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Aareal: NBC-Buyout Nr. 5! +27% in nur einem Monat

Jens Lion / 08.04.22 / 8:31

Man könnte meinen, Börse wäre 2022 nicht gerade ein Freudenfest für Anleger. Die bedeutendsten Indizes sind im Minus, der wirtschaftliche Ausblick ist trist – und doch, in einem kleinen gallischen Dorf werden weiter munter Profite gefeiert und realisiert! Die Mitglieder des No Brainer Clubs begießen nun ihre sage und schreibe fünfte Übernahme vor Ablauf des vierten Jahres seit Bestehen! Mit der Aareal-Bank (WKN: 540811) hat es dieses mal lächerliche 4 Wochen von der Vorstellung bis zum Anlauf der Übernahme gedauert.

Mit einer Prämie von etwa +27% auf unseren Vorstellungskurs kommt die Rendite natürlich nicht an vergangene Buyout-Kracher aus dem Biotech-Sektor wie Translate Bio (+140%), Dicerna (+68%), Immune Design (+303%) oder Pfenex (+130%) heran. Dafür hat es diesmal nur einen Monat von der Vorstellung bis zur öffentlichen Absichtserklärung gedauert. In einer Zeit, in der beim DAX unterm Strich ziemlich genau nichts zu holen war, ist die Rendite umso signifikanter.

Die Aareal-Bank bleibt meiner Meinung nach ein hochspannender Titel und könnte sich auch nach der Übernahme in den kommenden Jahren als deutscher Börsenstar entpuppen. Warum das so ist und wie man bestenfalls profitiert, erfahren NBC-Mitglieder zur entsprechenden Zeit!

NBC trotzt widrigem Marktumfeld

Das Börsenjahr 2022 erweist sich als zäh und ist bisher alles andere als einfach zu handhaben. Wer zwischen Ukraine-Krieg, Zinserhöhungen, befürchteten Rezessionen und geopolitischen Spannungen zwischen West und Ost die Nerven verliert, bezahlt schnell mit hohen Verlusten oder signifikanten entgangenen Erträgen.

Im NBC sieht die Jahresbilanz 2022 hingegen anders aus: Freilich nicht ohne Kratzer hier und da überwiegen dennoch die positiven Entwicklungen massiv:

Perfekte Börsenumgebung für wache Geister

Normale Anleger freuen sich, wenn die Börse einfach vor sich hinbröselt und doch bitte die historischen 8-10% Rendite abwerfen möge. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist das aber hinfällig und zwischen Inflation und Rezessionsbefürchtungen ist eine Rückkehr zur Normalität der letzten Jahre, nämlich stumpf steigender Kurse, nicht zu erwarten.

Ich bin überzeugt, dass aktives Management nun wichtiger denn je wird. Unsere erfolgreichen Investments in Barrick, Capricorn oder auch Hensoldt zeigen dabei klar, dass man nicht immer der erste Anleger eines Trends sein muss. Hohe Renditen sind einfach möglich, solange man vor der Masse reagiert, die erst im letzten Viertel eines Trends aufspringt.

Der deutsche Leitindex DAX zeigt es deutlich: Seit 2018 stehen für passive Anleger schlappe rund +10% auf dem Kurszettel. Nur wer aktiv Schwächen und Höhenflüge nutzte, konnte wirklich nennenswerte Erträge generieren. Der Buy&Hold-Investor hingegen hat seine Erträge aus dreieinhalb Jahren real gemessen schon an die Inflation 2021 abgeben dürfen!

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