Cambria Gold

Diese Mitteilung wurde im Auftrag von Cambria Gold Mines erstellt und stellt eine bezahlte Werbemitteilung dar. Den daraus resultierenden und weitere Interessenkonflikte finden Sie hier.


Die potenziell spannendste Turnaround-Story in diesem Gold-Superzyklus!

Lange haben Anleger auf diese Chance gewartet: Die aktuelle Korrektur bei Gold und Silber dürfte endlich lang erhoffte Kaufchancen bei Minenaktien bringen. Aber gute Selektion hat bei den Minenaktien oberste Priorität. Minenwerte mit den richtigen spannenden Goldprojekten und kompetenten Managements, die genau wissen, was dort zu tun ist, bieten die größten Gewinnpotenziale. So wie möglicherweise Cambria Gold. 


Und jetzt kommt das eigentlich Spannende: Zusätzlich zu der aussichtsreichen Goldstory im legendären Golden Triangle Kanadas erhalten die Aktionäre von Cambria Gold eine zweite, völlig eigenständige Chance – eine bedeutende Kupfer-Gold-Porphyrlagerstätte mit potenziell erheblichem Entwicklungspotenzial im US-Bundesstaat Washington namens Mt. Margaret.

Dieser Vermögenswert blieb jahrzehntelang praktisch unbeachtet, obwohl er offen sichtbar war. Nun wird das Projekt für eine vollständige Ausgliederung in ein eigenständiges, an einer US-Börse notiertes Unternehmen vorbereitet.

Der Markt dürfte diesen zusätzlichen Wert bislang noch nicht vollständig eingepreist haben. Dieses Zeitfenster könnte sich jedoch schon bald schließen.


Liebe Leserinnen und Leser,

Wenn Jeff Bezos an die Öffentlichkeit träte und sagen würde, dass er eine neue E-Commerce-Firma startet – und dass Sie Aktien zu einer potenziellen Schnäppchenbewertung kaufen könnten … würden Sie diese Aktien kaufen? Wahrscheinlich ja. Genau wie wir. Denn wer weiß mehr über E-Commerce als Amazon-Gründer Jeff Bezos?

Wenn Mark Zuckerberg an die Öffentlichkeit träte und sagen würde, dass er einen neuen Social-Media-Konzern aufbauen wird und dass Sie zu langfristig gesehen günstigen Preisen einsteigen könnten … würden Sie diese Aktien kaufen? Auch hier lautet die Antwort wahrscheinlich „ja“. Für Sie und für uns. Denn niemand kennt Social Media besser als der Facebook-Gründer.

Unternehmenserfolg steht und fällt mit dem Management sowie der Kompetenz und Expertise des Managements für das jeweilige Geschäftsfeld. Oder im Fall von Minenaktien: mit der Kompetenz und Expertise für bestimmte Rohstoff-Projekte und Regionen. Denn wirkliches Know-how über ein Projekt kann die Erfolgschancen eines Minenunternehmens elementar erhöhen – und ebenso die Gewinnchancen der Aktionäre.

Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) bietet genau solch eine Management-Experten-Story im Goldminensektor.


(Quelle: Cambria Gold)

Dies ist eine der seltenen Börsenstories, bei denen sich gut informierten Anlegern eine Investmentchance mit einem ungewöhnlich attraktiven Chance-Risiko-Profil bieten kann. Denn auch wenn Cambria Gold aktuell an der Börse noch kaum jemand kennt: Der Entwicklungsstand der Projekte befindet sich bereits auf einem weit fortgeschrittenen Niveau und das Management-Know-how über diese Projekte dürfte sprichwörtlich einzigartig sein.

Tatsächlich hat Cambria Gold – obwohl ein neues Börsenunternehmen – bereits den Senior-Level eines Minen-Entwicklers erreicht (englische Fachbezeichnung: Advanced Developer)! Advanced-Developer-Unternehmen (auf Deutsch: fortgeschrittene Entwickler oder Senior-Entwickler) suchen nicht mehr nach Gold oder Silber.

Sie haben das Gold und Silber schon gefunden und erfolgreich nachgewiesen, und sie bauen jetzt eine Mine oder befinden sich in den Vorbereitungen zum Baubeginn. Deshalb werden Advanced Developer bei entsprechend spannenden Projekten an der Börse häufig mit Marktkapitalisierungen im Milliardenbereich bewertet. Denn:

  • Das Gold oder Silber ist bereits nachgewiesen.
  • Der Start der Minenproduktion ist nun nicht mehr weit weg.
  • Die Risiken für Explorations-Misserfolge oder Probleme bei den Genehmigungen für das Projekt liegen schon weitgehend hinter dem Advanced Developer.
  • Das Risiko für das Projekt ist dadurch massiv gesunken – aber der Erfolg der Produktion startet jetzt erst!

Cambria Gold: Neuer fortgeschrittener Entwickler von Goldprojekten!

Die kanadische Bergbaugesellschaft Cambria Gold Mines besitzt gleich zwei weit fortgeschrittene Gold/Silber-Projekte und zudem auch schon die entscheidend wichtige Infrastruktur einer Verarbeitungsmühle. Dadurch hat man de facto den Status eines Advanced Developers – doch man wird an der Börse erst mit rund 400 Mio. CAD bewertet.

Das ist eine Börsenbewertung, wie wir sie teilweise bei größeren Explorer-Unternehmen sehen – die trotzdem noch viel höhere Unternehmensrisiken haben. Deshalb befinden sich Explorer in der Hierarchie der Bergbauunternehmen eine ganze Anlageklasse unter den Advanced Developers.

Damit sind wir bei einem der Geheimnisse für die Investments erfolgreicher Rohstoff-Investoren: die Aktien von einem Minenunternehmen eine Börsenbewertungsklasse unter dem wahren Entwicklungsstand des Unternehmens zu kaufen. Das ist das Gegenstück von „Value“-Investing im Rohstoffsektor.

Derartige Fehlbewertungen können besonders spannende Gewinnchancen bieten. Da sind wir wieder bei dem ungewöhnlich seltenen Chance-Risiko-Profil von Cambria Gold: Der kanadische Gold-Entwickler hat längst nicht mehr die Risiken von kleineren Explorer-Werten, bietet aber ultra-spannende mittel- bis langfristige Potenziale, wie Sie jetzt lesen werden.


Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) ist im berühmten Golden Triangle im Nordwesten der kanadischen Provinz British Columbia aktiv ist. Cambria Gold besitzt dort gleich zwei Gold/Silber-Projekte – in einer der geologisch produktivsten Gold-Regionen der Welt. Denn das Golden Triangle trägt seinen Namen nicht umsonst.


In einem der erfolgreichsten Gold/Silber-Gebiete der Welt aktiv: Im Golden Triangle 

Das Golden Triangle-Gebiet ist eines der spektakulärsten Goldgebiete in ganz Nordamerika. Nicht nur in Kanada. Sondern in ganz Nordamerika. Kein Wunder, dass das Golden Triangle im Nordwesten von British Columbia (Kanada) zu den bedeutendsten und rohstoffreichsten Bergbauregionen weltweit gehört.

Das Golden Triangle und die zwei Goldprojekte von Cambria Gold

Map showing the Golden Triangle region with bold yellow boundary and labeled places like Premier, Red Mountain, Copper Canyon, and surrounding terrain.

(Quelle: Cambria Gold)

Es liegt nahe der Grenze zu Alaska und umfasst ein Gebiet von rund 27.000 Quadratkilometern. Die Region beherbergt eine außergewöhnlich hohe Konzentration an Gold-, Silber- und Kupfervorkommen und hat im Laufe ihrer Geschichte schon mehr als 45 Mio. Unzen Gold hervorgebracht.


Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Geologie. Das Gebiet liegt im sogenannten Stikine-Terran, einer geologischen Zone mit intensiver vulkanischer Aktivität und magmatischen Intrusionen. Diese Prozesse führten zur Bildung von epithermalen Goldlagerstätten und porphyrischen Gold-Kupfer-Systemen, die oft – der entscheidende Punkt – sehr hohe Erzgehalte aufweisen.

Das Resultat ist eine ungewöhnlich hohe Dichte an großen Lagerstätten von Gold, Silber und Kupfer auf engem Raum – teilweise mit extrem hohen Goldgehalten. Zahlreiche der erfolgreichsten Gold- und Silberminen liegen im Golden Triangle. So wie die Brucejack-Mine von Newmont Mining (Jahresproduktion: 350.000 Unzen Gold und 470.000 Unzen Silber). Oder das KSM-Projekt von Seabridge Gold mit Reserven von 47,3 Mio. Unzen Gold und 160 Mio. Unzen Silber.

Eine seltene Insider-Chance bei einem Goldminen-Wert!

Genau in dieser Golden Triangle-Goldgrube (im wahrsten Sinne des Wortes) hat Cambria Gold nicht nur ein Gold/Silber-Projekt, sondern gleich zwei Goldprojekte! Eine absolute Seltenheit für ein (noch) so niedrig bewertetes Bergbauunternehmen. Doch Sie werden gleich erfahren, wie das top-informierte Management in der Lage war, sich die beiden Projekte Premier Gold und das nahe daran gelegene Red Mountain im Süden des Golden Triangle zu sichern.

Cambria Gold wird diese Goldprojekte Premier Gold und Red Mountain mit Start 2026 entwickeln und noch umfangreicher als bisher explorieren. Das klingt nicht ungewöhnlich – bis man tiefer in die Story von Cambria Gold einsteigt. Dann eröffnet sich wie mit einem „Sesam, öffne dich“ eine ultra-spannende neue Investmentchance im Goldminen-Sektor.


Kommt es doch sehr selten vor, dass Privatanleger in solche potenziellen Erfolgsgeschichten direkt in der Anfangsphase einsteigen können. Denn die Börse hat das neue Gold-Unternehmen Cambria Gold aktuell noch überhaupt nicht auf dem Radar.

Im Gegensatz zu vielen anderen Minenaktien ist dieser Wert noch nicht davongelaufen. Wenn man das Kursniveau der Aktie vor dem Hintergrund der massiven Rallye der Gold- und Silberminenaktien in 2025/26 betrachtet, müssten unzureichend informierte Anleger zuerst mal zu dem Schluss kommen: Die beiden Gold/Silber-Projekte von Cambria Gold funktionieren nicht.


Doch wie Sie gleich lesen werden, ist GENAU DAS GEGENTEIL der Fall!


Damit könnte – und wir betonen zum aktuellen Zeitpunkt das Wort „könnte“ – sich bei Cambria Gold eine der spannendsten Turnaround-Chancen im gesamten Goldminensektor eröffnen. Wenn Sie nach einer spekulativen Position mit potenziellem Turbo-Effekt im Goldminensektor suchen, dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen.

CEO Rob McLeod: Insiderwissen über Goldprojekte vom Cambria Gold

Alles beginnt mit dem Management von Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) und CEO Rob McLeod. CEO McLeod wuchs in Stewart, British Columbia, auf, welches direkt an das Golden Triangle grenzt. Das Dorf Stewart liegt am Ende des Portland Canals (einer Fjordbucht) und dient als Tor zu dem weltberühmten Bergbaugebiet für Gold, Silber und Kupfer.

(Quelle: Cambria Gold)

Der ausgebildete Geologe McLeod hat das Minengeschäft im Blut. Er war in dritter Generation Minenarbeiter. Sein erster Minenjob vor einer beeindruckenden Karriere bei zahlreichen weltbekannten Gold- und Silberminenunternehmen: Er arbeitete im Premier Gold-Projekt. Denn das Dorf Stewart liegt nur 25 km von Premier Gold entfernt.

So wie sein Vater vor ihm und so wie sein Großvater davor. Seit drei Generationen arbeiteten die McLeods im Premier Gold-Projekt. Zu sagen, dass CEO Rob McLeod dieses Projekt, das nahegelegene Red Mountain-Projekt und diese Gegend im Golden Triangle wie seine Westentasche kennt, ist vermutlich noch eine Untertreibung.

Hier wird es nun richtig spannend: Denn das Red Mountain-Projekt und das Premier Gold-Projekt sind keine neuen Entdeckungen. Es sind in dem Golden Triangle bekannte Projekte. Doch der Vorbesitzer von Red Mountain und Premier Gold, das Unternehmen Ascot Resources, missverstand die geologischen Strukturen der beiden Projekte. Denn sie waren nicht aus dieser Gegend. Die Folge: Ascot Resources war mit seiner Strategie der Projektentwicklungen nicht erfolgreich.

Die Börse hat daraus den falschen Schluss gezogen, dass die beiden Projekte Red Mountain und Premier Gold das Problem seien. Aber die Wahrheit ist: Es waren die fehlende Expertise und das fehlende Know-how des vorherigen Ascot-Managements über die besondere geologische Struktur dieser beiden Projekte, die zu fatalen Fehlentscheidungen führten.

Schon seit 2017 hatten Rob McLeod und sein Managementteam ihre Augen auf Red Mountain und Premier Gold. Denn McLeod weiß buchstäblich aus drei Generationen an Minenarbeit, was dort laut seiner Erfahrung und der Erfahrung seines Vaters und der Erfahrung seines Großvaters für ein Goldschatz unter der Erde liegen dürfte!


So Rob McLeod: „Ich bin davon überzeugt, dass Red Mountain zu den unerschlossenen Projekten mit den höchsten Goldgehalten in ganz Kanada zählt.“

Denn das Spannende an Red Mountain sind die für das Golden Triangle typischen hohen Goldgehalte: Der Durchschnittswert der Measured Resources liegt bei ultra-hohen 8,8 Gramm Gold/Tonne (g/t). Bei den Indicated Resources sind es 5,85 g/t. Das Spitzengebiet namens Marc Zone hat sogar Goldgehalte von phänomenalen 10,56 g/t.

Red Mountain: Ein potenzielles Bonanza-Goldprojekt

Was bedeutet diese Aussage von McLeod? Bei Metallvorkommen finden sich heute, in 2026, häufig entweder Vorkommen mit hohen Gold- oder Silbergraden – aber dafür im kleinen Umfang. Oder es finden sich große Vorkommen mit viel Gold und Silber – aber mit niedrigen bis sehr niedrigen Graden.

Eine Kombination von beidem – was natürlich der Jackpot unter den Gold- und Silberminen ist – findet sich heutzutage in sicheren Minengebieten wie Kanada nur noch sehr selten. Laut CEO McLeod könnte Red Mountain aber für Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) genau so ein seltener Jackpot-Fund werden!

Doch angesichts dieser Gold-Chancen muss man sich die Frage stellen, wie der Vorbesitzer scheitern konnte. Denn wenn McLeod mit einem Explorations- und Minenentwicklungsplan erfolgreich ist und belegen kann, was Sie gleich lesen – dann hat Cambria Gold das Potenzial zu einer der spektakulärsten Turnaround-Chancen im Goldminensektor.


Aber wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es zum aktuellen Zeitpunkt erst Potenzial ist. Niemand kann sicher in die Zukunft schauen. Doch wir dürften alle der gleichen Meinung sein, dass Expertise, Erfahrung und Fachwissen häufig einer der besten Indikatoren für zukünftigen Erfolg in diesem Bereich ist – oder in diesem Fall für zwei bestimmte Gold/Silber-Projekte.  


Die Projekte Red Mountain und vor allem Premier Gold sind bekannte und etablierte Goldprojekte. Auf Premier Gold wurde bis 1995 Gold gefördert. Dort sind bereits 3 bedeutende Goldvorkommen nachgewiesen. Zwischen 1918 bis 1933 war Premier Gold die ertragreichste Goldmine in ganz Nordamerika.

Sie gehörte der reichen Guggenheim-Familie. Der Name ist vor allem durch das weltbekannte Guggenheim-Museum in New York bekannt. Die Premier Gold-Mine war einer der Wege, wie die Guggenheim-Familie zu ihrem Reichtum kam. In der Geschichte der Mine wurden dort 2,1 Mio. Unzen Gold und 42 Mio. Unzen Silber gefördert.     

(Quelle: Cambria Gold)

Noch immer sind dort große Goldvorkommen vorhanden. Die aktuelle Ressourcenschätzung weist knapp 1,1 Mio. Unzen Gold und knapp 4,7 Mio. Unzen Silber in der Kategorie „Indicated Resources“ und weitere 1,2 Mio. Unzen Gold und 4,7 Mio. Unzen Silber in der Kategorie „Inferred Resources“ aus.

Die ideale Minen-Strategie des Vorbesitzers ist Cambria Gold nun wirklich Gold wert!

Der Vorbesitzer Ascot Resources erkannte die Gold- und Silbervorkommen von Premier Gold und auch Red Mountain durchaus. Premier Gold war und ist ja eine intakte Goldmine mit allen notwendigen Genehmigungen. Auch wenn dort aktuell kein Gold gefördert wird. Aber es kann theoretisch jederzeit mit kurzer Vorlaufzeit gestartet werden.


Ein fantastischer Wert für das Premier Gold-Projekt – der sich nun im Besitz vom Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) befindet.

Doch das Management des Vorbesitzers Ascot Resources verstand die geologischen Strukturen auf Premier Gold und Red Mountain nicht gut genug. Weil das Management ortsfremd war. Weil man eben nicht intim mit den beiden Projekten, der Geologie und den Strukturen der dortigen Gold/Silbervorkommen vertraut war. Dies führte zu 3 Fehlentscheidungen.


Doch in der Wirtschaft ist des einen Leid des anderen Freud. Die damaligen Fehlentscheidungen des Ascot-Managements gereichen Cambria Gold und seinen Aktionären heute zu Meilenstein-Vorteilen:

  • Ascot Resources fokussierte sich voll und ganz auf die hochgradigen Goldadern. Man entwickelte einen Minenplan für die Produktion von 200.000 Unzen Gold und baute dafür eine dementsprechende Mühle. Ohne jedoch zu beachten, wie man diese Mine kontinuierlich mit genug Gestein mit Goldgehalten füttern könne. Denn die Goldadern in Premier Gold sind zwar sehr hochgradig, aber eben dünn. Es gibt nicht genug Gestein, um eine so große Mühle kontinuierlich zu füllen. Zu dem Zeitpunkt, als das Ascot-Management seinen Fehler begriff, war es zu spät. Man hatte schon zu viel Kapital verbrannt.
  • Denn: Man wollte so schnell in Produktion gehen, dass man nicht genügend Probebohrungen für die tiefen Goldadern durchführte. Die Distanzen zwischen den Bohrlöchern waren viel zu groß, weshalb man keine Berechnung für die dortigen Goldreserven durchführen konnte. Das machte eine Finanzierung in der immer kritischer werdenden finanziellen Notlage praktisch unmöglich. Denn kein ebenfalls ortsfremder Finanzierer hilft einem Bergbauunternehmen, das schon ohne Erfolg Millionen USD in einem Projekt verbrannt hat – ohne Goldvorkommen nachweisen zu können.

  • Da man den vollen Fokus auf Premier Gold legte, wurde Red Mountain nach der Übernahme in 2019 überhaupt nicht entwickelt. Dabei liegen dort laut McLeod die viel leichter nachweisbaren Gold- und Silbervorkommen (und vermutlich auch die viel größeren Vorkommen). Doch dafür braucht man tiefere Ortkenntnis, die McLeod besitzt – aber eben nicht das Ascot-Management.


Diese Entwicklung ist für Cambria Gold heute wortwörtlich Gold wert. Denn Ascot Resources baute auf dem Premier Gold-Projekt kostenintensiv eine neue Mühle auf, mit der man schnell besonders viel Gestein verarbeiten wollte.

Doch die Art der Mühle, die man auf Premier Gold baute, ist für die dortige Goldgewinnung überhaupt nicht geeignet. Vereinfacht gesagt ist es eine Mühle, bei der das eingeführte Gestein gegeneinanderschlägt und sich so immer weiter zerkleinert. Es gibt keinen eingebauten Gesteins-Crusher.


Damit dieser Vorgang erfolgreich Gold und Silber hervorbringt, muss die Mühle aber mit 100 % Gestein gefüllt werden. Doch das Premier Gold-Projekt hat nicht die Goldvorkommen in kontinuierlicher Dichte für eine ertragreiche vollständige 100-%-Füllung. Schon gar nicht zu den damaligen Goldpreisen, die nur rund einem Drittel der heutigen Goldpreise entsprachen.

Günstige Übernahme kreiert riesige Werte für Cambria Gold


Insgesamt investierte Ascot 2021 bis 2025 sage und schreibe 538 Mio. CAD. Der Gewinner dieses Investments ist heute Cambria Gold mit CEO Rob McLeod. Denn er hatte schon damals erkannt, was der Fehler und die Fehlentscheidungen des Ascot-Managements waren – und lauerte seitdem eiskalt auf seine Chance.


Diese kam letzten Herbst: Ascot Resources war nur noch wenige Wochen von einer Insolvenz entfernt, als McLeod mit einer Investorengruppe an Ascot herantrat und eine extrem günstige Übernahme anbot. Das Ascot-Management stand mit dem Rücken zur Wand und hatte keine Wahl. McLeod und die Investorengruppe übernahmen Ascot Resources mit beiden Projekten UND der praktisch brandneuen Mühle.


Es wurde eine Refinanzierung der Schulden durchgeführt. Das Unternehmen wurde in Cambria Gold umfirmiert und mit einem neuen Management versehen – an dessen Spitze Golden Triangle-Spezialist McLeod persönlich steht. Deshalb kennt aktuell noch kaum jemand Cambria Gold – weil das Unternehmen noch ganz neu ist. Die Namensänderung von Ascot Resources zu jetzt Cambria Gold erfolgte erst Ende Januar 2026!


Doch die Projekte sind nicht neu. Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) besitzt heute also bereits diese realen Werte:

  • Das Premier Gold-Projekt: eine historisch schon aktive Goldmine mit nachgewiesenen Gold- und Silber-Ressourcen und ALLEN benötigten Genehmigungen!
    Wohlgemerkt: Die Mine liegt in Kanada – eine der besten Regionen der Welt, wenn es um das Thema Länderrisiko geht.
  • Die Mühle auf dem Premier Gold-Projekt: Cambria Gold besitzt heute bereits eine voll aufgebaute Mühle, die zudem vom Vorbesitzer kaum genutzt wurde!
  • Das Red Mountain-Projekt, ein laut CEO McLeod „unentwickeltes Projekt mit sehr hohen Goldgraden“.


Potenzielles Qualitätssiegel: Namenhafte institutionelle Investoren mit an Bord

Dass die Kombination aus den zwei Gold/Silber-Projekten UND der wertvollen Mühle bei einer erfolgreichen Entwicklung der Projekte ein echter Superdeal sein dürfte, zeigt die Liste der Investoren, die bei Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) mit an Bord sind:

  • Der Investmentriese Frank Templeton hält knapp 12 % an Cambria Gold.
  • Ccori Apu, welches eine riesige Goldmine in Peru betreibt (rund 300.000 Unzen Gold/Jahr), hält knapp 19 %.
  • Die Fiore Group, die Investmentfirma von Rohstoff-Superinvestor Frank Giustra (geschätztes Vermögen: rund 1 Mrd. USD), und Firmeninsider halten zusammen weitere 12 % an Cambria Gold.


Damit befinden sich rund 43 % aller Aktien bei den langfristigen Ankerinvestoren, und diese Aktien sind im freien Börsenhandel nicht verfügbar. Dazu kommen zahlreiche institutionelle Adressen, die ebenfalls bereits bei Cambria Gold eingestiegen sind, aber aufgrund kleinerer Beteiligungen in der folgenden Grafik unter die Kategorie „Others“ fallen.

(Quelle: Cambria Gold)

Diese Aktien befinden sich also de facto ebenfalls in festen Händen. Der wahre Prozentsatz der institutionellen Investoren ist also viel größer, was die Qualität von Cambria Gold nur weiter unterstreichen dürfte. Ebenfalls an Bord: Rohstoff-Superinvestor Eric Sprott, der mit seinen Rohstoff- und Mineninvestments zum Milliardär wurde. Er half bei der Schulden-Refinanzierung.


Genau wie all diese Rohstoff-Smart-Money-Investoren erkennt natürlich auch jeder andere clevere Investor sofort, wie spektakulär da die Gewinnchancen bei Cambria Gold sein könnten, wenn McLeod seinen Plan erfolgreich umsetzen kann. Uns ist kein Advanced Developer mit einer Börsenbewertung im Bereich von 500 Mio. USD bekannt, der folgende Fakten aufweisen kann:

  • ein voll genehmigtes Goldprojekt mit bereits existierender Minen-Infrastruktur!
  • eine fast neue Mühle, die produktionsbereit ist!
  • und noch ein potenziell riesiges zweites Goldprojekt, für das es auch schon eine Ressourcenschätzung gibt und das ebenfalls schon fast vollständig genehmigt ist!
  • eine Gold/Silber-Produktion, deren Start nah ist: im Idealfall in der zweiten Hälfte 2027 oder alternativ mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit in 2028.

Red Mountain: Der geheime Schlüssel zur Erfolgsstory


Kommen wir damit zum Red Mountain-Projekt. Denn Red Mountain ist das zentrale Herzstück des Plans von CEO McLeod, der beide Projekte seit seiner Kindheit bestens kennt. Der Plan von McLeod sieht Folgendes vor: das Red Mountain-Projekt ebenfalls in Produktion zu bringen und dann das dortige Erz mit Trucks zur Mühle auf dem Premier Gold-Projekt zu fahren – um so die benötigte 100-% Auslastung zu erreichen. Die Vision ist, dass die Mühle zuerst rund 500 Tonnen/Tag von Premier Gold und 1.500 Tonnen/Tag von Red Mountain verarbeiten soll.


Dann will McLeod die Mühle um satte +50 % auf eine Kapazität von 3.000 Tonnen/Tag ausbauen – und diese Extra-Kapazitäten durch Verarbeitungsdeals für benachbarte Projekte von Scottie Resources oder Contango Silver & Gold füllen. Dadurch erhielte Cambria Gold dann weitere attraktive Cashflow-Einnahmen. Ohne eine einzige Unze eigenes Gold dafür fördern zu müssen.


Sie sehen anhand dieses Plans klar: Red Mountain ist der Schlüssel zum Erfolg BEIDER Projekte. Doch hier kommt schon der nächste Fakt, den die Börse noch überhaupt nicht verstanden hat: Red Mountain ist kein junges Explorationsprojekt, wo erst ein paar Bohrlöcher gesetzt wurden.


Das ist der entscheidende Unterschied von McLeod`s Strategie gegenüber der Strategie des Vormanagements: Sie sahen Premier Gold als der Kernprojekt und das nahegelegene Red Mountain-Projekt als Bonus. Doch laut McLeod muss es genau umgekehrt sein: Red Mountain muss aufgrund seiner Größe und noch vollkommen unerschlossenen Gold- und Silbervorkommen das Kernprojekt sein, und Premier Gold ist mit seinen hochgradigen, aber dünnen Goldadern der Bonus.


Red Mountain ist bereits ein sehr weit entwickeltes Projekt. Die aktuelle Ressourcenschätzung liegt bei über 783.000 Unzen Gold und rund 2,2 Mio. Unzen Silber in den Kategorien „Measured“ und „Indicated Resources“ und weiteren 69.000 Unzen Gold und rund 100.000 Unzen Silber in der Kategorie „Inferred Resources“. 


Diese Zahlen sieht die Börse und tut das Red Mountain-Projekt als uninteressant ab. Doch die Börse kennt das Projekt eben nicht wie McLeod. Fakt ist: Vorbesitzer Ascot fokussierte sich voll auf die Entwicklung des Premier Gold Mine-Projekts – und führte überhaupt keine Exploration und Entwicklung auf dem Red Mountain-Projekt nach dessen Übernahme in 2019 durch.

(Quelle: Cambria Gold)

Premier Gold Projekt-Ressourcen: 

(Quelle: Premier & Red Mountain Gold Project Feasibility Study NI 43-101 Technical Report, British Columbia; Reportdatum 22.05.2020)

Red Mountain Projekt-Ressourcen: 

(Quelle: Premier & Red Mountain Gold Project Feasibility Study NI 43-101 Technical Report, British Columbia; Reportdatum 22.05.2020)


Börse missversteht: Red Mountain könnte schon Ende 2027 in Produktion gehen!

Der durchschnittliche Goldgehalt für die Measured und Indicated Resources von Red Mountain liegt bei gewaltig hohen 7,63 g/t. Dazu kommen noch mal 24,02 g/t an Silber obendrauf. McLeod will Red Mountain natürlich weiter explorieren – mit einem schon in 2026 startenden großen Explorationsprogramm über insgesamt 27.000 Meter (über beide Projekte).

Doch die wirkliche Situation um Red Mountain ist noch spektakulärer:
Ja, auf Red Mountain wurde in den letzten 5 Jahren keine neue Exploration mehr durchgeführt. Aber: Bei den Genehmigungsprozessen ist Red Mountain bereits weit fortgeschritten. So hat die Mine bereits ALLE wichtigen Umweltgenehmigungen. Das ist immer ein besonders heikler und wichtiger Punkt bei jedem Minenprojekt. Nicht mehr für Red Mountain. Diese Genehmigungen hat Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) bereits in der Tasche.


Jetzt kommt der Clou an dem Red Mountain-Projekt:
Red Mountain hat bereits alle wichtigen Genehmigungen unterhalb der finalen Genehmigung für den Minenbetrieb. Aber: Man hat noch keine Genehmigung für den Bau einer tragfähigen Straße zu dem Red Mountain-Projekt. Diese ist jedoch nötig, um schweres Gerät für den Minenaufbau zu transportieren.


Die Situation rund um die Zufahrtsstraße ist logisch. Auf dem Red Mountain-Projekt wurde noch nie eine Mine gebaut und noch nie Gold und Silber gefördert. Es war bisher ein Explorationsprojekt, das von dem Vorbesitzer als Bonus abgetan wurde. Für Bohrgeräte reichte der provisorische Transportweg.


Die Genehmigung für den Straßenbau ist also die vorletzte wichtige ausstehende Genehmigung für das Red Mountain-Projekt. Danach fehlt nur noch die finale Genehmigung, die grünes Licht für den Minenbau und den Betrieb einer Mine gibt.


CEO McLeod rechnet mit einem Erhalt der Straßenbau-Genehmigung in diesem Sommer oder Herbst! Wir haben schon Juni! Das ist also nicht mehr weit weg.


Aber – und hier kommt das entscheidende „aber“:


Da danach nur noch die finale Minenbau-Genehmigung aussteht, ist die Straßenbau-Genehmigung de facto das Signal der Behörden, ob das Red Mountain-Projekt in deren Augen reif für eine Minenproduktion ist. Denn wenn dem nicht so ist, braucht man die Genehmigung für den Straßenbau gar nicht erst zu vergeben! Die ist nur für den Minenbau notwendig.


Was die Börse also überhaupt noch nicht verstanden hat:

Die Genehmigung für den Straßenbau zu Red Mountain ist nicht nur eine einfache Infrastruktur-Genehmigung. Es ist de facto DAS entscheidende Zeichen der Behörden an Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) für ein wahrscheinliches grünes Licht für die finale Minenbau-Genehmigung!


So CEO McLeod: „Kriegen wir die Straßenbau-Genehmigung, dann dürfte das Red Mountain-Projekt ein klares ‚Go‘ sein!“

(Quelle: Cambria Gold)

Wichtiger Informationsvorsprung: Entscheidende Genehmigung steht im Frühling an!

Deshalb will McLeod bei Erhalt der Straßenbau-Genehmigung sofort mit dem Bau der Zufahrtsstraße beginnen UND – jetzt aufgepasst – noch in 2026 die Genehmigungen für den Minenbetrieb beantragen! Noch mal genau aufgelistet, damit die ultra-spannenden Dominosteine bei Red Mountain für interessierte Aktionäre jetzt glasklar sind.

Bevor diese Dominosteine anfangen, nacheinander zu fallen.

Bevor die Börse darauf kommt.

  • Entscheidung über Straßenbau-Genehmigung zu Red Mountain noch in diesem Jahr von McLeod erwartet.
    Das dürfte das geheime Grünes-Licht-Signal für Red Mountain sein – noch BEVOR die eigentliche Minenbau-Genehmigung erfolgt.
  • Bei erfolgreicher Straßenbau-Genehmigung soll noch in 2026 der Antrag für die Minenbau-Genehmigung für Red Mountain erfolgen.
  • Bei erfolgreicher Genehmigung will McLeod schon Ende 2026 mit dem Minenbau auf Red Mountain beginnen.
  • Der Produktionsstart auf Red Mountain könnte dann Ende 2027 oder in 2028 erfolgen.

Aktie günstig bewertet, obwohl Cambria Gold in Firmenentwicklung fortgeschrittener ist

Fügen wir diese Puzzleteile zusammen und addieren den Fakt, dass die Erfolgschancen für die Entwicklung von Red Mountain und Premier Gold aufgrund der unglaublich umfangreichen Erfahrung von CEO McLeod viel höher liegen dürfte als bei vielen anderen Goldprojekten und deren Managements, so offenbart sich schnell:


Die Aktie von Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) ist mit einem Börsenwert von 500 Mio. USD im Vergleich zu den Unternehmenswerten günstig bewertet. Doch das ist nicht alles. Denn die Börse schaut immer in die Zukunft und handelt die Zukunft. Hier wird es nun wirklich spannend:


Wenn man davon ausgeht, dass McLeod sein Insiderwissen für Premier Gold und Red Mountain in 2026 und 2027 in eine erfolgreiche Entwicklung der beiden Projekte ummünzen kann, dann könnte sich die aktuelle Börsenbewertung von Cambria Gold für risikobereite Anleger sogar als absoluter Schnäppchenpreis herausstellen.


Denn: Sollte Cambria Gold die Straßenbau-Genehmigung erhalten, könnte man schon Ende des Jahres mit dem Bau einer Untertagemine auf Red Mountain beginnen. Dann könnte Red Mountain im Idealfall schon Ende 2027 mit der Produktion starten. Doch McLeod spielt hier mit offenen Karten und sagt ehrlich: Dieses Ziel wird wirklich nur im Idealfall erreicht, wenn alles optimal verläuft.

Aber selbst wenn der Produktionsstart erst Anfang 2028 erfolgen sollte. Das wäre nur noch rund 2 Jahre weit weg. Viele Bergbauunternehmen mit einer aktuellen Börsenbewertung im Bereich um 500 Mio. USD haben Projekte, die erst zwischen 2030 bis 2035 in Produktion gehen sollen. Nicht wie potenziell bei Cambria Gold in 2027/28.


Ganz zu schweigen davon, dass Cambria Gold in 2028 zwei Gold/Silber-Minen in Produktion haben konnte – einhergehend mit einer großen eigenen Mühle zur Verarbeitung. 2028/29 wäre in dem Fall das erste volle Produktionsjahr – wenn sich viele andere Advanced-Developer-Konkurrenten gerade erst in den Frühphasen ihrer Minenkonstruktionen befindet.  


Gute Nachrichten bei Straßenbau-Kosten und Einigkeit mit indigenen Einwohnern

Kommen wir damit zur Bilanz. Denn auch wenn Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) durch die bereits existierende Minen-Infrastruktur auf dem Premier Gold-Projekt und der Mühle Kosten im zweistelligen Millionen-USD-Bereich spart: Der Aufbau der Red Mountain-Mine inklusive der benötigten Straße kostet natürlich Geld.


Doch laut McLeod sollte Cambria Gold finanziell sehr gut dastehen, wenn ausstehende Warrants von den Besitzern ausgeführt werden und dadurch frisches Kapital in Cambria Gold fließt. So McLeod: „Wenn die Warrants ausgeführt werden, sollten wir zu 90%, vielleicht sogar 100%, für den Bau der Mine und der Straße finanziert sein.“


Damit stellt sich als potenzieller Risikofaktor nur noch – wie bei praktisch allen Projekten in Kanada – die Frage der Beziehung zwischen Cambria Gold und dem dortigen Stamm der indigenen Einwohner, den Nisgas. Auch hier gibt es eine ungewöhnlich positive Situation für Cambria Gold.

Teile des Managements haben bereits sehr erfolgreich mit den Nisgas bei anderen Projekten zusammengearbeitet. Laut CEO McLeod denkt der Nisga-Stamm sogar darüber nach, selbst in Cambria Gold zu investieren. Im Gegensatz zu manch anderen Rohstoffprojekten in Kanada, den USA oder Mexiko gibt es auf dieser Ebene keine Konfrontationen und Widerstände.


Es wird spannend: Wichtigste Entscheidungen und Nachrichten für 2026 zu erwarten


2026 wird ein entscheidendes Jahr für Cambria Gold – im positiven Sinne. Die neuen Probebohrungen auf dem Premier Gold-Projekt sind Ende Februar gestartet. Für 2026 können wir laut dem Management von Cambria Gold mit zahlreichen Ergebnissen des 27.000 Meter umfassenden Explorationsprogramms rechnen.


Darüber schwebt natürlich die wichtigste Nachricht überhaupt, deren Bedeutung von der Börse noch überhaupt nicht erkannt wurde: die für den Frühling erwartete Entscheidung über die Straßenbau-Genehmigung für das Red Mountain-Projekt. Doch damit nicht genug. Im vierten Quartal 2026 soll laut McLeod der nächste potenzielle Knaller kommen:


Eine neue Machbarkeitsstudie für Premier Gold UND Red Mountain!


Hier eröffnet sich cleveren Anleger ein weiterer echter Informationsvorsprung:
Es existiert ja bereits eine alte Machbarkeitsstudie für beide Projekte. Aber: Sie ist aus dem Jahr 2021. Das ist inzwischen rund 5 Jahre her! Vor einem halben Jahrzehnt notierte der Goldpreis noch unter 1.700 USD/Unze! Der angesetzte Basispreis der damaligen Machbarkeitsstudie lag bei rund 1.400 USD/Unze Gold. Heute notiert der Goldpreis rund 3x höher!


Das könnte bedeuten: Die Chancen, dass die neue Machbarkeitsstudie höhere Gold- und Silberressourcen ausweist, stehen sehr gut. Nicht nur das: Hier kommt eine sehr wichtige Information über die beiden Projekte, die eben nur ein echter Projektinsider wie CEO McLeod kennt:

So McLeod: „Weil die Goldvorkommen so hochgradig sind, erwarten wir, dass die Premier Gold Mühle eine der Mühlen mit den höchsten Margen in der Welt wird.“ Dies könnte sich bereits in den Berechnungen der neuen Machbarkeitsstudie zeigen. Spätestens dann dürfte die Börse auf Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) und die Story um Premier Gold und Red Mountain aufmerksam werden.


JETZT könnte sich ideale Einstiegschance bei Cambria Gold bieten!


Aktuell haben interessierte Anleger also die Chance, in einen noch völlig unbekannten Advanced Developer (fortgeschrittenen Entwickler) einzusteigen, dessen Börsenwert erst bei rund 500 Mio. USD liegt und der bereits in 2 Jahren  (oder weniger) in Produktion sein könnte. Dies ist eine extrem seltene Kombination an der Börse.


Die meisten Aktien von fortgeschrittenen Entwicklern haben sich im letzten Jahr im Wert vervielfacht. Weil sie eben ein besonders attraktives Chance-Risiko-Profil haben: Die Risiken für ein Minenprojekt, wie z.B. Risiken bei der Exploration, Genehmigungen etc., sind erfolgreich abgehakt und liegen weitgehend in der Vergangenheit. Aber das Gewinnpotenzial nach dem Produktionsstart liegt vor dem jeweiligen Bergbauunternehmen.


Die Vision von McLeod:

 
Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) mittelfristig zu einem Junior-Produzenten mit einer Jahresproduktion von 150.000 bis 200.000 Unzen Gold aufzubauen und Cambria Gold damit einhergehend von aktuell rund 400 Mio. CAD Börsenbewertung zu einer Börsenbewertung von 5,0 Mrd. CAD zu bringen.


Das bedeutet natürlich nicht, dass es tatsächlich so kommen wird. Aber praktisch niemand kennt die Projekte Premier Gold und Red Mountain sowie deren Potenziale besser als McLeod – und das ist seine Vision für Cambria Gold. Es gibt interessierten Aktionären also zumindest eine Größenordnung, wo Unternehmensentwicklung, Börsenwert und Aktienkurs hingehen könnten.


Erfahrene Anleger wissen: In Bullenmärkten bieten Korrekturen Kaufchancen – und Gold befindet sich seit März 2024 in einem klaren Bullenmarkt. Die aktuelle Korrektur bei Gold und den Goldminenaktien könnte risikobereiten und langfristig orientierten Anleger bei Cambria Gold (TSXV: CAMB, WKN: A422L6, ISIN: CA1320631080) eine wirklich spannende Gewinnchance mit einem selten attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis bieten.

Der Bonus-Kicker: Mt. Margaret – Ein verborgener Gigant erwacht


Die meisten Investoren, die sich heute Cambria Gold ansehen, konzentrieren sich – zu Recht – auf die überzeugende Turnaround-Story bei Premier Gold und Red Mountain im Golden Triangle. Was der Markt jedoch nahezu vollständig übersehen hat, ist ein zweiter, völlig eigenständiger Vermögenswert, der seit Jahrzehnten in der Schublade des Unternehmens verstaubt: die Kupfer-Gold-Porphyrlagerstätte Mt. Margaret im US-Bundesstaat Washington.


Mt. Margaret wurde 1969 von der Duval Corporation entdeckt und während der gesamten 1970er-Jahre intensiv erkundet. Bis 1980 hatte Duval 105 Diamantbohrungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 20.000 Metern abgeschlossen – ein für die damalige Zeit außergewöhnlicher Arbeitsaufwand – und eine historische Ressource abgegrenzt, die seitdem weitgehend unberührt geblieben ist. Dann brach der Mount St. Helens aus, die Metallpreise kollabierten und das Projekt wurde still und leise auf Eis gelegt. 45 Jahre lang lag eines der bedeutendsten unerschlossenen Mineralsysteme des Bundesstaates Washington brach, weitgehend unbekannt für die breitere Investmentwelt.


Das frühere Ascot-Management – das, wie Sie inzwischen wissen, nicht einmal die Geologie seiner kanadischen Vorzeigeprojekte richtig verstand – hatte keine Ahnung, worauf es im Bundesstaat Washington saß. Mt. Margaret befand sich nicht auf ihrem Radar. Weder strategisch noch operativ, überhaupt nicht. Es war schlicht ein geerbter Vermögenswert in der Bilanz, den bei Ascot niemand angemessen bewertet hat.


Als das neue Management von Cambria Gold die Kontrolle übernahm und mit seiner umfassenden Überprüfung der Vermögenswerte begann, war die Reaktion von echter Überraschung geprägt. Hier befand sich ein Porphyrsystem von Weltklasse – kein kleines, spekulatives Explorationsziel, sondern eine Lagerstätte mit einer historischen Ressourcenschätzung von 577 Millionen Tonnen mit Gehalten von 0,36 % Kupfer und 0,24 g/t Gold, bestätigt durch 116 Bohrungen aus zwei separaten Bohrkampagnen –, das fast ein halbes Jahrhundert lang unbeachtet in der Schublade gelegen hatte.


CEO Rob McLeod beschrieb die Lagerstätte als ein Projekt mit „dem Potenzial, zu einer der bedeutendsten unerschlossenen Kupferlagerstätten in den Vereinigten Staaten zu werden“.


Was macht Mt. Margaret außergewöhnlich?


Um die wahre Bedeutung von Mt. Margaret zu verstehen, hilft es, den Kontext zu betrachten. Weltweit bilden Kupfer-Porphyrlagerstätten das Rückgrat der globalen Kupferversorgung. Sie machen rund 60 % des weltweit geförderten Kupfers aus. Ihr wesentliches Merkmal: enorme Größe bei vergleichsweise moderaten Erzgehalten, was den großflächigen Tagebau wirtschaftlich rentabel macht. Mt. Margaret entspricht diesem Profil exakt, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied, der das Projekt über die meisten vergleichbaren US-Projekte hinaushebt: Es verfügt über einen bedeutenden Goldanteil.


Die historische Ressourcenschätzung weist 577 Millionen Tonnen mit 0,36 % Kupfer, 0,24 g/t Gold, 0,011 % Molybdän und 1,58 g/t Silber aus. Um dies einzuordnen: Mit einem Kupfergehalt von 0,36 % weist Mt. Margaret exakt denselben Kupfergehalt auf wie das Florence-Kupferprojekt in Arizona, eines der fortgeschrittensten Kupferprojekte in den USA, das sich derzeit im Bau befindet. Florence enthält jedoch praktisch kein Gold. Der Goldgehalt von 0,24 g/t bei Mt. Margaret liefert zusätzlich zum Kupfer einen erheblichen wirtschaftlichen Mehrwert und entspricht bei den heutigen Goldpreisen von rund 3.300 US-Dollar je Unze bedeutenden zusätzlichen Erlösen pro verarbeiteter Tonne Erz. Molybdän und Silber verbessern die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.


In Bezug auf die enthaltenen Metalle impliziert die historische Ressourcenschätzung rechnerisch etwa 2,1 Millionen Tonnen Kupfer und rund 4,5 Millionen Unzen Gold – eine Kombination, die Mt. Margaret eindeutig in die Kategorie wirklich bedeutender Kupfer-Gold-Systeme einordnet. Zum Vergleich: Das Mason-Kupferprojekt in Nevada, das als eine der größten unerschlossenen Kupfer-Porphyrlagerstätten Nordamerikas gilt, verfügt über eine Ressource von 2,2 Milliarden Tonnen mit 0,29 % Kupfer. Das entspricht zwar etwa der vierfachen Tonnage, weist jedoch nur minimale Goldgehalte und einen niedrigeren Kupfergehalt auf. Mt. Margaret bietet dagegen einen kompakteren Lagerstättenkörper mit höheren Gehalten und einer deutlichen Goldanreicherung, was zu einer stärkeren Projektwirtschaftlichkeit je verarbeiteter Tonne Erz führen könnte.


Was die Lagerstätte aus Entwicklungssicht zusätzlich interessant macht, ist ihre Geometrie. Die Mineralisierung beginnt an der Oberfläche und wurde bis in Tiefen von mehr als 400 Metern nachgewiesen. Mehrere Bohrungen endeten weiterhin in mineralisiertem Gestein, was darauf hindeutet, dass das System in der Tiefe offen bleibt. Die mineralisierte Ausdehnung an der Oberfläche erstreckt sich über mehr als einen Quadratkilometer. Dies sind die typischen Merkmale eines wirklich großen, im Tagebau abbaubaren Massenvorkommens. Darüber hinaus ist das Projekt über Straßen erreichbar und liegt etwa 22 Kilometer südwestlich von Randle im Bundesstaat Washington. Auch die infrastrukturellen Rahmenbedingungen sind daher günstig.

Mt. Margaret: Die wichtigsten Investment-Highlights


Eine der bedeutendsten unerschlossenen Kupfer-Gold-Lagerstätten in den USA – und dennoch den meisten Investoren praktisch unbekannt. Eine historische Ressourcenschätzung von 577 Millionen Tonnen mit 0,36 % Kupfer, 0,24 g/t Gold, 0,011 % Molybdän und 1,58 g/t Silber – bestätigt durch 116 Bohrungen aus zwei Bohrkampagnen über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten – impliziert etwa 2,1 Millionen Tonnen Kupfer und rund 4,5 Millionen Unzen Gold im Boden. Die Lagerstätte weist denselben Kupfergehalt auf wie eines der fortgeschrittensten US-Kupferprojekte, das sich derzeit im Bau befindet, verfügt jedoch zusätzlich über einen bedeutenden Goldanteil, der diesem Projekt vollständig fehlt.


In der Tiefe offen – die Lagerstätte ist mit jedem Bohrprogramm nur größer geworden. Die Mineralisierung beginnt an der Oberfläche, erstreckt sich über eine Fläche von einem Quadratkilometer, und mehrere Bohrungen endeten noch in mineralisiertem Gestein in Tiefen von mehr als 400 Metern. Die Bohrungen haben die Untergrenze dieses Systems niemals definiert. Eine moderne Aktualisierung der Ressourcenschätzung – die nun auf der Agenda steht – wird die erste echte Gelegenheit sein, zu quantifizieren, wie viel größer Mt. Margaret tatsächlich sein könnte.

Strategische Partnerschaft mit der US-Bundesregierung – ein seltener und bedeutender struktureller Vorteil. Cambria hält 50 % der patentierten Bundes-Bergbauclaims, die das Mt.-Margaret-Vorkommen abdecken. Die übrigen 50 % werden von der US-Bundesregierung gehalten. Im heutigen politischen Umfeld – in dem sowohl die Biden- als auch die Trump-Regierung Kupfer als kritischen Rohstoff eingestuft haben und das Weiße Haus per Executive Orders die heimische Kupferproduktion beschleunigen will – ist die US-Bundesregierung als Projektpartner ein außergewöhnlich starker strategischer Vorteil. Cambria befindet sich bereits in aktiven Gesprächen mit mehreren US-Bundesbehörden über die zukünftige Ausrichtung des Projekts.


Perfektes Timing: Kupfer ist das Metall der Energiewende. Die weltweite Kupfernachfrage steigt stark an, angetrieben durch Elektrifizierung, Elektrofahrzeuge und den Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig ist das Angebot neuer Kupferminen äußerst knapp. Jahre unzureichender Investitionen führen dazu, dass die Welt vor einem strukturellen Kupferdefizit steht, genau in dem Moment, in dem die Nachfrage beschleunigt zunimmt. Ein großes Kupfer-Gold-System, das von der Oberfläche bis in die Tiefe mineralisiert ist, über Straßen erreichbar ist, sich im politisch stabilen Nordwesten der USA befindet und zudem eine Beteiligung der US-Bundesregierung aufweist, könnte kaum besser positioniert sein.


Der Spin-out schafft eine reine US-Kupfer-Gold-Story – mit einer separaten und unabhängigen Marktbewertung. Das Management von Cambria hat seine Absicht angekündigt, Mt. Margaret in ein neues, auf die USA fokussiertes und eigenständig börsennotiertes Unternehmen auszugliedern. Dies ist ein klassischer Schritt zur Freisetzung von Wertpotenzial: Durch die Trennung der kanadischen Goldstory von der US-Kupferstory kann jeder Vermögenswert seine eigene Investorenbasis, seine eigene Branchenbewertung und seine eigene institutionelle Aufmerksamkeit erhalten. Die Aktionäre von Cambria werden Aktien des neuen Unternehmens erhalten – was bedeutet, dass sie diesen potenziellen Kupfer-Gold-Vermögenswert zusätzlich zu allem erhalten, was Cambria Gold bereits bietet.


Noch ganz am Anfang der Entwicklung – die Neubewertungsstory hat noch nicht begonnen. Die historische Ressource wurde bislang nie nach modernen NI 43-101- oder SEC S-K 1300-Standards aktualisiert. Es wurde noch nie eine wirtschaftliche Studie erstellt. Das bedeutet, dass Mt. Margaret vom Markt bislang nie angemessen bewertet wurde. Sobald eine Qualified Person eine moderne Ressourcenschätzung fertigstellt – ein wichtiger kurzfristiger Meilenstein – wird der Vermögenswert erstmals eine investitionsrelevante Bewertung erhalten. In einem Kupfermarkt, der dringend nach neuen großvolumigen Projekten in politisch sicheren Regionen sucht, könnte dieses Neubewertungspotenzial erheblich sein.


Zusammenfassend erhalten Investoren, die heute Cambria Gold kaufen, zwei Investmentstories in einer. Erstens den äußerst überzeugenden kanadischen Gold-Turnaround mit der legendären lokalen Expertise von CEO Rob McLeod, einer fortgeschrittenen Projektpipeline und einer potenziellen Produktion bereits ab 2027/28. Und zweitens – kostenlos, als Bonus, den der Markt bislang noch nicht eingepreist hat – eine Beteiligung an einem Projekt, das sich zu einem der bedeutendsten unerschlossenen Kupfer-Gold-Projekte der gesamten Vereinigten Staaten entwickeln könnte und das kurz davorsteht, als eigenständiges, in den USA börsennotiertes Investmentvehikel freigesetzt zu werden.



6 Gründe, die für eine Aufnahme in Ihr Depot sprechen:

 

1.


Neues Goldunternehmen könnte spannendste Turnaroundstory im Goldmarkt werden
Der neue Advanced Developer Cambria Gold konnte durch eine clevere Übernahme die hoch spannenden Gold/Silber-Projekte Premier Gold und Red Mountain sowie eine fertige Mühle erwerben. Die Projekte wurden vom Vorbesitzer falsch entwickelt und bieten Cambria Gold nun eine ultra-spannende Turnaround-Chance.

2.

CEO McLeod hat das Insiderwissen über die beiden Goldprojekte
Wohl niemand kennt die Goldprojekte Premier Gold und Red Mountain besser als der CEO von Cambria Gold, McLeod. Diese beiden Projekte waren seine Wunschprojekte, auf die er seit Jahren abzielte. Er hat einen genauen Plan für die erfolgreiche Entwicklung, basierend auf Dekaden an persönlichen Erfahrungen mit diesen Projekten.

3.

Hoher Anteil an Rohstoffexperten und institutionellen Ankerinvestoren
Im Rahmen der Übernahme des Vorbesitzers und der Schulden-Restrukturierung sind zahlreiche große Namen aus dem Rohstoffsektor sofort bei Cambria Gold eingestiegen. Seitdem sind zudem zahlreiche institutionelle Adressen bei Cambria Gold eingestiegen. 

4.

Entscheidende Straßenbau-Genehmigung für Red Mountain für Frühling erwartet
McLeod rechnet im Frühling mit der entscheidenden Genehmigung für einen Straßenbau auf dem potenziellen Bonanza-Gold/Silberprojekt Red Mountain. Diese Genehmigung könnte das wahre Grünes-Licht-Signal für die finale Baugenehmigung von Red Mountain sein.

5.

Spannende Nachrichten für 2026 zu erwarten
Neben zahlreichen Updates zum 27.000 Meter umfassenden Bohrprogramm stehen in 2026 drei potenzielle Hammer-Nachrichten an: Die Entscheidung über die Straßenbau-Genehmigung für Red Mountain. Bei Erfolg der schnelle Antrag für die Minenbau-Genehmigung für Red Mountain und eine neue Machbarkeitsstudie für Red Mountain und Premier Gold.

6.

Mt. Margaret: Ein kostenloser Bonus mit Weltklasse-Potenzial, der kurz vor der Freisetzung steht
Cambria-Aktionäre erhalten zusätzlich zur Goldstory faktisch kostenlos eine Beteiligung an einer der bedeutendsten unerschlossenen Kupfer-Gold-Porphyrlagerstätten der USA. Das Projekt in Washington State verfügt über eine historische Ressource von 577 Millionen Tonnen mit rund 2,1 Millionen Tonnen Kupfer und etwa 4,5 Millionen Unzen Gold. Unter dem vorherigen Management von Ascot blieb dieser Vermögenswert weitgehend unbeachtet. Das neue Cambria-Team hat das Potenzial des Projekts neu erkannt und bereitet nun die Ausgliederung in ein eigenständiges, an einer US-Börse notiertes Unternehmen vor. Der Markt scheint diesem Vermögenswert derzeit noch keinen nennenswerten Wert beizumessen. Genau darin könnte die Chance liegen.

CAMBRIA GOLD MINES logo featuring a circular mountain emblem on the left and the text CAMBRIA GOLD MINES.

WKN: A422L6
ISIN: CA1320631080
SYMBOL: CAMB
BÖRSE: TSXV


Potenzial:


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Interessenkonflikte:  Ein konkreter und eindeutiger Interessenkonflikt besteht darin, dass der Herausgeber und mit dem Herausgeber verbundene natürliche oder juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit – auch kurzfristig – weiter aufstocken oder verkaufen können: Cambria Gold 


Darüber hinaus wurde die bull markets media GmbH für die Berichterstattung über Cambria Gold vom Unternehmen selbst vergütet. Darin besteht ein weiterer, erheblicher Interessenkonflikt.