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Günther / 07.04.20 / 17:40

Bringt die Barrick-Strategie bei Eclipse Gold eine Kursexplosion?

Goldaktien in Nevada bieten Anlegern großartige Chancen. In langfristige Investmentdepots gehören Aktien von Barrick Gold (WKN: 870450). Die kleine Eclipse Gold Mining (WKN: A2PYV4) besitzt etwas, was Barrick nicht hat: Explorationsphantasie.

Während die Aktie von Barrick Gold unbeirrt in Richtung ihres Jahreshochs bei 22 USD schielt und sich mit steigendem Goldpreis, der nun endlich die 1.700-Dollar-Marke avisiert hat, nach oben orientiert, was Barricks Kasse dieses Quartal sprudeln lässt, fehlt immer noch eine prall gefüllte Pipeline an Projekten, die das nötige Gold langfristig liefern könnten. Deshalb bin ich felsenfest überzeugt, dass Barrick längst ein Auge auf seine Nachbarn in Nevada geworfen hat, von denen sich einzelne auch in meinem Depot befinden.

Die mögliche Lösung hält Eclipse Gold in den Händen

Seit meiner Erstvorstellung letzter Woche und zeitweise deutlichen Kursgewinnen für meine Abonnenten, ist der Wert in aller Munde und bereitet den nächsten Kurssprung vor. Wie der starke Kurs zeigt, ist das Angebot an Eclipse Gold-Aktien – kurz vor den entscheidenden Bohrergebnissen – äußerst knapp bemessen und darum dürften auch noch längst nicht alle Käufer zum Zuge gekommen sein.

Eclipse Gold kommt mit den Arbeiten auf seinem fast 100 km² großen und damit bis zu einem Multimillionen-Unzen-Vorkommen skalierbaren Hercules-Projekt, mitten im Walker Lane Trend Nevadas, systematisch vorwärts und erzielt selbst jetzt während der Coronavirus-Einschränkungen Fortschritte. Heute präsentierte das Management seinen Aktionären dieses Update.

Das Bohrprogramm läuft unter Volldampf los

Obwohl ich vorab schrieb, dass Eclipse Gold kaum negative Auswirkungen durch den Coronavirus spürt, war bis heute sicher nicht jedem Anleger bewusst, dass Eclipse Gold trotz COVID-19 weiterbohren wird. Das nun aufgesetzte Bohrprogramm besteht aus 11 Löchern in fünf separaten, flach an der Oberfläche liegenden Erzzonen, einschließlich einer am 10. März völlig neu identifizierten Zone, die an der Oberfläche hochgradige Goldvorkommen zeigte, wie hier bekannt gegeben wurde.

Das angelaufene Bohrprogramm wird zunächst zwischen 3.000 und 3.500 Metern umfassen und ist so konzipiert, das Verständnis der Art und des potenziellen Ausmaßes der Mineralisierung über das gewählte Zielgebiet zu verbessern. Auf Grundlage dieser Daten, deren erste Veröffentlichungen ich zeitnah in den nächsten 8-12 Wochen erwarte, werden weitere zukünftige Bohrungen ableitbar sein, die das Jahr über verfolgt werden.

Eine Chance auf einen Volltreffer ist realistisch

Das Management tastet sich auf Grundlage der historischen Daten aus 200 Bohrungen vor. Man weiß also schon teils sehr genau, wo goldführende Schichten liegen und welche sich geologisch für eine nähere Untersuchung eignen.

Die für Nevada typische großflächige Verteilung, die auch in diesem Gebiet anzutreffen sein dürfte, erlaubt die Feststellung von stabilen, konsistenten Goldvorkommen, die sich relativ leicht zu einer Ressource formen lassen.

Keine kostspieligen Wartezeiten und Genehmigungsverfahren

Alle Bohrarbeiten werden im Rahmen der bestehenden Betriebsgenehmigung für das Hercules-Projekt durchgeführt, die das gesamte Projektgebiet abdeckt. Das ist eine wichtige Zusatzinformation, weil die Einholung dieser Genehmigungen mitunter bis zu zwei Jahre Vorlaufzeit benötigt, die für das Projekt vom Vorgänger geleistet wurden.

Die Genehmigung gibt dem Unternehmen die universelle Erlaubnis, auf dem Grundstück jederzeit weitere, enger gestaffelte Bohrprogramme durchzuführen, um dem Ziel einer Ressource näher zu kommen. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit der Arbeit an der Erweiterung des bestehenden Betriebsplans begonnen.

Aussicht auf explosive Kursgewinne in wenigen Wochen?

Für die Aktie von Eclipse Gold fallen zurzeit zahlreiche positive Kurstreiber zusammen. Vor allem, dass es zurzeit so wenig freie Aktien gibt, dürfte dem Kursverlauf der nächsten Wochen unmittelbar zugutekommen.

Bisher wird die Aktie ausschließlich auf der Erfolgswelle des Managements bewertet, die fast 5 Milliarden Kanadische Dollar Wert kreierten. Eclipse Gold steht mit seiner Bewertung noch ganz am Anfang und der Kurs bildet sich noch gänzlich ohne das Fundament der Erstveröffentlichung frischer Bohrdaten, der begonnen 1. Phase des Bohrprogramms. Die in wenigen Wochen bevorstehenden Meldungen hierzu werden für Anleger mehr Gewissheit bringen und sollten der Aktie einen explosiven Neubewertungsschub erlauben.

Virtuelle Investorenkonferenz für interessierte Anleger

Etwas Gutes hat die Coronavirus-Krise, weil alle interessierten SD-Leser sich morgen hautnah bei einer virtuellen Investorenkonferenz von Grit Capital über das Bohrprogramm informieren können. Die Konferenz startet ab 17:30 Uhr deutscher Zeit und lohnt sich, weil Branchengrößen wie Ross Beaty oder Eric Sprott das Wort ergreifen.

Michael G. Allen, Präsident, CEO und Direktor von Eclipse, wird morgen, den 8. April, um 18:30 Uhr deutscher Zeit auf der „Masters of Mining Virtual Investor Webcast Conference Live“ von Grit Capital sprechen.

Wenn Sie an dem Event teilnehmen möchten, sollten Sie sich vorab registrieren. Die Registrierung kann hier vorgenommen werden.

Ich erwarte, dass zahlreiche Goldherz-Leser die einmalige Chance wahrnehmen, um der Konferenz beizuwohnen. Je nachdem, wie positiv die Präsentation aufgenommen wird, sind im Laufe der nächsten Handelsstunden bei Eclipse Gold stramme Umsätze und ein sattes Kursplus möglich.

Die nächsten Gewinne im PLUS-Abo

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Interessenkonflikt: Herausgeber und Mitarbeiter halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien und Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens Eclipse Gold Mining und haben die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. Optionen auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

Zugehörige Kategorien: Rohstoff-AktienSmall Caps
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Kommentare
Raymund Hauser / 13.06.20 / 10:32 Uhr Hallo, den "Goldherzreport" bekomme ich wöchentlich per Mail und bin trotz dem "Interessenskonflikt" vom "Herausgeber" angetan. Was jedoch für mich kein Zufall sein kann, ist die Tatsache, dass in ihren "Aufrufen" zum Abschluss eines "PLUS-ABOS in sämtlichen "Werbeseiten von Goldherz" geworben wird, jedoch Preis für ein Abo mitgeteilt wird. Diese Tatsache lässt nur den Schluss zu, dass ein PLUS-ABO so überteuert ist, dass mit dem Preis nicht geworben werden kann.... MfG R. Hauser
Redaktion / 13.06.20 / 13:42 Uhr Der attraktive Monatspreis i.H.v. 99€ wird jedem Interessenten vor Aboabschluss im Rahmen des Bestellvorgangs angezeigt...