Administrator / 11.03.14 / 14:10

Integra Gold mit Sensations-Studie: Weitere Kursgewinne?

integragold Das nennt man eine faustdicke Überraschung: Integra Gold (WKN: A1H4TX) legt heute seine lang erwartete vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) für das Lamaque-Goldprojekt in Québec vor und begeistert Investoren mit einem extrem vielversprechenden Zahlenwerk. Laut der von unabhängigen Experten erstellten Studie wird Integra mit Lamaque eine Vorsteuerrendite (Internal Rate of Return) von beeindruckenden 51% erzielen. Berücksichtigt man zudem die Gold- und Währungskurse von letztem Freitag, steigt der Gewinn bereits auf 68%. Das alles wohlgemerkt bei einem im Vergleich zu den Jahren 2011 und 2012 deutlich konsolidierten Goldpreis. Nimmt dieser wie von vielen Experten erwartet weiter Fahrt auf, kann Integra mit noch weitaus höheren Profiten rechnen. Obwohl die Studie auf konservativen Angaben basiert, zeigt sie auf, dass die Kosten für den Produktionsstart bereits nach 1,5 Jahren wieder eingespielt werden können.

Jahresproduktion von bis zu 143.300 Unzen und hohe Gewinnmarge

Das Lamaque-Projekt soll zukünftig eine durchschnittliche Jahresproduktion von 112.400 Unzen Gold aufweisen, wobei in der Spitze gar 143.300 erreicht werden sollen. Für Investoren besonders interessant: Die Förderkosten sollen mit 805 kanadischen Dollar oder 725 US-Dollar pro Unze sehr niedrig ausfallen. Schon beim aktuellen Goldpreis von knapp 1.350 US-Dollar bedeutet das eine riesige Gewinnmarge von deutlich über 600 Dollar je geförderter Unze! Kosten für den Bau einer Verarbeitungsanlage entfallen, denn hier kann Integra auf eine schon vorhandene, nahegelegene Anlage zurückgreifen.

Nach den News ist vor den News: Neue Ressourcenschätzung erwartet

Die jetzt veröffentlichte PEA stützt sich noch auf eine alte Ressourcenschätzung aus dem vergangenen Jahr. So fällt die Minenlaufzeit mit 4,25 Jahren noch relativ gering aus. Ganze 29.500 gebohrte Meter blieben in der PEA unberücksichtigt. Allein im laufenden Jahr werden Bohrungen im Umfang von circa 40.000 Metern durchgeführt, was voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte eine neue Ressourcenschätzung nach sich ziehen wird. Derzeit laufen vier Bohrgeräte auf Hochtouren und mit Ergebnissen aus dem Bohrprogramm ist noch das ganze Jahr über zu rechnen. Die letzten Resultate lassen bereits das gesamte Ressourcenpotenzial des Lamaque-Projekts erahnen. So wurde beispielsweise in der "Triangle"-Zone zuletzt eine hochgradige Mineralisierung bis in 1.000 Meter Tiefe festgestellt, während die PEA noch auf einer Tiefe von 620 Metern basiert. Auch weitere bekannte Ausdehnungen des Goldvorkommens sind nicht in der Studie enthalten. Hierzu zählen unter anderem die kompletten Lagerstätten "Nr. 6 Vein" und "Sixteen Zone".

Nach Ausbruch aus Seitwärtstrend: Neue Hochs in Aussicht!

«Ausbruch aus Seitwärtstrend steht bevor», schrieben wir im letzten Integra-Update vor einer Woche - nun ist er da! Insbesondere auch institutionelle Anleger dürften spätestens mit dem heutigen Meilenstein auf Integra Golds einzigartiges Lamaque-Projekt aufmerksam werden. Die Rahmenbedingungen des Explorers könnten jedenfalls nicht besser sein: Die Wirtschaftlichkeit des Projekts wurde bewiesen, die Finanzierung des diejährigen Bohrprogramms gesichert und das infrastrukturelle sowie politische Umfeld sind ideal. Zudem gibt es nahezu unbegrenzte Phantasie, was das Ressourcenpotenzial anbelangt. So wurden beispielsweise in den zwei Goldminen aus der unmittelbaren Nachbarschaft insgesamt 9 Millionen Unzen Gold über einen Zeitraum von bis zu 60 Jahren gefördert. Bei derzeit 134,8 Millionen ausstehenden Aktien wird Integra Gold derzeit ein Marktwert von umgerechnet gut 30 Millionen Euro bescheinigt. Der Nettobarwert des Projekts liegt mit 146 Millionen kanadischen Dollar jedoch auch mit den PEA-Daten aus 2013 bereits um ein Vielfaches höher. Für den Aktienkurs des Ausnahme-Goldexplorers bedeutet das folgerichtig weitere Luft nach oben.

Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Autor erklärt, selbst im Besitz des hier besprochenen Finanzinstruments zu sein und dieses jederzeit veräußern zu können. Somit besteht die Möglichkeit eines Interessenkonflikts.

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