Quelle: ChatGPT

RAC feiert Kursrakete: +582 % mit Trekor Metals

Einsatz annähernd versiebenfacht
Es ist wieder einmal Zahltag im Rohstoff Anleger Club: Die Aktie von Trekor Metals (vormals Taseko Mines) hat Anlegern, die früh auf die Kupferstory gesetzt haben, einen außergewöhnlichen Gewinn von +582% beschert. Jetzt wurde die Position im RAC-Vermögensdepot feierlich geschlossen.

Gewinnmitnahme nach gut drei Jahren

Auch mit dieser Kupfer-Aktie hat Rohstoffexpertin Miriam Kraus Bereits im Juli 2023 startete die RAC-Chefanalystin die Coverage und empfahl Anlegern aus dem exklusiven Rohstoff Anleger Club die Aktie zu kaufen, seinerzeit noch unter dem Namen Taseko Mines und zu Kursen von 1,45 US$. Geschlossen wurde die Position Ende August auf ihrem bisherigen Hoch im Bereich 9,80 US$.

Daraus ergibt sich ein phänomenaler Gewinn von +582%. Doch genau nach solchen Erfolgen gilt es, diszipliniert zu bleiben: Miriam nimmt nun Gewinne mit – nicht weil die Kupferstory vorbei wäre, sondern weil das Chance-Risiko-Verhältnis nicht mehr so attraktiv ist.

Was für eine Erfolgsgeschichte

Die ursprüngliche Investmentthese ist eindrucksvoll aufgegangen. Trekor Metals gehörte zu den wenigen vergleichsweise reinen Kupferproduzenten und bot damit einen hohen Hebel auf steigende Kupferpreise. Schon damals überzeugte zudem das Florence-Kupferprojekt mit erheblichem Wachstumspotenzial.

Seit der Kaufempfehlung hat sich das Umfeld für Kupferproduzenten massiv verbessert. Elektrifizierung, Netzausbau, Elektrofahrzeuge, erneuerbare Energien und vor allem der boomende Bedarf von Rechenzentren treiben die Nachfrage massiv an. Gleichzeitig wächst das Angebot nur langsam. Neue Großminen benötigen häufig 15 bis 20 Jahre bis zur Produktion.

Kupfer bleibt langfristig ein Volltreffer

An der strukturellen Kupferstory hat sich daher grundsätzlich nichts geändert. Im Gegenteil: Historisch niedrige Behandlungskosten für Kupferkonzentrat zeigen, wie knapp hochwertiges Material inzwischen geworden ist. Gleichzeitig kämpfen Förderländer wie Chile mit sinkenden Erzgehalten, Wasserproblemen und steigenden Kosten.

Für Produzenten bedeutet ein hoher Kupferpreis einen gewaltigen operativen Hebel. Bleibt das Metall teuer, können Gewinne und Cashflows überproportional steigen. Auch Trekor Metals bleibt damit grundsätzlich interessant.

Warum Miriam Kraus jetzt trotzdem verkauft

Kurzfristig ist die Situation jedoch eine andere. Der Kupferpreis hat bereits eine enorme Rallye hinter sich und wurde zuletzt zusätzlich durch Spekulationen auf mögliche US-Zölle getrieben. Große Mengen Metall wurden vorsorglich in die USA umgeleitet. Sollte Washington letztlich geringere oder gar keine weiteren Zölle auf raffiniertes Kupfer verhängen, könnte dieser Sonderfaktor wegfallen.

Auch die chinesische Nachfrage reagiert bei den hohen Preisen zunehmend sensibel. Ein Rücksetzer beim Kupferpreis wäre deshalb keine Überraschung.

Genau hier setzt die Gewinnmitnahme an: Der Aufwärtstrend von Trekor Metals ist weiterhin intakt, doch das Chance-Risiko-Verhältnis hat sich verschlechtert. Die Aktie notiert zudem an einem wichtigen Widerstandsbereich. Nach einem Gewinn von mehr als +580% muss man nicht das letzte Stück der Rallye erzwingen.

Gewinne sichern und Kapital neu einsetzen

Die Entscheidung von Miriam Kraus ist daher vor allem ein Zeichen von Disziplin. Eine erfolgreiche Anlagestrategie besteht nicht nur darin, Gewinner früh zu entdecken, sondern Gewinne auch konsequent zu realisieren, wenn das Verhältnis von Chance und Risiko weniger attraktiv wird.

Mit dem Verkauf wird Kapital frei, das in neue, spannendere und aussichtsreichere Aktien investiert werden kann.

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Fazit

Grundlage des RAC ist eine professionelle, langfristig ausgerichtete Anlagestrategie mit höchster Transparenz und Profi-Analysen auf Bank-Niveau. Mit dieser Strategie wurde im vergangenen Jahr eine durchschnittliche realisierte Performance aller abgeschlossen Verkäufe in Höhe von +300% erzielt bzw. +257,5% gewichtet.

Zusätzlich wird nun auch ein Trading-Depot geführt, mit dem – wenn gewünscht – kurzfristig auch „gezockt“ werden darf. Hier wird eine Swing-Trading-Strategie verfolgt, die kurzfristige Gewinne einbringt, welche dann wiederum Liquidität für die Tenbagger des Vermögensdepots liefern.

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