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Rio Tinto: Mehr Eisenerz verschifft, aber Ziel verfehlt

Wetterkapriolen beendet

Nach wetterbedingten Rückschlägen gibt Rio Tinto bei der Eisenerz-Verschiffung wieder Gas – doch der große Befreiungsschlag bleibt aus. Was steckt hinter dem verhaltenen Optimismus?

Copper Wire Rolls in Manufacturing Facility. Multiple rolls of copper wire are lined up in a manufacturing facility, showcasing the precision and organization of industrial copper processing.
stock.adobe.com/Old Man Stocker

Die Sonne scheint wieder über Westaustralien – und Rio Tinto nutzt das bessere Wetter, um die Eisenerzverschiffung im zweiten Quartal kräftig zu steigern.

Nachdem heftige Regenfälle zu Jahresbeginn Produktion und Logistik behindert hatten, schickt der Rohstoffriese nun wieder deutlich mehr Tonnage aus der Pilbara-Region auf die Reise: 79,9 Millionen Tonnen – 13% mehr als noch im Vorquartal.

Analysten rechneten mit mehr

Doch der Freudensprung bleibt halbhoch. Denn die Analysten rechneten mit knapp 82 Millionen Tonnen. Rio Tinto verpasst das Konsensziel damit um gut zwei Millionen Tonnen und sorgt für Stirnrunzeln an der Börse. Der Grund: Für Stahlerzeuger rund um den Globus ist Eisenerz aus Australien so etwas wie der Herzschlag der Industrie – und Rio Tinto einer der wichtigsten Lieferanten.

Auffällig: Die Mitteilung beschränkt sich auf die Verschiffungsmenge, nicht auf die tatsächliche Produktion. Und die Nachfrage nach Stahl, gerade in China, schwankt weiter heftig. Für Rio Tinto bleibt das Eisenerzgeschäft ein Seismograf für die Konjunktur – und jede Zahl ein Signal für Anleger rund um den Globus.

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