaften. Dies ist relativ einfach: Wenn wir an einem Standort einmal erfolgreich unsere Lösung eingeführt haben und diese dort zu signifikanten Einsparungen und Nutzen führt, ist die Einführung an weiteren Standorten eine logische Konsequenz für unsere Kunden.

2. Wir möchten in Industrien, die besonders von unserer Lösung profitieren, rasch weitere Kunden gewinnen. Hier wäre z.B. die Getränkeindustrie zu nennen. Hier können wir u.a. den Verbleib der Fässer, Paletten, über den Fuhrpark die Logistikkosten und sogar die Performance der Distributoren (wie lange verbleiben Paletten und Fässer bei diesen?) kontrollieren. Und dies alles über eine einzelne Technologieplattform. Wir sind deshalb nicht überrascht, dass unsere Pipeline potenzieller Kunden weiterhin stark wächst.

3. Neue Geschäftsmöglichkeiten über ein erweitertes Partnernetzwerk erzielen. Gerade Hardware-Unternehmen sind ideale Partner, weil sie mit ihren Produkten austauschbar geworden sind. Kunden sind an einer gesamtheitlichen Lösung interessiert, nicht an der Hardware dahinter. Außerdem ist der Verkauf von Hardware tendenziell eher margenschwach. Mit unserer Lösung im Gepäck können Hardware-Unternehmen ihren Kunden einen größeren Nutzen bieten und gleichzeitig ihre Gewinnspanne erhöhen.

4. Darüber hinaus bietet die fragmentierte RFID-Industrie in den USA immer noch hervorragende Konsolidierungsmöglichkeiten. Als Wal-Mart 2003 entschied, dass jede Verpackung im Laden über einen RFID-Chip verfolgbar sein müsste, schossen diese Unternehmen wie Pilze aus dem Boden. Aber nur wenige Unternehmen haben sich seitdem in die moderne Welt des Asset-Trackings weiterentwickelt. Für uns besteht hier die lukrative Möglichkeit, diese Unternehmen aufzukaufen und dadurch neue Kunden zu erschließen, aber auch Erfahrung in Branchen zu gewinnen, in denen wir heute noch nicht aktiv sind, wie z.B. der Öl- und Gasindustrie.

Mit der mobilen Verfolgung von Assets befindet sich TrackX in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem mächtigen Trend, dem „Internet of Things“. Wie kann TrackX von diesem Trend profitieren?

Tim Harvie: Wir haben das industrielle Internet der Dinge jahrelang mitgestaltet, ohne dies wirklich zu bemerken. Das industrielle IoT wird bis 2020 ein geschätztes Marktvolumen von 20 Milliarden US-Dollar aufweisen, ein riesiger Markt. Doch das ist noch nicht alles. Die Fortune-500-Unternehmen verfolgen derzeit alle drei strategische Hauptinitiativen: Digitale Transformation, also die Digitalisierung jeglicher Daten. Big Data, um dank genauerer Daten bessere Aussagen über die Effizienz interner Prozesse, aber auch die Nachfrage gewinnen zu können. Und zu guter Letzt, das Internet der Dinge. TrackX ist mit seiner Lösung in allen drei Bereichen aktiv.

Welches Wachstum planen Sie über die kommenden Jahre zu erzielen?

Tim Harvie: Wie wir bereits öffentlich bekanntgegeben haben, erwarten wir im Kalenderjahr 2017 einen Umsatz von 6,5 Mio. CAD. Außerdem erwarten wir, trotz weiterer Investitionen ein Cashflow-positives Ergebnis zu erzielen.

Planen Sie nur organisch zu wachsen oder auch über Akquisitionen?

Tim Harvie: Wie bereits erwähnt, möchten wir sowohl organisch, als auch über gezielte Akquisitionen weiter wachsen.

Vielen Dank für das Gespräch!

sharedeals.de meint: Günstiger dürfte es kaum mehr werden! Die nächsten News könnten die Aktie schnell in Richtung neuer Jahreshochs befördern!

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