10.02.16 / 20:18

Deutsches Diabetes-Institut setzt auf I-Minerals!

Dass ein Rohstoff-Unternehmen in medizinische Forschungsprojekte involviert ist, sieht man eher selten. Doch genau das hat I-Minerals (WKN: A0LG9N) gestern bekannt gegeben. Laut der News wird das hochreine "UltraHallopure"-Hallyosit von I-Minerals als Schlüssel-Zutat für eine neuartige Wundbehandlung von Diabetes-Patienten getestet. Die Entwicklung wird vom Institut für Diabetes "Gerhardt Katsch" aus Karlsburg vorangetrieben.

Bereits bei unserer Erstvorstellung von I-Minerals wurde deutlich, dass es sich hier um kein gewöhnliches Rohstoff-Unternehmen handelt. Die ungewöhnlichen Kooperation mit dem renommierten deutschen Diabetes-Institut (IDK) unterstreicht dies nur allzu deutlich: Hochreines Halloysit von I-Minerals soll zukünftig die Wundheilung von Diabetes-Patienten beschleunigen.

Diabetes-Experten arbeiten an neuem Wirkstoff zur Wundheilung

Das IDK wurde 1930 von Prof. Gerhardt Katsch auf Rügen gegründet und kann auf eine langjährige Tradition in der Behandlung von Diabetikern und in der Erforschung der Zuckerkrankheit zurückblicken. Die schlechte Wundheilung von Diabetikern ist ein altbekanntes Problem, welches die IDK-Experten mit einer neuen Textil-Faser, der als Verbandsmittel dienen soll, lösen wollen. Durch eine Imprägnierung der Fasern mit Nano-Partikeln aus dem Hause I-Minerals soll die Interaktion des Verbandes mit der Wundheilung reduziert werden. Wie der Institutsleiter betonte, ist dies der weltweit erste Versuch überhaupt, natürliche Nano-Partikel in der Wundheilung einzusetzen.

Weitere Meilensteine für 2016 erwartet

Die neue Versuchsreihe der IDK-Experten führt einmal mehr die weite Palette an Anwendungsmöglichkeiten für natürliche Nano-Partikel vor Augen. Deswegen arbeitet man bei I-Minerals mit Hochdruck an den letzten fehlenden Puzzle-Stücken die noch vor einer Produktionsaufnahme des Halloysit-Projekts Helmer-Bovill in Idaho, USA. Noch im ersten Quartal 2016 soll die finale Machbarkeitstudie, auf Basis derer das Unternehmen den Produktionsaufbau finanzieren kann, fertiggestellt werden. Die letzten ausstehenden Genehmigungen sollen ebenfalls bis Sommer 2016 erteilt sein.

Dass I-Minerals aufgrund seiner einzigartigen Aufstellung auch für Anleger interessant ist, wissen SD-Leser bereits seit unserer Erstvorstellung. Wer damals eingestiegen ist, kann sich heute in einem ansonsten turbulenten Markt sogar über einen kleinen Gewinn freuen. Angetrieben von der überraschenden, guten News erreicht der Aktienkurs an der Heimatbörse heute einen Spitzenkurs von 0,29 CAD. Damit konnten seit Wochenbeginn über 30% Kursgewinn erzielt werden.

Tipp: Wer sich für I-Minerals und ähnlich interessante Anlageideen im Rohstoffsektor interessiert, sollte sich für den noch kostenlosen Bezug des Börsenbriefs "Goldherz Report" unseres Rohstoff-Experten Günther Goldherz eintragen.

Interessenkonflikt
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