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Administrator / 16.10.17 / 16:00

Novoheart: Mit dieser Biotech-Rakete sind Sie Teil einer Revolution!

Novoheart Holdings (WKN: A2DWZ2) heißt der Biotech-Börsengang des Jahres - es winken riesige Kursgewinne! Das Unternehmen mit asiatischen Wurzeln hat eine bahnbrechende Erfindung erfolgreich kommerzialisiert. Jetzt stehen die großen Deals bevor.

Seit Anfang des Monats wird Novoheart öffentlich an der Toronto Stock Exchange sowie seit Kurzem auch in Frankfurt gehandelt. Das Interesse an der Aktie nimmt bereits spürbar zu und sogar deutsche Leitmedien fangen an, über das unglaubliche Potenzial der Firma zu berichten. Wir verraten, warum Novoheart auf kurze und lange Sicht einer der vielversprechendsten Biotechwerte ist.

Novoheart entwickelt pulsierende Miniherzen zur effizienteren Medikamentenforschung

Das seinerzeit von drei Wissenschaftlern gegründete und staatlich geförderte Unternehmen züchtet in seinen Laboratorien pulsierende Miniherzen aus menschlichen Stammzellen. Diese Herzchen tragen den Markennamen MyHeart™ und sollen die Entwicklung von Arzneimitteln positiv beeinflussen. Ein potenzieller Multi-Milliarden-Markt, wenn die großen Pharmakonzerne die patentierte Technologie nutzen.

70 Milliarden Euro soll die Pharmaindustrie Jahr für Jahr in die Forschung stecken. Tausende von Medikamentenkandidaten scheitern. Selbst wenn es ein Wirkstoff in die klinische Entwicklungsphase schafft, liegen seine Chancen auf eine spätere Zulassung bei kaum über 10%. Novohearts MyHeart-Plattform könnte dieses Verhältnis signifikant zum Positiven verändern.

Novoheart-Gründer und CEO Prof. Ronald Li präsentiert ein Miniherz.

Die Miniherzen aus dem Hause Novoheart können zwar noch(!) keine Herzen im menschlichen Körper ersetzen, sind aber schon jetzt für pharmakologische Untersuchungen hochgradig effektiv. Die Ursprünge der künstlichen Herzen liegen in der Entwicklung sogenannter pluripotenter Stammzellen durch den japanischen Pharmaforscher Shinya Yamanaka. Diese Zellen, die aus gewöhnlichen Stammzellen umprogrammiert werden, lassen unter anderem das Züchten von Herzgewebe zu. Laut CEO Ronald Li benötige Novoheart nur 2,5 Milliliter Blut aus dem Körper eines Menschen, um daraus Miniherzen zu machen, die sich genetisch und physiologisch nicht vom Original unterscheiden. Eine bahnbrechende Revolution, welche die Pharmawelt komplett auf den Kopf stellen könnte.

Eine Zukunft ohne Tierversuche?

Bislang müssen für präklinische Untersuchungen von Wirkstoffen Tiere wie Mäuse, Ratten, Hühner oder Schweine herhalten. Dank der MyHeart-Plattform könnte zukünftig ein Großteil der Tests an künstlichen Menschenherzen durchgeführt werden, die keinem Menschen tatsächlich schaden. Dies hätte zudem den Vorteil, dass Neben- und Wechselwirkungen schon in einem frühen Entwicklungsstadium viel genauer untersucht und ausgeschlossen werden könnten, da das, was Tierherzen vertragen, nicht zwangsläufig für Menscherzen unbedenklich ist. Für die Pharmaindustrie winken Einsparungen in Milliardenhöhe und - wegen wegfallender Tierversuche - ein stark verbessertes Image.

2004 wurde mit dem Rheumamedikament Vioxx einer der Milliarden-Blockbuster des US-Pharmakonzerns Merck vom Markt genommen, nachdem in Langzeitstudien ein verdoppeltes Risiko auf Herzinfarkt und Schlaganfall nachgewiesen wurde. Im Anschluss wurde Merck mit Schadensersatzklagen überhäuft. Mit frühzeitigem Einsatz der Novoheart-Herzen hätte man den gefährlichen Risiken möglicherweise schneller auf die Schliche kommen können.

Wer ist der erste große Kunde?

Wer ausgiebig recherchiert, kommt zu der Erkenntnis: Novoheart erzielt mit seinen Miniherzen vermutlich schon ordentlich Umsatz und konnte bereits einen ersten strategischen Partner von größtem Kaliber gewinnen, den man gegenüber der Öffentlichkeit nur als "The Global Pharma Partner" betitelt. Seinen Hauptsitz soll der Partner in New York haben. Entsprechend haben wir da unsere Theorie, spekulieren aber an dieser Stelle nicht weiter...

Ein globales Schwergewicht der Pharmabranche setzt bereits auf Novoheart. Der Name des Partners wurde bislang noch unter Verschluss gehalten.

Überzeichnete Finanzierung - rappelvolles Expansionsprogramm

Über 7 Millionen CAD an zusätzlichen Mitteln konnte Novoheart im Rahmen seines Börsengangs einwerben. Zuvor legten rund 15 Jahren Forschung und Entwicklung und Investitionen von etwa 30 Millionen US-Dollar die Basis für das heutige Unternehmen. Die starke Investorennachfrage führte nun zu einer noch größeren Finanzierung als ursprünglich erwartet. Mit dem frischen Geld will die Firma unter anderem seine Laboratorien massiv erweitern. Novoheart operiert nicht nur im aufstrebenden Science and Technology Park in Hongkong, sondern hat auch Niederlassungen im kalifornischen Irvine sowie in Kanada.

Das Hauptlabor von Novoheart befindet sich im Science and Technology Park in Hongkong. Darüber hinaus unterhält man Niederlassungen in Kalifornien und Kanada.

Genial ist, dass sich Novohearts Technologie theoretisch auch auf andere Organe übertragen ließe und man in Zukunft vielleicht sogar defektes Herzgewebe direkt ersetzen könnte. Doch zunächst konzentriert sich die Biotechschmiede voll und ganz auf die Kommerzialisierung ihrer MyHeart-Plattform, die über die kommenden Monate in bedeutenden Erfolgen münden soll. Im Dezember will Novoheart ein neues, viel größeres Labor eröffnen. Wir sind uns daher sicher: Die Nachfrage nach den Novohearts Miniherzen ist seitens der Pharmawelt riesig. Kein Großkonzern der Branche kann es sich leisten, eine Revolution in der Forschung und Entwicklung zu verpassen.

Kurskatalysatoren garantiert - 1 CAD als erstes Ziel

Nach unseren zahlreichen Biotech-Volltreffern mit Kursvervielfachern von oftmals mehreren 100% innerhalb kurzer Zeit dürfte sich auch Novoheart in unsere Erfolgsstory einreihen und schon bis Jahresende ein sattes Kursplus versprechen. Wir rechnen mit spannenden, wertsteigernden Entwicklungen und extrem namhaften Großkunden. Bei einem Kurs von zuletzt 0,66 CAD kommt Novoheart auf eine Marktkapitalisierung von umgerechnet kaum über 40 Millionen Euro. Miniherz gleich Minibewertung? Das ist nicht fair!

Die Novoheart-Aktie gehört für uns in jedes gut sortierte Biotech-Portfolio. Die revolutionöre Technologie ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern ist reif für die kommerzielle Großvermarktung. Käufe sollten zunächst auf 0,74 CAD beziehungsweise 0,50 Euro limitiert werden. Der Handel über Frankfurt dürfte in diesem Fall akzeptabel sein. Wir gehen davon, dass die Kursmarke von 1 CAD schon zeitnah angesteuert und übersprungen wird.

Interessenkonflikt: Für die Berichterstattung über das Unternehmen wurde der Herausgeber bull markets media GmbH entgeltlich entlohnt. Der Herausgeber hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien bzw. Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens. Hierdurch besteht jeweils konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte Haftungsausschluss beachten.

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