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Kaffee: Kippt jetzt die große Hausse endgültig?

Weitere Abkühlung droht

Der Kaffeepreis schoss buchstäblich bis ins Handelsjahr 2025 hinein gen Norden empor und konnte, im Zuge der großen Hausse, sogar den Hochpunkt aus 1997 überwinden. Doch genau diese enorme Aufwärtsdynamik hat den Markt zuletzt in eine verwundbare Lage geführt. Denn Ende 2025 versuchten sich die Bullen nochmals an einem Hype, welcher allerdings in ein sich darstellendes Doppeltop mündete.

Kaffee-Bohnen
Foto von Tina Guina auf Unsplash

Das große Bild kippt ins Negative

Der Blick auf das übergeordnete Chartbild zeigt, wie sich die Stimmungslage seit Dezember 2025 wandelte. Denn mit der Aufgabe der Unterstützung von rund 370 US$ nahm der sich bis heute darstellende Abwärtslauf seinen Beginn. Die Umkehrkerze vom Januar am bezeichneten Widerstand spülte auch den letzten Bullen aus dem Markt, und so sackten die Notierungen weiter in Richtung der Unterstützung von rund 275 US$ zurück.

Die Erholung aus der Vorwoche erfährt dieser Tage bereits wieder Gegenwind, sodass durchaus weitere Abgaben drohen. Eine wahre Belastungsprobe, doch die Haussee scheint tatsächlich zu kippen.

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Die Signallage

Quelle Chart: stock3

Solange Kaffee unterhalb des Hochpunktes von 1997 bei 318 USD$ verweilt, bleibt das Chartbild angeschlagen. Die jüngste Stabilisierung erscheint dabei weniger als bloße Bereinigung, sondern eher als Vorbereitung für den nächsten Abwärtsschub. Mitsamt der Aufgabe von 275 US$ sollten daher weitere Verluste bis 252 US$ sowie eine Etage tiefer bei 242 US$ eingeplant werden.

Eine optionale Entspannung kann natürlich nie nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Sollte sich der Kaffeepreis daher auf aktuellem Niveau und oberhalb von 275 US$ stabilisieren, könnte vielmehr eine Attacke in Richtung Widerstand von 318 US$ erfolgen. Erst oberhalb davon wäre, mitsamt Bruch der Abwärtstrendlinie seit Oktober 2025, eine weitere Aufwärtsbewegung bis 371 sowie 413 US$ denkbar.

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