Trevena: Erste +50% im Sack – Analyst erhöht Kursziel

von (as)  /   09. März 2018, 7:54  /   unter Aktien, Nasdaq, Technologie, Top-Stories  /   Keine Kommentare

Nur einen Monat nach unserer Erstvorstellung zu einem Intraday-Kurs unter 1,40 USD notiert auch unser jüngster Biotech-Tipp Trevena (WKN: A1XDSL) bereits +50% höher. Nach dem diese Woche veröffentlichten Jahresbericht und der anschließenden Telefonkonferenz hat das erste Analystenhaus sein Kursziel deutlich erhöht.

Wie von uns exklusiv angekündigt, ist im laufenden Monat März richtig Dampf in den Trevena-Kurs gekommen. „Im Zuge des Jahresberichts ist darüber hinaus mit erneuerten Analysteneinstufungen zu rechnen“, schrieben wir in unserem Update. Genau so ist es gekommen. Mit dem renommierten Biotech-Experten Ed Arce von H.C. Wainwright hat der erste Analyst sein Kursziel für die Aktie von 5 auf 7 USD erhöht.

«Commercial Countdown Begins»

Mit dieser Headline umschreibt Arce sein neuestes Research-Update, in dem er Trevenas Schmerzmittel Olinvo einen erfolgreichen Launch nach der wahrscheinlichen Zulassung am 2. November zutraut. Kein Wunder: Trevenas CEO Maxine Gowen gab sich diese Woche „sehr optimistisch“ in Bezug auf die Zukunft des Unternehmens.

Der Auftritt auf Fachkonferenzen ab diesem Monat dürfte das Interesse an Trevena weiter steigern. Das Upside-Potenzial von +240%, welches Arce auf Basis des gestrigen Schlusskurses von 2,06 USD sieht, wird unter anderem durch ein 15 USD-Preisziel von JMP Securities noch einmal deutlich in den Schatten gestellt. Dieses gab es wohlgemerkt schon am 3. Januar.

SD-Leser, die obligatorischerweise schon wieder massiv vorne liegen und auf längere Sicht investieren, dürfen sich nun entspannt zurücklehnen und bis zur  Zulassungsentscheidung in weniger als acht Monaten auf lukrative Lizenzdeals hoffen.

Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation und Mitarbeiter des Herausgebers halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien des hier besprochenen Unternehmens Trevena und haben eventuell die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte beachten Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

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