Versamet Royalties
Diese Mitteilung wurde im Auftrag von Versamet Royalties erstellt und stellt eine bezahlte Werbemitteilung dar. Den daraus resultierenden Interessenkonflikt finden Sie hier.
Alle Chancen, niedrige Risiken: Investieren Sie wie das Smart Money der Hochfinanz in den Goldminensektor!
Erfahrene Börsianer wissen aus der langen Börsengeschichte: Große Veränderungen an den Kapitalmärkten, in der Wirtschaft oder in der Geopolitik eröffnen an der Börse häufig auch ebenso große Gewinnchancen! So wie jetzt der Start des neuen Rohstoff-Superzyklus. Vor allem, wenn man wie das Smart Money investiert …
Liebe Leserinnen und Leser,
was ist der große neue Börsentrend 2026/27, den jeder gut informierte Investor für die kommenden Jahre kennen muss? Die Antwort: der Rohstoff-Superzyklus, und er ist gestartet. Basierend auf der Börsenperformance der ersten zwei Monaten 2026 wird der Rohstoffsektor weiterhin einer der spannendsten Märkte für Anleger sein!
Ein Unternehmen, das einer der großen Gewinner der großen Veränderung des neuen Rohstoff-Superzyklus in 2026 und in den kommenden Jahren werden könnte: das an der Börse noch unbekannte Gold-Royalty-Unternehmen Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003).

(Quelle: Versamet Royalties)
Die Masse der Privatanleger investiert in einem Rohstoff-Superzyklus primär in die Minenaktien – vorzugsweise in die Aktien von hoch risikoreichen Explorer-Unternehmen, die noch gar keine Minen in Produktion haben. Sie suchen erst nach Rohstoffvorkommen. Doch Bergbau-Geschichte zeigt: Ca. 90 % der Explorationsprojekte schaffen es nie in Produktion.
Angesichts der hohen Preise bei immer mehr Rohstoffen und des massiven politischen Rückenwinds im Westen durch die neue geopolitische Weltordnung dürften es in diesem Superzyklus mehr Bergbauprojekte schaffen. Aber selbst wenn sich der Prozentsatz der letztendlich erfolgreichen Minenprojekte von historisch rund 10 % auf jetzt rund 30 % verdreifachen sollte … Das bedeutet immer noch: In 7 von 10 Fällen scheitern die Projekte.
Royalty-Unternehmen: Ein Lieblings-Investment des Smart Money
Aktuell können sich Privatanleger angesichts des Superzyklus bei Edelmetallen, Kupfer, Uran oder Öl nicht vorstellen, dass bei Minenwerten etwas schiefgehen könnte. Doch die Wahrheit ist: Die Risiken sind sehr hoch. Oft reichen sie weit über die Projektentwicklung hinaus (welche an sich schon risikoreich genug ist).
Deshalb lässt das erfolgreiche Smart Money der Hochfinanz die Risiken der Minenaktien bei ihren Investments niemals aus den Augen. Das wahre Geheimnis der erfolgreichen Investoren im Rohstoff- und Minensektor ist nicht, dass sie mit ihren Investments immer die größten Gewinnchancen jagen oder die größten Gewinne machen.
Sondern dass sie die Risiken minimieren. Basierend darauf suche sie das beste Chance-Risiko-Verhältnis, welches ihnen maximale Gewinnchancen eröffnet – bei möglichst niedrigen Risiken. Diese Gewinner-Kombination führt clevere Börsianer bei Rohstoff-Unternehmen direkt zu den Royalty-Unternehmen!
Denn Royalty-Unternehmen wie das Gold-Royalty-Unternehmen Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) haben ein Chance-Risiko-Profil, das im Minensektor einmalig ist. Sie profitieren voll von steigenden Rohstoffpreisen. So profitiert Versamet Royalties in vollem Umfang von steigenden Goldpreisen. Von steigenden Silberpreisen. Sogar von steigenden Kupferpreisen.
Mit einem Investment können interessierte Investoren gleich von drei Rohstoff-Boommärkten profitieren. Wenn ein Anleger also Investments sucht, die von steigenden Preisen der Edelmetalle oder der Kritischen Industriemetalle profitieren, dann sind Royalty-Unternehmen eine hochinteressante Option.
Denn bei Royalty-Firmen erhalten interessierte Aktionäre die Gewinnpotenziale durch Preissteigerungen der Edelmetalle UND durch erfolgreiche Minenentwicklungen – jedoch zu einem viel niedrigeren Risiko als bei Explorern und teilweise sogar bei Rohstoffproduzenten. Der Grund dafür liegt in der Geschäftsstruktur der Royalty-Unternehmen.
Hohe Gewinnpotenziale bei steigenden Goldpreisen – bei niedrigerem Risiko
Was sind Royalty-Unternehmen und wie funktioniert deren Geschäftsmodell? Anders als klassische Bergbau- oder Explorationsunternehmen betreiben Royalty-Unternehmen selbst keine Minen. Es handelt sich bei Royalty-Gesellschaften vielmehr um hoch spezialisierte Beteiligungs- und Finanzierungsunternehmen aus dem Rohstoffsektor.
Royalty-Unternehmen wie Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) beteiligen sich an Minenprojekten. Sie stellen den Minenbetreibern das benötigte Kapital zur Verfügung, um deren Projekte voranzutreiben und zu entwickeln. Denn die Entwicklung von Rohstoffprojekten – vor allem von den großen Top-Projekten – kostet sehr viel Geld. Dafür brauchen die Bergbaufirmen viel Kapital.
Die perfekte Voraussetzung für Royalty-Unternehmen. Im Gegenzug für das Kapital erhalten sie über einen festgeschriebenen Zeitraum (häufig über die gesamte Projektspanne) den Anspruch auf einen Teil der zukünftigen Produktion oder auf einen Anteil der Umsätze einer Mine nach deren Produktionsstart. Es gibt also zwei Formen der Tilgung durch die Bergbaufirmen:
Volle Partizipation an Goldanstieg + Diversifikation über verschiedene Projekte
Gut gemanagte Royalty-Firmen wie Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) bieten ihren Aktionären die Chance, an verschiedenen Minenprojekten beteiligt zu sein. Teilweise – und das ist spannend – sogar an Projekten von Minenunternehmen, die gar nicht börsengelistet sind und an die Börsianer ansonsten also gar nicht rankommen.
Hier ist die Liste der beeindruckenden 28 Projekte – inklusive 7 bereits produzierenden Minen – des Beteiligungsportfolios von Versamet Royalties:

(Quelle: Versamet Royalties)
Diese Diversifikation reduziert das Risiko für interessierte Aktionäre deutlich. Die meisten kleineren und mittelgroßen Minenbetreiber haben ein bis drei Projekte in der Förderung. Wenn eines davon aus irgendeinem Grund ausfällt, kann es zu massiven Einbrüchen bei der Metallförderung und damit bei der Umsatz- und Gewinnentwicklung kommen.
Derartige Gründe sind vielfältiger und kommen häufiger vor, als viele Anleger denken. Sie reichen von Minenunfällen und Naturkatastrophen, die zu Minenschäden führen, über vorübergehende Stilllegungen durch Reparaturen bis zu Streiks oder politischen Problemen durch Regierungswechsel. In vielen Schwellenländern kommen Risiken wie Bürgerkriege dazu.
Von den noch viel höheren Risiken der Explorer, die häufig nur ein Hauptprojekt entwickeln, brauchen wir gar nicht erst zu reden. Der Börsenfriedhof für Explorer-Unternehmen, denen ihr Kernprojekt aus den verschiedensten Gründen wegbrach, wodurch Millionen an Anlegerkapital vernichtet wurden, ist leider riesig groß.
So umschifft das Smart Money die oft verkannten Risiken von Rohstoff-Minen
Dazu kommt bei den Minenproduzenten ein weiterer wichtiger Risikofaktor, den Privatanleger leider häufig missverstehen. Sie denken, dass das Risiko bei einem Minenprojekt mit dem Produktionsstart weitgehend vom Tisch ist. Das stimmt nur partiell – und der Teil, über den die Masse der Anleger nicht nachdenkt, ist gefährlicher, als viele Börsianer denken.
Denn es gibt gleich 6 Risiko-Kategorien für eine Mine nach dem Produktionsstart:
Dazu kommt ein sechster Punkt, der so wichtig ist, dass wir ihn noch mal separat beschreiben: Produktions- und Kostenrisiken. Das ist der häufigste und einer der wichtigsten Risikopunkte überhaupt in einem Minenbetrieb: In der ersten Hälfte eines Produktionszyklus werden in einer Mine häufig die leicht erreichbaren und oftmals hochgradigen Rohstoffvorkommen abgebaut.
Das Geheimnis erfolgreicher Mineninvestitionen: Risiken so weit wie möglich senken
Denn Investoren wollen schnell die höchstmöglichen Erträge sehen. Aktionäre fordern zudem möglichst schnell möglichst starke Produktions- und Geschäftsergebnisse, damit der Aktienkurs steigt. Alles verständlich. Aber die Nebenwirkung: Die Kostenseite beim Betrieb einer Mine steigt über die Jahre kontinuierlich an.
Besonders, wenn der Produktionszyklus mit Lohnkosteninflation und steigenden Energie- und Transportpreisen einhergeht. Plötzlich muss der Minenbetreiber nicht nur deutlich mehr Gestein verarbeiten, um ähnliche oder höhere Metallmengen zu produzieren. Er muss dafür auch noch auf der Kostenseite mehr bezahlen.
Diese sechs Risiken haben Royalty-Unternehmen wie Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) nicht, oder nur zu einem sehr niedrigen Prozentanteil, da das Anlageportfolio gut diversifiziert ist und somit die Abhängigkeit von einer einzelnen Position stark reduziert wird.
Was das Kostenrisiko angeht, das alle Minenprojekte betrifft: Da Royalty-Firmen ihre Streaming-Beteiligungen von der geförderten Rohstoffmenge bekommen, spielen Kostensteigerungen für Royalty-Firmen wie Versamet Royalties keine Rolle. Die Kosten muss der Minenbetreiber zu 100 % tragen. Versamet Royalties profitiert hingegen nur von steigenden Goldpreisen, steigenden Silberpreisen und steigenden Kupferpreisen – leidet aber nicht unter den steigenden Kosten.
Nicht nur das: Royalty-Unternehmen entwickeln oder betreiben keine zeit-, arbeits- und kostenintensiven Minen. Das schlanke, stark passive und kostengünstige Geschäftsmodell basiert auf Finanzierungen – wodurch der Abschluss neuer Beteiligungen hoch skalierbar ist. Mit wenigen Arbeitskräften können zahlreiche Beteiligungen eingegangen und gemanagt werden.
Nun dürfte klugen Investoren klar sein, warum Royalty-Firmen wie Versamet Royalties für das Smart Money die favorisierte Option für Minen-Investments sind: Die Risikoseite wird durch die hohe Zahl an Beteiligungen massiv reduziert. Wenn das Royalty-Unternehmen dann noch die richtigen Beteiligungen an aussichtsreichen Projekten eingeht, ist die Gewinnchance sehr hoch.
Hier kann Versamet Royalties voll auftrumpfen: Das kompetente Management ist gezielt mit sehr cleveren Streaming-Deals in Top-Projekte eingestiegen. Darauf gehen wir gleich im Detail ein. Die Qualität des Beteiligungsportfolios und des Managements hat auch die Rohstoffszene erkannt. Hier wird es nun richtig spannend.
Top-Namen aus dem Rohstoffsektor als Ankerinvestoren an Bord
Viele von Ihnen kennen sich mit dem Biotech-Sektor aus. Was ist einer der hilfreichsten Indikatoren für die Potenziale eines neuen Wirkstoffs von unbekannteren Biotech-Firmen? Partnerschaften oder direkte Beteiligungen von Big-Pharma- oder Big-Biotech-Konzernen an den unbekannten Biotech-Firmen.
Genau so ist es auch im Minensektor. Natürlich sind Beteiligungen großer Namen aus dem Minensektor und dem Bereich der Mineninvestoren keine Garantie für den unternehmerischen Erfolg eines Minenunternehmens. Aber sie sind einer der besten Indikatoren, dass dieses Minenunternehmen besonders spannend und aussichtsreich sein sollte.
Ansonsten würden die großen Smart-Money-Investoren und große Minenkonzerne keine Beteiligungen oder Projekt-Partnerschafen aufbauen. Je mehr derartige hoch angesehene Investoren an Bord einer unbekannten Rohstofffirma sind, desto lauter sollten die Alarmsirenen bei gut informierten Investoren angehen – im positivsten Sinne.
Die besten Smallcap-Rohstofffirmen mit Börsenbewertungen um oder unter 1,0 Mrd. USD können in den meisten Fällen ein oder zwei derartige Smart-Money-Investoren oder Kooperationen mit Top-Partnern aufweisen. In ganz besonderen Fällen haben diese Firmen drei solcher Partner an Bord. Aber das ist eine sehr kleine, handverlesene Gruppe der spannendsten Rohstofffirmen mit den besten Minenprojekten.
Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) kann gleich vier – noch mal: vier – solcher Smart-Money-Investoren und Top-Partner aufweisen!
Das ist ein Spitzenwert!
Top-Namen der Rohstoffszene als Ankerinvestoren an Bord
Garantiert diese ungewöhnlich hohe Anzahl an Smart-Money-Investoren und Top-Partnern den Erfolg von Versamet Royalties? Natürlich nicht. Aber wenn einige der erfolgreichsten und renommiertesten Rohstoff-Investoren und Minenunternehmen in das gleiche (noch) unbekannte Rohstoff-Unternehmen investieren, dürften die Potenziale ungewöhnlich hoch sein.
Hier ist die mehr als beeindruckende Liste der Ankerinvestoren bei Versamet Royalties:
Die Liste dieser Namen ist schon mehr als beeindruckend und sagt sehr viel darüber aus, wie die Rohstoff-Experten Versamet Royalties einschätzen. Ebenso beeindruckend ist die hohe Größenordnung dieser Investments in Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003).

(Quelle: Versamet Royalties)
Wir sprechen hier nicht von Beteiligungen von 2 oder 3 % an winzigen Minen-Explorern mit Börsenbewertungen unter 50 Mio. USD. Denn dann umfassen die wahren Investments nur ein Volumen von z.B. 100.000 bis 150.000 USD. Das sind Größenordnungen, die für das Smart Money nicht wirklich bedeutende Investments darstellen.
Bei Versamet Royalties halten die Smart-Money-Investoren bedeutende Anteile. Denn Versamet Royalties hat bereits eine Börsenbewertung von 1,0 Mrd. USD. Schauen Sie sich unter diesem Gesichtspunkt die prozentualen Anteile der großen Minenkonzerne und der Smart-Money-Investoren bei Versamet Royalties an:
Smart Money, Ankerinvestoren und Insider halten 75 % aller Aktien
Allein wenn die Lundin-Familie in ein neues Royalty-Unternehmen investiert, sollten clevere Anleger ganz hellhörig werden. So beeindruckend ist deren Investment-Historie im Minensektor. Dann noch B2Gold, Equinox Gold UND Tether an Bord zu haben. So etwas ist eine seltene Kombination. Doch es kommt noch besser für interessierte Anleger:
Neben diesen namhaften Ankerinvestoren halten Management und Insider weitere 11 % an Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003)! Insgesamt befinden sich damit rund 75 % aller Aktien in den Händen von Insidern, Management, Smart Money und Weltkonzernen. Ein unfassbar hoher Wert! Da muss man sich die Frage stellen:
Was macht Versamet so besonders? So spannend? So aussichtsreich?
Die Antwort besteht aus gleich fünf Gründen:
Wenn das Smart Money im Rohstoffsektor investiert, beginnt alles immer mit dem Management. Die Projekte kommen erst an zweiter Stelle. Denn die Historie ist voll von hervorragenden Projekten, die weniger hervorragende Managements komplett gegen die Wand fuhren und damit Anlegerkapital verbrannten.
Das Smart Money will sehen, dass das Management in der Vergangenheit bereits erfolgreich Projekte entwickelt, Minen aufgebaut oder, im Fall von Royalty-Firmen, früher erfolgreich ein Royalty-Unternehmen geleitet hat. Diesen hohen Anspruch kann das Management von Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) erfüllen!
CEO Dan O‘Flaherty und sein Team bauten in der Vergangenheit bereits erfolgreich ein Royalty-Unternehmen auf: O‘Flaherty war der CEO von Maverix Metals, ein Royalty-Unternehmen für Gold, das im Jahr 2016 gestartet wurde. In 2023 wurde Maverix Metals dann vom Mid-Tier Royalty-Konzern Triple Flag übernommen.
Das ist genau, was das Smart Money sehen will!

(Quelle: Versamet Royalties)
Management: Erstes Royalty-Unternehmen bereits erfolgreich verkauft
Kommen wir damit zum zweiten Faktor: dem aktuellen Beteiligungsportfolio an denen Versamet Royalties beteiligt ist. Das aktuelle Portfolio umfasst:

Das Beteiligungsportfolio von Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) umfasst also insgesamt sagenhafte 28 Projekte!
Das ist eine hohe Zahl an Projektbeteiligungen für ein Junior-Royalty-Unternehmen. Damit ist Versamet Royalties hervorragend diversifiziert.
Das Beste vom Besten: Beteiligungen an Tier-1-Minen
Dies führt uns zum zweiten Faktor: dem Beteiligungsportfolio an den verschiedenen Minenprojekten. Die Qualität der Projekte ist – neben dem Management – natürlich der wichtigste Punkt für jedes Rohstoffunternehmen. Zur Freude der Aktionäre kann Versamet Royalties hier richtig auftrumpfen.
Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) besitzt nicht nur ein großes Beteiligungsportfolio an insgesamt 28 Projekten. Viele der in Produktion befindlichen oder in fortgeschrittenem Minenaufbau stehenden Projekte gehören zur Tier-1-Spitzenklasse unter den Rohstoffprojekten!
Unter „Tier 1“ versteht man im Rohstoffsektor die ertragreichsten und teilweise (aber nicht notwendigerweise) größten Rohstoffprojekte. Sie werden auch „Elefantenprojekte“ oder „Bonanzaprojekte“ genannt. Diese Ausdrücke bedeuten am Ende alle das Gleiche: Diese Projekte sind die Champions League der Rohstoffprojekte.
Hier hebt sich Versamet Royalties von der Konkurrenz der Midcap-Royalty-Unternehmen ab. Die meisten Midcap-Royalty-Firmen haben ein oder zwei produzierende Tier-1-Projekte in ihrem Portfolio. Versamet Royalties hat gleich vier dieser Top-Projekte im Beteiligungsportfolio (und weitere sechs Top-Explorationsprojekte). Noch wichtiger:
Alle diese vier Tier-1-Projekte stehen jetzt erst VOR dynamischen Wachstumsphasen!
Diese Projekte haben ihren Zenit nicht schon erreicht oder sind über diesen hinaus. Nein, diese Projekte kommen nun erst in Wachstumsphasen. Das ist natürlich exzellent für Versamet Royalties und seine Aktionäre.
Beteiligung an einem der größten neuen Goldprojekte in Kanada

(Quelle: Versamet Royalties)
An erster Stelle der Projekt-Beteiligungen von Versamet Royalties steht die neue Goldmine Greenstone des großen Produzenten Equinox Gold. Equinox Gold hat hier satte 5,7 Mio. Unzen an Goldreserven nachgewiesen. Mittelfristig soll die Mine rund 330.000 Unzen Gold pro Jahr fördern. Die Minenlebensdauer soll bei langen 15 Jahren liegen.
Greenstone hat das Potenzial zu einem der größten neuen Goldprojekte in Kanada!
Greenstone ist eine neue Mine mit kommerzieller Produktion. Erst kürzlich, im November letzten Jahres, startete diese. Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) hat einen Streaming-Vertrag über 63.000 Unzen aus dem Greenstone-Projekt. Bisher wurden davon rund 10.000 Unzen geliefert. Das bedeutet: Erst gut 16% der gesamten Goldlieferungen aus dem Stream wurden erfüllt. Die Einnahmen aus 55.000 Unzen kommen erst in den nächsten Jahren!

(Quelle: Versamet Royalties)
Von dem Goldprojekt Greenstone in Kanada zu einem ganz neuen Projekt namens Kolpa in Peru. Die Kolpa-Mine wird von dem Silber-Riesen Endeavour Silver betrieben. Es handelt sich um eine Silber-Zink-Kupfer-Mine. Doch Endeavour Silver ist nur an dem Silber interessiert. Das war die Chance für Versamet Royalties – und das clevere Management nutzte diese Chance eiskalt aus.
Endeavour Silver baut die Förderkapazitäten der Kolpa-Mine aktuell um heftige 35 % aus: von bisher 1.800 Tonnen Gestein pro Tag auf 2.500 Tonnen pro Tag. Zur Finanzierung holte Endeavour Silver Versamet Royalties an Bord. Ein klares Zeichen für die Qualität des jungen Royalty-Unternehmens. Ein Riese wie Endeavour Silver kann Deals mit jedem Royalty-Konzern machen.
Versamet Royalties hat mit Endeavour Silver ein Streaming-Abkommen zum Erwerb der als Nebenprodukt anfallenden Kupferproduktion unterzeichnet.“ Zu – und jetzt halten Sie sich fest – 10 % des jeweils aktuellen Kupferpreises. Was für ein Deal für Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003), wenn Sie sich den Kupferpreis anschauen!

(Quelle: Versamet Royalties)
Ein großer Treiber für das Umsatz- und Gewinnwachstum soll laut dem Management von Versamet Royalties auch die erst im September 2025 eingegangene Beteiligung an der Rosh Pinah-Edelmetallmine im politisch sehr stabilen Namibia werden. Dieser Streaming-Deal wurde möglich, da der Betreiber von Rosh Pinah eine ungewöhnlich große Erweiterung der Mine und der Verarbeitungsanlagen in 2026 durchführt.
Dadurch soll die Menge des zu verarbeitenden Gesteins der Rosh Pinah-Mine nahezu verdoppelt werden. Das ist riesig. Noch besser: Die Expansion soll Ende 2026 abgeschlossen werden. Dann soll die Mine u.a. bis zu 300.000 Unzen Silber pro Jahr fördern – wovon Versamet 90 % erhält. Zu einem Preis von 10 % des Spot-Preises von Silber! Wieder muss man sagen: Was für ein Deal!
Die heiße Wachstumsphase von Versamet Royalties beschleunigt erst richtig in 2026

(Quelle: Versamet Royalties)
Ein weiterer Wachstumstreiber dürfte die Kiaka-Mine in Burkina Faso werden. Eine brandneue Goldmine, die erst im Juni 2025 mit ihrer Goldproduktion startete. Im 4. Quartal förderte Kiaka schon 62.000 Unzen Gold. Die Machbarkeitsstudie für die Kiaka-Mine sieht eine Jahresproduktion von rund 234.000 Unzen über ein 20 Jahre langes Minenleben vor. Der Deal von Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) umfasst rund 6.000 bis 7.000 Unzen Goldäquivalent.
Das ist das Besondere an dem Minen-Portfolio von Versamet Royalties: Alle großen Kernprojekte befinden sich entweder in der Frühphase ihres Minenlebens; die dortigen Produktionen werden erst in den kommenden Jahren ausgeweitet. Oder etablierte Projekte durchlaufen große Expansionsprogramme, wodurch die Produktion in den kommenden Jahren deutlich erhöht wird.
Im Gegensatz zu manchen anderen Royalty-Unternehmen, wo die Minen ihrer Star-Beteiligungen schon am Maximum produzieren oder über den Zenit hinaus sind. Bei Versamet Royalties geht die große Wachstumsphase ab 2026 erst richtig los. Wie der CEO von Versamet erklärt: „Versamet ist hervorragend positioniert, um wertsteigernde Akquisitionen umzusetzen und den Aktionären ein nachhaltiges, sich fortlaufend verstärkendes Wachstum je Aktie zu liefern.“ – Dan O’Flaherty, CEO, Versamet, Pressemitteilung vom 17. Februar 2026.
Das Management hat richtig erkannt: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für weitere Beteiligungen. Der neue Gold- und Silber-Bullenmarkt ist gestartet. Explorer und Entwickler sind deshalb voll auf Wachstumskurs. Denn aufgrund des Bärenmarktes bei Minenaktien, der bis Q1 2025 anhielt, führten viele kleinere Bergbau-Firmen ihre Projektentwicklungen nur auf Sparflamme durch.
Jetzt wollen sie – zu Recht – die verlorene Zeit mit Überschallgeschwindigkeit wettmachen. Dafür brauchen sie dringend Kapital für ihre Projektentwicklungen. Die Nachfrage für Finanzierungsdeals befindet sich deshalb auf Höchstständen. Zudem verkaufen viele große Produzenten jetzt Minenprojekte, die nicht zu den Kernprojekten gehören. Um – wie oben beschrieben – die Kostenseite schlank zu halten. Sie wollen ihr Kapital lieber in den Kernprojekten bündeln. Dadurch eröffnen sich Versamet Royalties jetzt hoch spannende Deals.
Versamet Royalties profitiert von Gold, Silber und Kupfer!
Für das laufende Jahr 2026 erwartet das Management von Versamet Royalties eine zurechenbare Produktion von 20.000 bis 23.000 Unzen an Goldäquivalent (GEO genannt, nach der englischen Bezeichnung „Gold Equivalent Ounces“). Auf Basis eines Goldpreises von derzeit 5.000 US-Dollar je Unze entspricht das einem Umsatz von etwas mehr als 100 Millionen US-Dollar. Davon sollen satte 85 % auf Gold und Silber entfallen. Die restlichen 15 % sollen von Kupfer und Nickel kommen. Schlüsselt man diese 85 % Gold und Silber auf, entsteht folgendes Bild: Gold dürfte rund 68 % der GEOs ausmachen. Silber steuert 17 % bei.

(Quelle: Versamet Royalties)
Das sind immer noch nicht alle Pluspunkte: Ein großes Ass von Versamet Royalties – das für alle Royalty-Unternehmen gilt – sind die niedrigen Kosten. Man hat ein Beteiligungsportfolio von satten 28 Projekten. Aber Versamet Royalties betreibt keines dieser Projekte selbst. Folglich ist der Aufwand für Arbeiter und Middle-Management für die jeweiligen Projekte inexistent.
Tatsächlich kann Versamet Royalties (TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) alle seine Projekte mit nur acht Angestellten vollständig abdecken. Acht Angestellte für ein 1 Mrd. USD großes Unternehmen! Kein Minenkonzern der Welt kann seine Projekte so effizient betreiben. Nicht mal die besten Hightech-Konzerne weisen so schlanke Unternehmensstrukturen und damit so niedrige Kostenstrukturen auf.
GEO-Einnahmen sollen in 2026 verdoppelt werden!
Die unternehmerischen Ziele des Managements für 2026 sind klar: Die gesamte GEO-Produktion soll in 2026 auf 20.000–23.000 Unzen steigen und somit mehr als verdoppelt werden. Zudem will man idealerweise weitere Royalty- oder Streaming-Beteiligungen an weiteren Projekten abschließen. Doch das ist nicht alles. Noch lange nicht.

(Quelle: Versamet Royalties)
Das Management hat auch noch zwei große Ziele für die Börsenseite des Unternehmens – und diese Ziele könnten hoch spannend für Aktionäre werden. Denn beide Faktoren dürften – sicher kann man sich natürlich nie sein – Versamet Royalties deutlich ins Rampenlicht der Börse rücken und möglicherweise eine Schar neuer Aktienkäufer anziehen.
Denn beide Ziele sollen dazu führen, den Bekanntheitsgrad von Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) und dadurch das Handelsvolumen der Versamet Royalties-Aktie zu erhöhen. Noch besser für Aktionäre: Das erste Ziel wurde bereits vor wenigen Tagen Realität!
- 1. Ziel: Versamet Royalties war bisher nur in Kanada an der dortigen Börse TSX gelistet. Doch das Management wollte ein Börsenlisting an einer der großen US-Börsen. Denn dadurch eröffnet man sich neue potenzielle Käufergruppen aus den USA. Vor allem im institutionellen Bereich, da zahlreiche institutionelle Investoren oftmals aufgrund von Compliance-Auflagen nicht an ausländischen Börsen kaufen dürfen.
Dieses Börsenlisting in den USA ist seit dem 5. März Realität!

(Quelle: Versamet Royalties)
Versamet Royalties: Seit dem 5. März neu an der Nasdaq gelistet!
2. Ziel: Doch das Börsenlisting an der Nasdaq – so ein bedeutender Meilenstein es für die Börsenpräsenz von Versamet Royalties auch werden dürfte – ist dem Management nicht genug. Die Chefetage hat noch ein weiteres Ziel: die Aufnahme in den weltbekannten ETF GDXJ für Junior-Goldminenaktien.
Um in den ETF GDXJ aufgenommen zu werden, muss ein neues Unternehmen verschiedene Anforderungen erfüllen. Eine der zentralen Anforderungen: ein Handelsvolumen von 1 Mio. USD/Tag in den letzten zwei Quartalen vor der Aufnahme. Im Januar und im Februar konnte Versamet Royalties diese Anforderung bereits erfüllen – und man strebt nun eine Aufnahme im Herbst 2026 an.
CEO O‘Flaherty und das Management von Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) setzen die bereits erfolgreich bewährte und belegte Strategie des Vorgänger-Royaltyunternehmens Maverix Metals jetzt also wieder bei Versamet Royalties um.
Mit einem bedeutenden Unterschied:
Als O‘Flaherty Maverix Metals zwischen 2016 und 2023 erfolgreich aufbaute, befanden sich Gold- und Silberpreise noch nicht in einem Bullenmarkt wie heute. Mit Ausnahme einer Rallyephase 2019/20 lief der Goldpreis nur seitwärts. Silber befand sich mit Ausnahme einer Rallye in 2020 sogar in einem Bärenmarkt mit primär sinkenden Silberpreisen.
Trotzdem war CEO O‘Flaherty in der Lage, Maverix Metals in dem damals deutlich schwierigeren Umfeld im Edelmetallsektor erfolgreich groß zu machen. Heute sehen wir ein komplett anderes Marktumfeld: Gold und Silber befinden sich in einem neuen historischen Bullenmarkt.
Die fundamentale Lage ist für O‘Flaherty heute viel positiver als damals – und er lieferte schon damals unter deutlich schwereren Bedingungen erfolgreich ab. Natürlich garantieren die neuen Bullenmärkte bei Gold und Silber nicht, dass Versamet Royalties erfolgreicher als Maverix Metals wird. Aber es ist ein sehr positiver Rückenwind für Versamet Royalties.
Brandneue Quartalzahlen liefern Rekordergebnisse
Dies zeigte sich eindrucksvoll in den brandneuen Quartalszahlen, die am 12. März – also erst vor wenigen Tagen – veröffentlicht wurden. Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) konnte erneut Rekordergebnisse vermelden! Für das 4. Quartal 2025 und das Gesamtjahr 2025. Es war das dritte Rekordjahr in Folge seit Gründung.
Highlights des 4. Quartals:
- 1. Rekordumsatz stieg um +465 % auf 18,4 Mio. USD
- 2. Rekordeinnahmen an GEO (Gold Equivalent Ounces): +260 % auf 4.430 Unzen
- 3. Rekordgewinn stieg um +307 % auf 15,1 Mio. USD
Highlights des Gesamtjahres 2025:
- 1. Rekordumsatz stieg um +189 % auf 34,8 Mio. USD
- 2. Rekordeinnahmen an GEO (Gold Equivalent Ounces): +94 % auf 9.815 Unzen
- 3. Rekordgewinn stieg um +931 % auf 20,3 Mio. USD
Die wichtigeren Zahlen sind die für das 4. Quartal. Denn viele der neueren Deals von Versamet Royalties griffen erst im Herbst/Winter 2025. Zudem stieg der Goldpreis im Winter 2025 deutlich an – wodurch wir ein besseres Bild über die Gewinnentwicklung bei den aktuell höheren Goldpreisen erhalten. In den ersten drei Quartalen lagen die Goldpreise zwischen rund 2.600 USD und rund 3.800 USD/Unze. Heute notieren wir um 5.000 USD/Unze.
Der Vergleich von Q4 und Gesamtjahr 2025 bei der Umsatzentwicklung, den GEO-Unzen und dem Nettogewinn offenbart klar die jetzt stark ansteigende Dynamik in der Geschäftsentwicklung von Versamet Royalties. Auf allen Ebenen: vom Umsatz über die Goldunzen bis zum Cashflow und der Gewinnentwicklung.
Sehr wichtig und positiv: Versamet Royalties konnte seine Verschuldung auf nur noch rund 45 Mio. USD reduzieren. Das Management erwartet, das man diese verbliebenen Schulden bis Ende des 3. Quartals 2026 vollständig tilgen kann – bezahlt aus den hohen Cashflow-Einnahmen.
Die doppelte Gewinnchance: Versamet-Aktie noch massiv unterbewertet
Dies führt uns zu der Investmentchance bei Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003). Denn obwohl Versamet Royalties die höchsten Cashflow-Einnahmen unter allen Junior-Royalty-Firmen besitzt, wird die Aktie aktuell mit einem massiven Discount zu anderen, bekannteren Royalty-Firmen bewertet.

(Quelle: Versamet Royalties)
In den Grafiken sehen Sie links die drei Kategorien der Royalty-Unternehmen. Von den kleinen Juniors links zu den großen etablierten Senior-Blue Chips wie Wheaton Precious Metals. Die Grafik zeigt, dass Versamet laut dem Management in 2026 den mit Abstand höchsten Cashflow unter den Junior-Royalty-Firmen erzielen dürfte.
Die Betonung liegt hier auf den Worten „mit Abstand“. Da die Streaming- und Royalty-Verträge ja bekannt sind, lassen sich die Einnahmen zuverlässig berechnen. Doch die Börsenbewertung liegt nur im oberen Durchschnitt der Juniors (mittlere Grafik). Wenn Sie also auf die rechte Grafik schauen, dann sehen Sie: Versamet Royalties wird aktuell an der Börse mit einem deutlichen Discount zu anderen Royality-Firmen bewertet.
Dieser Discount bietet interessierten Anlegern eine attraktive Gewinnchance on top zu den Gewinnpotenzialen durch weiter steigende Gold-, Silber- und Kupferpreise UND den kommenden Wachstumsjahren mit den zahlreichen startenden Minenprojekten UND den Potenzialen durch das Explorer-Beteiligungsportfolio UND durch Deals für neue Beteiligungen.
Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) ist ein neues Gold-Royalty-Unternehmen, dessen Hauptbeteiligungen aus Top-Minenprojekten bestehen, die
- 1. brandneue Minen sind, die jetzt gerade erst ihre Gold-, Silber- und Kupferproduktionen hochfahren. Dazu gehören:
- - Greenstone (Kanada)
- - Kiaka (Afrika)
- - Blackwater (Kanada)
- 2. oder etablierte Minen sind, die gerade massive Minenexpansionen vollziehen. So wie:
- - Rosh Pinah, deren Expansion Ende 2026 abgeschlossen werden soll
- - Kolpa, deren Produktionskapazitäten aktuell um satte +35 % ausgeweitet werden

(Quelle: Versamet Royalties)
Dazu kommen u.a. drei große neue Minenprojekte, die in den nächsten 3 Jahren mit ihren Produktionen starten sollen. Deren Streaming-Einnahmen dürften das Umsatz- und Gewinnwachstum von Versamet Royalties dann weiter beschleunigen. Dazu gehören:
1. Das Goldprojekt Toega in Afrika. Erster Goldbarrenguss für das 3. Quartal 2026 erwartet!
2. Das Goldprojekt Cuiú Cuiú in Brasilien. Erster Goldbarrenguss für Ende 2026 erwartet.
3. Das Kupferprojekt El Pilar in Mexiko. Produktionsstart für 2029 erwartet.
Für die weitere Zukunft hat Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) zudem das große Portfolio an Beteiligungen an 17 Explorationsprojekten aufgebaut. Darunter sechs der potenziell größten noch unentwickelten Projekte für Gold und Industriemetalle weltweit.
Die Börse hat die Potenziale von Versamet Royalties (NASDAQ und TSX-Kürzel: VMET, WKN: A41HTX, ISIN: CA92528V2003) noch gar nicht erkannt. So haben weitsichtige Anleger jetzt die Chance, VOR dem möglichen Re-Rating und der potenziellen Aufnahme in Goldminen-ETFs einzusteigen. Die langfristigen Wachstumsperspektiven und vor allem das Chance-Risiko-Profil von Versamet Royalties sind hervorragend.
1.
Royalty/Streaming-Unternehmen: Alle Gold-Chancen bei niedrigeren Risiken
Durch zahlreiche Beteiligungen an verschiedenen Minenprojekten profitieren Royalty-Unternehmen voll von steigenden Edelmetallpreisen. Da man selbst keine Minen entwickelt, baut oder betreibt, sind die Risiken aber viel niedriger als bei Bergbau-Unternehmen.
2.
Versamet Royalties: Neues Royalty-Unternehmen vor dynamischer Wachstumsphase
Das junge, noch unbekannte Royalty-Unternehmen Versamet Royalties hat ein exzellentes Beteiligungsportfolio an Top-Projekten aufgebaut, die ihre besten Zeiten erst noch vor sich haben. Zudem will man das Portfolio aggressiv vergrößern.
3.
Versamet Royalties steht vor dynamischer Wachstumsphase
Vier der Top-Beteiligungen stehen jetzt am Anfang ihrer Minenproduktion oder führen gerade massive Expansionen durch, welche die Produktion in Zukunft deutlich erhöhen dürften. Exzellent für Versamet Royalties.
4.
Doppelte Gewinnchance: Aktie ist aktuell noch deutlich unterbewertet
Die Aktie ist gegenüber anderen Junior-Royalty-Unternehmen deutlich unterbewertet. Interessierten Anlegern könnte sich also eine doppelte Gewinnchance bieten: durch steigende Gold/Silber/Kupfer-Preise und den Abbau der Unterbewertung durch deutliche Kursanstiege.
5.
Brandneues Nasdaq-Listing und potenzielle ETF-Aufnahme am Horizont
Versamet Royalties ist seit dem 5. März brandneu an der US-Börse Nasdaq gelistet. Das Management zielt auf eine potenzielle Aufnahme in den Goldminen-ETF GDXJ in 2026.
WKN: A41HTX
ISIN: CA92528V2003
SYMBOL: VMET
BÖRSE: NASDAQ
Potenzial:
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Risikohinweis und zukunftsgerichtete Aussagen: Diese Mitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der anwendbaren Wertpapiergesetze. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden ausschließlich zum Datum dieser Pressemitteilung abgegeben, und die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neue Informationen, Schätzungen oder Meinungen, künftige Ereignisse oder Ergebnisse oder sonstige Umstände zu berücksichtigen, soweit dies nicht nach geltendem Recht erforderlich ist. Zukunftsgerichtete Aussagen lassen sich häufig, aber nicht immer, an Begriffen wie „plant“, „erwartet“, „wird erwartet“, „budgetiert“, „vorgesehen“, „schätzt“, „prognostiziert“, „sagt voraus“, „geht von aus“, „beabsichtigt“, „strebt an“, „zielt ab“, „nimmt an“ oder „glaubt“ sowie an Abwandlungen, einschließlich negativer Abwandlungen, solcher Begriffe und Formulierungen erkennen. Sie können auch durch Aussagen erkennbar sein, wonach bestimmte Maßnahmen „können“, „könnten“, „sollten“, „würden“, „möglicherweise“ oder „werden“ ergriffen werden, eintreten oder erreicht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen unterliegen verschiedenen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle oder Vorhersagbarkeit von Versamet liegen und dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Versamet erheblich von den ausdrücklich oder implizit dargestellten abweichen. Solche Aussagen und Informationen beruhen auf Annahmen in Bezug auf diese Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die hierin beschrieben sind, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, die unter der Überschrift „Risk Factors“ dargestellten Risikofaktoren im endgültigen Long-Form-Prospekt der Gesellschaft ohne Emissionsangebot vom 12. Mai 2025, der im Unternehmensprofil unter www.sedarplus.ca eingesehen werden kann, sowie im Formblatt 20-F der Gesellschaft, das am 2. März 2026 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde und im Unternehmensprofil unter www.sec.gov/edgar eingesehen werden kann. Solche zukunftsgerichteten Informationen stellen die bestmögliche Einschätzung des Managements auf Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen dar. Soweit nicht nach anwendbaren Wertpapiergesetzen erforderlich, übernimmt die Gesellschaft keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, falls sich die Auffassungen, Schätzungen oder Meinungen des Managements oder andere Faktoren ändern sollten. Für keine zukunftsgerichtete Aussage kann eine Gewähr übernommen werden, und die tatsächlich eintretenden zukünftigen Ergebnisse können erheblich abweichen. Leser werden daher darauf hingewiesen, sich nicht unangemessen auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.
Interessenkonflikte: Ein konkreter und eindeutiger Interessenkonflikt besteht darin, dass der Herausgeber und mit dem Herausgeber verbundene natürliche oder juristische Personen Positionen in den folgenden besprochenen Finanzinstrumenten halten und diese Positionen jederzeit – auch kurzfristig – weiter aufstocken oder verkaufen können: Versamet Royalties
Darüber hinaus wurde die bull markets media GmbH für die Berichterstattung über Versamet Royalties vom Unternehmen selbst vergütet. Darin besteht ein weiterer, erheblicher Interessenkonflikt.