Klondike Gold: Starke Bohrergebnisse sprechen für sich

von (gg)  /   06. August 2019, 14:25  /   unter Rohstoff-Aktien, Small Caps  /   Keine Kommentare

Mein Explorer-Favorit Klondike Gold (WKN: A119BJ) veröffentlichte heute die erwarteten Bohrergebnisse. Die Aktie dürfte im Umfeld nach wie vor steigender Goldpreise durchaus weiter stark davon profitieren. Tatsächlich befinden wir uns im gegenwärtigen Explorationsstadium noch in der Frühphase, die hohe Gewinne für Anleger ermöglicht.

Es handelt sich bei den heutigen Bohrergebnissen, die von der „Nugget-Zone“ stammen, um die neueste Erzzone auf dem großflächigen Projektgebiet, das Klondike Gold kontrolliert. Die Zone zog im letzten Jahr durch Goldklumpen an der Oberfläche die Aufmerksamkeit auf sich und legte eine abbaufähige Erzzone nahe.

Seit wenigen Jahren untersucht Klondike das Projektgebiet systematisch

In den letzten Jahren hat Klondike Gold viel Fleiß und Mühen eingesetzt, um sein Projektgebiet zu erkunden und die perfekten Bohrziele zu finden, die mit geringstem Kapitalaufwand die Bildung einer starken abbaufähigen Ressource ermöglichen. Diesem Ziel kommt man nun immer näher.

Heutige Bohrergebnisse beweisen das Gold in der Nugget-Zone

Parallel zur bisherigen Hauptzone „Lone Star“, der seit zwei Jahren das Hauptaugenmerk gilt, konnte Klondike im letzten Jahr eine neue Erzzone ausfindig machen, die höchst viel versprechende Bodenproben enthielt: die „Nugget Zone“. Es bestand darum in diesem Jahr kein Zweifel, dass diese Zone im Rahmen des laufenden Bohrprogramms erkundet werden würde.

Die Bohrergebnisse sprechen für sich

Es gilt für die Goldexploration sicher der Grundsatz, dass sich viele Bohrresultate zu einem Gesamtbild aneinanderreihen müssen, bevor ein Anleger die Früchte seiner Investitionen sieht. Darum ist es wichtig, dass die Ergebnisse sowohl das geologische Modell und die Erwartungshaltung bestätigen und im Idealfall sogar ein bisschen positiv überraschen.

Klondike wird mit dem ersten Bohrergebnis dieses Jahres viel Aufmerksamkeit zuteil. In der heutigen Pressemeldung schreibt Klondike:

Klondike Gold berichtet 1.009 g/t Gold (Au) mit 1.035 g/t Silber (Ag) über 1,0 Meter und 8,9 g/t Gold über 10,0 Meter in der Nugget Zone.

Die Bohrungen in diesem Jahr zeigen eine mächtige Goldzone. Quelle: Klondike Gold

Interessant für eine etwaige Ressourcenfindung sind vor allem die langen Abschnitte mit beispielsweise 43 Metern und 0,9 Gramm pro Tonne Gold, die direkt unterhalb der Oberfläche verlaufen. Diese soliden Ergebnisse werden durch die vorhandenen Nuggets noch einmal deutlich verbessert, die reines Gold und Silber mit bis zu rund 1 kg/t beinhalten.

Die Nugget-Zone könnte mindestens eine Beimischung werden

Mit der Nugget-Zone entwickelt Klondike Gold eine weitere Erzzone, zusätzlich zur bekannten Lone Star-Zone, die in diesem Jahr weiterentwickelt wird.

Durch den „Nuggeteffekt“ kann Klondike oder ein späterer Minenbetreiber, der das Projekt in Produktion bringt, eine höhere Ausbeute erwarten. Das Material eignet sich, um es in Quadern abzutragen und einer potenziellen Verarbeitungsanlage zuzuführen, sodass ein optimales Mischverhältnis aus Erz mit geringeren Goldgehalten von schätzungsweise zwischen 0,3-1 g/t sowie den hochgradigen Nuggets entsteht. Unter diesem Aspekt waren die Bohrergebnisse der ersten sieben von neun untersuchten Bohrkerne sehr positiv zu interpretieren.

Jeder Schuss ein Treffer

Es wurde Gold gefunden und das, was bei „Nuggets“ sehr selten vorkommt, auch über längere Abschnitte. Doch was das Herz der Anleger höher schlagen lässt, sind die Nuggets, die in den Bohrkernen teils voll getroffen wurden und astronomische Gold- sowie Silbergehalte offenbaren. Dass man von 7 Bohrungen gleich mehrere Treffer landete, spricht für eine sehr engmaschige Goldnuggetbildung.

Wieder mal leichte Kursgewinne für Goldherz Leser

Leser meines Newsletters konnten bei Klondike Gold Anfang Juni im Rahmen meiner Erstvorstellung um 0,23 CA$ kaufen und lagen mit ihrer Investition zum Schlusskurs am Freitag mit +63% im Gewinn.

Sie sehen, Goldherz lesen macht nicht nur schlau, sondern reich.

Im Mittelpunkt der Analyse stand zunächst der Einstieg in eine äußerst preiswerte Aktie, die das historische Gebiet sicherte, in dem der legendäre Klondike-Goldrausch Ende des 19. Jahrhunderts losging.

Vor über 100 Jahren waren über Nacht ganze Familien, mitsamt Frau, Kind, Pferd und Hund aufgebrochen, um sich ein Stück Land bei Dawson City zu sichern, um nach Gold zu graben.

Sogar die für damalige Verhältnisse weit entwickelte Minen-Infrastruktur herrschte noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts vor und wurde auf dem Projektgebiet von Klondike Gold zurück gelassen.

Nun steht die Aktie vor dem nächsten Kursschub und das Beste ist, die wichtigsten Bohrergebnisse kommen noch.

Lone Star Zone birgt weiteres Überraschungspotenzial

Vor zwei Wochen berichtete Klondike, dass man nach Abschluss der Bohrarbeiten in der Nugget-Zone nun Lone Star weiter erkunden will. Dort wurden letztes Jahr im Rahmen einer ersten Bohrkampagne 116 Meter Bohrkernlänge mit 0,9 g/t Gold festgestellt.

Machen Sie sich keine Gedanken, solche Durchschnittsgehalte sind beim leicht förderbaren Klondike-Gold wirklich stark und lassen die Bildung einer mächtigen Ressource zu.

Was könnte hier drin liegen?

Meistens halte ich mich mit Kurszielen aus gutem Grunde zurück, wenn es um Explorationswerte geht. Darum will ich heute auch nicht das Blaue vom Himmel versprechen.

Zunächst sollten Sie die Kursgewinne genießen und die Bohrergebnisse feiern. Längerfristig könnte ich mir eine deutliche Steigerung des Kurses vorstellen. Denn mit 0,37 CA$ und 40 Mio. CA$ Marktkapitalisierung notiert die Aktie immer noch auf sehr günstigem Terrain.

Wenn ich spekulativ damit kalkuliere, dass sich die bisherigen Bohrerfolge weiter fortsetzen lassen, wäre ein deutlich höheres Kursniveau angemessen.

Die beiden Milliardäre Eric Sprott und Frank Giustra sowie viele Goldherz Leser haben hier sicher nicht nur wegen dem kurzfristigen „Verdoppler“ investiert, den sie nun fast in der Tasche haben, sondern ihnen dürfte es eher darum gehen, den legendären Goldrausch wieder aufleben zu lassen und sich frühzeitig eine Möglichkeit auf einen potenziellen Vervielfacher zu sichern.

Die Risiken sind überschaubar

Obwohl ich betone, dass im aktuellen Frühstadium der Exploration noch viel schief gehen kann: Das Unternehmen könnte bei den Bohrergebnissen ins Stottern geraten, die Finanzierungen könnten schwieriger werden und die „First Nations“ Ureinwohner haben letztlich auch noch ein Wort mitzureden, bevor sie den Yukon an die Goldkonzerne freigeben.

Trotzdem glaube ich, die Risiken sind auf diesem Einstiegsniveau noch sehr überschaubar und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Aktien zu teuer sind, sobald alle Risikofaktoren ausgeschaltet wurden.

Diversifikation ist Trumpf

Gier ist sicher ein guter Ratgeber, wenn Sie wissen, was Sie tun. Meistens ist sie aber fehl am Platz. Setzen Sie nie nur auf einzelne Aktien, sondern bilden Sie eine Depotstrategie ab, die das gesamte Rohstoffuniversum enthält und Gold und Silber sowie entsprechende Minenwerte von Senior-Produzenten über Juniors bis zu Explorern als zentrales Element beinhaltet.

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Interessenkonflikt: Für die Berichterstattung über das Unternehmen wurde der Herausgeber bull markets media GmbH entgeltlich entlohnt. Goldherz Abonnenten, Autor, Herausgeber und Mitarbeiter halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung selbstverständlich Aktien und/oder Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens Klondike Gold und haben die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. Optionen auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht jeweils konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte Haftungsausschluss beachten.

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