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Günther / 30.11.20 / 11:30

Reconnaissance Energy Africa: Ölfund heute Thema der Tagesschau

Öl-Aktien befinden sich wieder in bester Feierlaune. Hoch im Kurs bei Lesern steht Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) mit +41% in 8 Wochen. Eine wahre Explosion erlebte die Smallcap-Aktie und Goldherz-Rakete Reconnaissance Energy Africa (WKN: A2PRKY), die rund +470% lief, bevor jetzt sogar die Tagesschau darüber berichtete.

Nur selten wird das hohe Potenzial einer Goldherz-Aktie zum Tagesthema durch einen Artikel bei der "Tagesschau". Doch diesmal können Sie sich freuen: SD-Leser kannten das gigantische Kurspotenzial seit Monaten. Jetzt schauten auch die aufmerksamen Tagesschau-Redakteure auf das Giganten-Projekt. So heißt es im Artikel bei Tagesschau.de: 

Offenbar ist es ein gigantisches Erdölvorkommen, das das kanadische Unternehmen ReconAfrica in Namibia entdeckt hat. In der Kavango-Region im Nordosten vermuten die Experten ein größeres Vorkommen in den Sedimenten als im US-Bundesstaat Texas. In den kommenden Wochen sind drei Testbohrungen geplant. Die verschiedenen Standorte befinden sich aber in einem sensiblen Ökosystem – Bewohner und Umweltverbände befürchten schwerwiegende Folgen auch für das Okavango-Delta, ein einzigartiges Ökosystem im Nachbarland Botswana.

„Kein Limit für dieses Unternehmen“ 

Es ginge um unglaubliche Ressourcen, so die Redakteurin. Für den Anfang würde ReconAfrica mit zwei Milliarden Barrel Erdöl rechnen bei deutlich höherem Potenzial in tieferen Gesteinsschichten. Dabei wird ein wichtiger Satz zitiert, den Goldherz-Leser seit Januar kennen:

Wir haben noch nie ein Sedimentbecken von dieser Tiefe oder dieser Größe gesehen, das nicht riesige Mengen an Kohlenwasserstoffen hervorgebracht hätte. Wir erwarten, dass wir bestätigen werden, dass ein funktionierendes Kohlenwasserstoffsystem existiert.

Trotz Risiken hohe Chancen

Der Artikel versucht zwar dann noch den Spagat zu schaffen:  Umweltschutz und Risiken werden hervorgehoben, die eine Ölförderung mit sich bringen könnte. Das begrüße ich aus Informationssicht sogar. Doch statt unabhängiger Experten wird hier der Chef des Bauernverbandes Kavango-Ost zitiert. Er befürchtet aufgrund der Explorationsbohrungen und einer daraus entstehenden Ölproduktion „Fehlbildungen bei Babies“.

Bei aller Liebe und Respekt gegenüber der Tagesschau, die uns doch täglich so "hochinformiert" hält über die Ereignisse in der Welt und wie diese zu bewerten wären: Ich würde mir wünschen, man hätte auch mal die Fakten geprüft oder unabhängige Experten dazu befragt.

So gibt es nach meinem Kenntnisstand weder in den USA oder in Texas, wo die Ölförderung seit Jahrzehnten eine Tradition besitzt, irgendwelche Beweise für derartige Horrorszenarien. Ohne diese greift die Kritik ins Leere.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich setze mich selbstverständlich für eine saubere Ölfördertechnik weltweit ein. Ich bin aber überzeugt, dass der Vorstand die Sorgen der Bevölkerung ebenfalls ernst nimmt und an einer nachhaltigen, umweltverträglichen Lösung nach neuesten Standards arbeitet.

National Geographic berichtet über den weltweit potenziell größten Ölfund seit einem Jahrzehnt

Die Internetseite von National Geographic berichtete in einem Artikel am Samstag ebenfalls ausführlich über den weltweit potenziell größten Ölfund des Jahrzehnts:

Das Kavango-Becken, wie das Gebiet den Geologen bekannt ist, ist größer als das Land Belgien, und ReconAfrica sagt, dass es bis zu 31 Milliarden Barrel Rohöl fassen könnte.

Dort sorgt man sich in erster Linie um die Elefantenherden, denen aber laut meinen Informationen kein Leid angetan würde. Sie müssten schlimmstenfalls um die abgezäunten Ölfelder herumlaufen. Claire Preece, die Sprecherin von ReconAfrica, beantwortete die Anfragen von National Geographic souverän:

ReconAfrica wird sicherstellen, dass diese Brunnen keine Auswirkungen auf die Umwelt haben.

Andere Ölprojekte in Afrika und weltweit n der Hand von westlichen Unternehmen zeigen: Es kommt unter Einhaltung der mittlerweile international gültigen Standards heutzutage praktisch kaum noch zu größeren Unfällen oder einer wesentlichen Beeinträchtigung der Umwelt durch Ölförderung. Das Kavango-Becken besteht ohnehin größtenteils aus Wüste oder spärlich besiedelten Gebieten. 

Öl als Steigbügelhalter Afrikas

Wesentlich interessanter fände ich eine Diskussion darüber, welche potenziellen Wachstumschancen für Namibia entstehen dürften. Das dünn besiedelte Land könnte einen Ölboom erleben, der vom Ausmaß her vergleichbar wäre mit dem historischen Ölrausch in Texas. Dieser würde gemessen am Pro-Kopf-Einkommen aus einer der bereits am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Afrikas das mit Abstand reichste Land des Kontinents machen. 

Statt mit Kuhfladen oder den von Entwicklungsorganisationen in einem fast schon revolutionären Eifer propagierten Solaröfen Hirse zu kochen, würden die afrikanischen Stämme so vielleicht doch eine wirtschaftliche Perspektive erhalten. Sie könnten sich allmählich entwickeln wie der Westen. Er durfte seit einem Jahrhundert vom Öl profitieren. Jetzt tritt er das reiche Erbe seiner Großeltern regelrecht mit Füßen. Ich bleibe auf Sicht der nächsten Jahrzehnte ein Ölbulle.

Goldherz-Leser stehen mit Reconnaissance Energy an der Spitze

Reconnaissance Energy oder ReconAfrica ist seit Januar mein Öl-Explorations-Favorit aus Namibia. Am 14. Januar habe ich allen Lesern meines Gratis-Newsletters die Aktie vorgestellt. Nur wenige Minuten später wurde im Live Chat schon heftig über die erste Kursexplosion diskutiert. Seit wenigen Tagen läuft die Aktie immer heißer. Sie hat in diesem Jahr schon +237% bis zum Spitzenkurs vom Freitag von 1,79 CA$ zugelegt.

PLUS-Abonnenten konnten die Aktie im Oktober 2019 gemütlich unter 0,30 CA$ einsammeln und liegen mit ihrer Position innerhalb eines Jahres bis zu +497% vorne. Anleger, die diese einmalig starke Konstellation erkannt haben, kauften sich teils mit großen Beträgen bei dieser Aktie ein.

Meine Erfolge in den letzten 12 Monaten waren außerdem Calibre Mining mit +543%, Chalice Gold mit +1.700% und Skeena Resources mit +720% laufenden Gewinnen.

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Interessenkonflikt: Herausgeber und Mitarbeiter halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien und Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens Reconnaissance Energy Africa (ReconAfrica) und haben die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. Optionen auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Außerdem wird der Herausgeber für seine Berichterstattung über Reconnaissance Energy Africa (ReconAfrica) vergütet. Hierdurch besteht jeweils konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.

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