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Administrator / 12.03.15 / 15:59

co.don: Erfolgreiches 2014 und viel Phantasie

co.donDie co.don AG (WKN: A1K022) kann heute über ihr bislang erfolgreichstes Geschäftsjahr berichten. Das auf die Zellzüchtung zur gelenkerhaltenden Behandlung von Gelenkknorpeldefekten und Bandscheibendefekten spezialisierte Unternehmen konnte eigenen Angaben zufolge 2014 alle seine ambitionierten Ziele bezüglich einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung erreichen und blickt nun einem vielversprechenden Jahr 2015 entgegen. Schon der Januar war laut co.don der bislang umsatzstärkste der gesamten Unternehmensgeschichte und ein Beleg für die weiter steigende Nachfrage nach dem von der Gesellschaft entwickelten und patentierten Verfahren zur Entnahme, Züchtung und Re-Implantation körpereigener Knorpelzellen. Das Unternehmen beansprucht in diesem Bereich die Technologieführerschaft und möchte nun auch außereuropäische Märkte erschließen. Auch ein Phase-III-Programm für das Arzneimittel co.don chondrosphere läuft nach erfolgreicher Patientengewinnung auf Hochtouren.

Die Kosten der Zulassungsarbeiten für den EU-Raum sind durch die im vergangenen Jahr durchgeführte Kapitalerhöhung bereits gesichert. Das jährliche Marktvolumen wird bei 250 Millionen Euro allein in Deutschland gesehen; EU-weit sollen es gar bis zu einer Milliarde sein. In Erwartung der Zulassung trifft co.don nun Vorbereitungen für den europäischen Roll-out und weitet seine Produktionskapazitäten aus. Darüber hinaus steht der Abschluss von Lizenzvereinbarungen auf der Agenda. Mit knapp über 30 Millionen Euro Marktkapitalisierung besitzt die co.don-Aktie zweifellos massiv Luft nach oben, zumal sie mit aktuell 2,40 Euro sogar rund 35% unter ihrem Vorjahreshoch notiert.

Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG
Der Auftraggeber/Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des besprochenen Unternehmens und hat – wie andere Aktionäre auch – eventuell die Absicht, diese – auch kurzfristig – zu kaufen oder zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonflikts.

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