Marco / 14.05.21 / 16:26

Wie gefährlich sind Neo-Broker wirklich?

Die neue Broker-Generation, sogenannte Neo-Broker, werden von Experten gern als das Börsen-Eingangstor für Privatanleger bezeichnet. Doch was sind die Risiken?

Spätestens seit den Kurskapriolen der US-Aktien Gamestop und AMC sind die neuen App-Broker wie Robinhood, Trade Republic, Scalable, Smartbroker & Co. in aller Munde. Robinhood sind bereits seit 2013 am Markt aktiv.

Das Unternehmen wächst aber erst in den letzten zwei Jahren rasant. Zum Ende des letzten Jahres führte der US-Broker die Depots von über 13 Millionen Privatanlegern und verwaltet damit ein Vermögen von über 20 Milliarden USD, Tendenz weiter steigend.

In den Apps der neuen Brokergeneration handeln teilweise die Hälfte der User zum ersten Mal mit Aktien. Mit einem kleinen Wisch auf dem Smartphone sind Aktien ge- oder verkauft. Nie war die Geldanlage an der Börse einfacher als jetzt.

Entscheidet nur der Preis über den besten Neo-Broker?

Kleinanleger sind dabei auf der Suche nach günstigen Depotanbietern. Je günstiger, desto besser. Viele Depots kennen auf den ersten Blick keine Depotgebühren, Ticketing- oder Verwaltungsgebühren. Das Handelsangebot umfasst neben Aktien häufig auch ETFs, Indizes, Kryptos und auch Rohstoffe sowie Devisen. Börsenneulinge haben die Qual der Wahl und verlieren bei dem mannigfaltigen Angebot schnell den Überblick.

Aber welche Vor- und Nachteile haben die jeweiligen Broker? Wie verdienen die Neo-Broker überhaupt Geld? Und welche Risiken habe ich als Kunde?
In unserer heutigen Sendung erhältst Du hierzu die Antworten:

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