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/ 12.12.17 / 9:52

Steinhoff: Wie hoch kann die Aktie nach der Rettung wieder steigen?

Die Aktie von Steinhoff (WKN: A14XB9) konnte sich von ihren Tiefstständen nun schon wieder um mehr als +100% erholen. Von ihrem Jahreshoch bei über 5 Euro ist sie aber noch immer über +500% entfernt. Wie hoch kann es wieder gehen?

Sollten die Banken mitspielen und die ihre Kredite nicht vorzeitig fällig stellen, wovon wir aufgrund des drohenende Domino-Effekts im Konzern nicht ausgehen, könnte die Steinhoff-Aktie ihre Erholungsrallye weiter fortsetzen. Nachdem von Seitens Steinhoffs zuletzt die Rede von zweifelhaften Assets im bilanzierten Wert von 6 Milliarden Euro die Rede war, sollte dieser Betrag vom zuletzt ausgewiesenen Eigenkapital in Höhe von über 16,6 Milliarden Euro abgezogen werden.

Buchwert deutlich über 2 Euro nach Bilanzkorrektur?

Es verbliebe bei dieser Rechnung ein innerer Wert von zumindest gut 10 Milliarden Euro - oder 2,35 Euro je Aktie. Wenn die Unternehmen der Steinhoff-Gruppe tatsächlich in der Summe hochprofitabel arbeiten, wäre auf dieser Buchwertbasis noch viel Luft nach oben. Die Aktie bleibt somit spekulativ-heiß!

Nutzen Sie unbedingt unseren Live Chat, um schneller als die Masse über die neuesten Entwicklungen informiert zu werden.

Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des hier besprochenen Unternehmens Steinhoff International Holdings und hat die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

Die Aktie von Steinhoff (WKN: A14XB9) konnte sich von ihren Tiefstständen nun schon wieder um mehr als +100% erholen. Von ihrem Jahreshoch bei über 5 Euro ist sie aber noch immer über +500% entfernt. Wie hoch kann es wieder gehen?

Sollten die Banken mitspielen und die ihre Kredite nicht vorzeitig fällig stellen, wovon wir aufgrund des drohenende Domino-Effekts im Konzern nicht ausgehen, könnte die Steinhoff-Aktie ihre Erholungsrallye weiter fortsetzen. Nachdem von Seitens Steinhoffs zuletzt die Rede von zweifelhaften Assets im bilanzierten Wert von 6 Milliarden Euro die Rede war, sollte dieser Betrag vom zuletzt ausgewiesenen Eigenkapital in Höhe von über 16,6 Milliarden Euro abgezogen werden.

Buchwert deutlich über 2 Euro nach Bilanzkorrektur?

Es verbliebe bei dieser Rechnung ein innerer Wert von zumindest gut 10 Milliarden Euro - oder 2,35 Euro je Aktie. Wenn die Unternehmen der Steinhoff-Gruppe tatsächlich in der Summe hochprofitabel arbeiten, wäre auf dieser Buchwertbasis noch viel Luft nach oben. Die Aktie bleibt somit spekulativ-heiß!

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Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des hier besprochenen Unternehmens Steinhoff International Holdings und hat die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

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Kommentare
Peter Feddersen / 12.12.17 / 10:56 Uhr Markus Jooste, Stehan Grobler, Claas Daun, Bruno und Norbert Steinhoff haben schon 1997, bevor Steinhoff in Südafrika an die Börse ging, bei der Übernahme meiner Firma MF Woodcraft (Pty) Ltd ********. Ich hatte 700 Beschäftigte welche nur im Export tätig waren. Meine Produkte wurden an Aldi, Lidl, Praktiker, Schieder nach Deutschland sowie an GUS in die GBR und Ikea nach Schweden verkauft. Man hat meine Fabrik, von Daun und Steinhoff vorgestellt, als Vorzeige Objekt gebraucht, um potenziellen Investoren aus Deutschland in Verbindung mit einer Bank aus Oldenburg zu überzeugen. Das Unglaubliche, nach drei Jahren Steinhoff war die Fabrik zu und 700 Leute arbeitslos. Es hat mir das Herz gebrochen und sehr krank gemacht. Heute lebe ich in Rosenheim.