Günther / 25.02.21 / 18:10

Gold Mountain: Bester Goldfonds 2020 sorgt für Überzeichnung

Wenige Wochen nach meiner Erstvorstellung entwickelt sich der favorisierte Junior-Goldproduzent Gold Mountain Mining (WKN: A2QLZC) zu einer wahren Goldgrube. So konnte das Management vorgestern seine angekündigte Platzierung über 5 Millionen CA$ mit knapp über 10 Millionen CA$ schließen und begrüßt eine neue strategische, vom Spitzengeologen Quinton Hennigh von Novo Resources (WKN: A1JG38) beratene Investorengruppe, die voll an den Erfolg glaubt! Es ist klar, dass nach diesem Einstieg alle Weichen hinsichtlich des möglichen Kurspotenzials auf Grün stehen.

Gold Mountain Mining ist unter den Small-Scale-Projekten mit am besten positioniert

Während Anleger voraussichtlich nur noch etwa drei Monate bis zur finalen Produktionsgenehmigung des Elk-Goldprojekts von Gold Mountain Mining warten müssen, das mit über 5 Gramm Goldgehalt pro Tonne die höchsten Grade innerhalb Kanadas erwarten lässt, habe ich soeben exklusiv mit dem CEO von Gold Mountain Mining, Kevin Smith, gesprochen und mich über die neuesten Entwicklungen informiert.

Das Fazit ist weiterhin, dass Goldherz- und SD-Leser eine steile Rendite bei der Aktie erwarten können. New Gold, der Betreiber der nahegelegenen Verarbeitungsanlage, erwartet schon sehnsüchtig die ersten Lieferungen des höchstprofitablen Erzes, die voraussichtlich ab Oktober möglich sind.

War ich zum Jahresstart einer der Ersten, der Sie ausführlich über das hohe Kurspotenzial der Aktie unterrichtete, insbesondere weil ich von der hohen Managementqualität überzeugt war, sehen jetzt einige der schwersten Kaliber im Sektor offenbar immenses Chancenpotenzial.

Stärkster Goldminen-Fonds 2020 beteiligt sich an Gold Mountain Mining und sorgt für Furore

Gold Mountain Mining konnte diese Woche, laut seiner Pressemeldung, eine vom Broker Canaccord geleitete Privatplatzierung über 10 Millionen CA$ abschließen, die größtenteils von institutionellen Anlegern gezeichnet wurde. Das ursprüngliche Ziel von 5 Millionen CA$ wurde dabei um das Doppelte übertroffen.

Diese, meiner Meinung nach, sehr positive Entwicklung wurde durch einen neuen Großinvestor unterstrichen. Genauer handelte es sich hierbei um eine Investorengruppe, die mit weiteren Institutionen ein Syndikat bildete. Diese sticht mit ihrer Expertise besonders heraus.

Es handelt sich um die Fondsmanagementgesellschaft Crescat Capital, die sich mit ihrem Macro Fonds bereits einen Namen machte und der seit Auflage 2006 um +549% gestiegen ist. Seit August 2020 verwalten sie einen seit dem Start äußerst erfolgreichen Goldminen-Hedgefonds, den "Crescat Precious Metals Fund", der mit seinem Fokus auf kleine Minengesellschaften ein unglaubliches Debüt lieferte, indem er in einem konsolidierenden Goldmarkt, der gemessen am "Philadelphia Gold & Silver Index" -10% nachgegeben hat, eine Sensations-Rendite von +168% erreichte, allein im zweiten Halbjahr 2020.

Die Basis für diese enorm steilen Renditen waren außergewöhnlich starke Privatplatzierungen, so wie nun die Anlage in Gold Mountain Mining verspricht, sowie der Zugriff auf die Expertise des bekannten Geologen Dr. Quinton Hennigh, dem Chairman von Novo Resources, der den Anlageausschuss des Fonds berät.

Star-Geologe Quinton Hennigh ist vom Potenzial des Elk-Goldprojekts überzeugt

Laut dem CEO von Gold Mountain Mining kannte Dr. Hennigh das Elk-Goldprojekt selbst schon sehr gut und war dort offenbar schon in Vergangenheit aktiv. Er soll zudem selbst zu den Interessenten gehört haben, die das Projekt gerne von Equinox Gold erworben hätten, wobei letztlich Gold Mountain Mining den Zuschlag erhielt und er sich nun indirekt daran beteiligt.

Diese Beziehung trägt schon erste Früchte. So hat Dr. Hennigh sogleich den Kontakt zum renommierten Dienstleister JDS Energy & Mining hergestellt, der vergangene Woche von Gold Mountain Mining mit der Durchführung der Vormachbarkeitsstudie für das Goldprojekt Elk in British Columbia beauftragt wurde.

JDS genießt in der Branche einen hervorragenden Ruf und wird sich für eine starke Machbarkeitsstudie einsetzen. Das Management von Gold Mountain zeigt sich optimistisch:

Wir sind sehr erfreut, dass JDS das PFS-Update leitet. Ihre nachgewiesene Erfolgsbilanz in Bezug auf die technische Expertise beim Bau von 'zweckmäßigen' Projekten im Norden Kanadas wird einen großen Beitrag zum Elk-Goldprojekt leisten.

Darum glaube ich an den Erfolg von Gold Mountain Mining

Häufig werde ich von Anlegern über die Aussichten von kleinen Goldminen befragt, die als "Small Scale"-Minen beginnen und später ausbauen wollen. Die Parameter, warum viele solcher spannenden Projekte scheitern, die auf dem Papier häufig gut aussehen, liegen meist am Kapitalmangel oder fehlerhaft kalkulierten Kosten. Das Managementteam von Gold Mountain Mining überzeugt mich einmal mehr, weil man wie nun deutlich wurde, keine Schwierigkeiten damit hat, das nötige Kapital einzusammeln.

Das Unternehmen hält nun, nach Angaben des Managements, 12,5 Millionen CA$, die für die letzte Rate an Equinox Gold zur Übernahme des Elk-Projektes in ein umfassendes Bohrprogramm im Sommer investiert werden und den Produktionsstart ab Herbst erwarten lassen.

Zudem erreichte das Management etwas, was in der volatilen Minenindustrie sehr selten ist. So konnte man einen Vertrag mit seinem späteren Betreiber der Mine fixieren, der feste Kostengarantien zugesagt hat, sodass jede Tonne Gestein zu gleichbleibenden, vorausgeplanten Kosten gefördert werden kann.

Weiterhin wurde mit dem Goldproduzenten New Gold – wie ich berichtete – ein Kaufvertrag für das auf dem Elk-Projekt geförderte Gold ausgehandelt, der unmittelbar nach Lieferung des Erzes innerhalb von 17 Tagen zur Zahlung führt, unabhängig davon, welche Risiken bei der Verarbeitung in der von New Gold betriebenen Verarbeitungsanlage bestehen. Das war nur möglich, weil das Erz von Elk augenscheinlich ein qualitativ außerordentliches Erzgestein ist. Selten wird einem Anbieter sein Produkt regelrecht aus der Hand gerissen wie hier.

Produktionspartner New Gold würde gerne so viel Erz wie möglich erwerben

In einer ersten Produktionsphase werden zunächst 70.000 Tonnen Erz pro Jahr, also etwa 200 Tonnen pro Tag geliefert. Beim aktuellen Goldpreis um 1.800 USD pro Unze wären daraus 20 Millionen US$ Bruttoeinnahmen erzielbar, doch diese scheinen mir durchaus steigerbar.

New Gold, dessen Mühle nicht voll ausgelastet ist, hat laut Aussage des CEOs von Gold Mountain Mining schon signalisiert, dass man

gerne so viel Erz wie möglich von Elk Gold beziehen würde.

Das Management zielt mit dem seit Dezember begonnenen Bohrprogramm darauf ab, weitere Erzzonen zu identifizieren sowie das höhergradige Untertagepotenzial offenzulegen, das bei einer geplanten Erhöhung der Produktionskapazitäten helfen könnte.

Ursprünglich hatte das Management den Plan verfolgt, innerhalb der ersten zwei Jahre nach Produktionsbeginn eine eigene Verarbeitungsanlage zu bauen, um gemäß PEA ~50.000 Unzen Gold jährlich zu fördern. Es kristallisiert sich nun eine langfristige Option heraus, dass künftige Produktionsziele auch über eine stufenweise Erhöhung des Erzabbaus zu erreichen wären und dieses weiter mittels LKW zur Verarbeitungsanlage transportiert und sogleich zahlungswirksam verarbeitet werden könnte.

Für Anleger ergibt sich daraus unmittelbar eine größtmögliche Investitionssicherheit wegen dem geringbleibenden Kapitalinvestitionsbedarf. Womöglich ist diese investorenfreundliche Umsetzung der Unternehmensziele dadurch ersichtlich, dass das Top-Management nach eigenen Angaben keine direkten Zahlungen bezieht, sondern sich ihre Gehälter mit Aktien vergüten lässt, um den Barmittelbestand zu schonen.

Für einen angehenden Goldproduzenten ist die aktuelle Bewertung mit knapp 70 Millionen CA$ nach erfolgter Platzierung auch im Hinblick auf das enorme Explorationspotenzial weiterhin attraktiv.

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Interessenkonflikt: Herausgeber und Mitarbeiter halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien und Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens Gold Mountain Mining und haben die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. Optionen auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren.

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