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Bitcoin im Crash: 15.000 US$ sichere Sache?

Manuel / 13.06.22 / 11:56

Das sehen Krypto-Fans nicht gerne: Der Bitcoin verliert zur Stunde -12% auf unter 25.000 US$ und festigt damit seinen Abwärtstrend. Das gleiche Bild zeigt sich bei den Kryptowährungen Ethereum, Dogecoin und Ripple. Ethereum verliert gar knapp ein Fünftel auf 1.210 US$.

Der Bitcoin, kurz BTC für Bitcoin Core, wurde am 3. Januar 2009 von Satoshi Nakamoto (Pseudonym) als Antwort auf die Finanzkrise 2007 bis 2009 ins Leben gerufen. Er basiert auf einem dezentral organisierten Buchungssystem, bei dem Zahlungen kryptographisch legitimiert und über ein Peer-to-Peer-Netzwerk (P2P) abgewickelt werden. Diese dezentrale Datenbank ist die sogenannte Blockchain.

Kryptos im Sog

Der Bitcoin verliert am Montagvormittag auf ein Tagestief von 24.439 US$ und markiert damit seinen niedrigsten Stand seit Dezember 2020. Damals folgte der Startschuss der Rallye von 20.000 US$ auf Spitzenkurse jenseits von 68.000 US$ im November 2021.

Der Krypto-Frühling und aufblühende Kurse scheinen damit erstmal vorbei.

Eine Vorstellung davon, wie tief der Bitcoin-Kurs fallen könnte, hatte die Investmentbank Stifel bereits vor einem Monat (wir berichteten). Sie nannte 15.000 US$ als mögliches Korrekturziel.

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Die Bank validierte ihre Thesen anhand Daten des „GS U.S. Financial Conditions Index“, und derzeit schaut es so aus, als ob das zum damaligen Zeitpunkt gültige 15.000 US$ Bodenbildungs-Szenario Realität werden könnte.

Inflationshorizont weiter entscheidend

Im übergeordneten Bild sind wenige bullishe Signale. Explodierende US-Inflationsraten – im Mai markierten diese ein 40-Jahres-Hoch – eine deutlich weniger expansive Notenbankpolitik sowie ein Chart des Grauens speziell beim Bitcoin halten Anleger derzeit von Investitionen in Kryptowährungen ab. Es besteht meiner Meinung nach hier kein vorschneller Handlungsbedarf.

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