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Quelle: ChatGPT

Tesla-Aktie mit -14,5% – Chance oder Crash?

Käufer unter Druck
Die Tesla-Aktie ist nach dem gestrigen Kurssturz von -14,5% erneut massiv unter Druck geraten. Seit dem Rekordhoch summiert sich die Korrektur inzwischen auf rund -37%, wodurch die Charttechnik wieder verstärkt in den Fokus der Anleger rückt. Gelingt es der Aktie, im Bereich wichtiger Unterstützungen einen Boden auszubilden, könnte eine Gegenbewegung einsetzen. Andernfalls droht eine Ausweitung der Korrektur. Wie es für den Kurs der Tesla-Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse.

Chartanalyse zu Tesla

Der Tesla-Kurs kam zuletzt deutlich unter die Räder. Damit fiel der Aktienkurs bereits -37% vom Allzeithoch bei knapp 500 US$ zurück. Aktuell läuft der Kurs auf den nächsten, potenziell relevanten Unterstützungsbereich zu. Der Bereich liegt zwischen 293,12 US$ und 299,87 US$.

Tesla, Tageschart, Quelle: Tradingview.com

Sollte der Supportbereich nicht halten, könnte sich der Verkaufsdruck bei der Tesla-Aktie noch deutlich ausweiten. Bisher gibt es keine Anzeichen für eine Stabilisierung des Kurses. Im Gegenteil. Der gestrige Abverkauf lässt auf weiteren Kursdruck schließen.

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Tesla-Analyse: Die wichtigsten Indikatoren im Überblick

Für eine Einschätzung der weiteren Kursentwicklung lohnt sich ein Blick auf die technische Analyse. Dabei betrachten wir zentrale Indikatoren wie den Relative-Stärke-Index (RSI), den Trendindikator MACD sowie die Elliott-Wellen im Chart.

RSI und MACD

Der RSI auf dem Tageschart ist zuletzt gefallen. Aktuell notiert dieser bei 29 Punkten, leicht in der überverkauften Zone. Die RSI-Linie hat die Signallinie von oben nach unten durchstoßen, wodurch ein bärisches Crossover entstanden ist, was auf weiter fallende Kurse hindeutet. Beim MACD gilt Selbiges.

Tesla, Tageschart, Quelle: Tradingview.com

Die Indikatoren im Tageschart wirken aktuell bärisch. Beide Indikatoren haben auf Tagesbasis je ein Verkaufssignal ausgebildet, was auf anhaltenden Verkaufsdruck für die Tesla-Aktie hindeutet. Gleiches gilt auch für die Indikatoren auf Wochenbasis.

Elliott-Wellen

Die Elliott-Wellen-Analyse im Wochenchart zeigt, dass sich der Tesla-Kurs in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Nach Abschluss der Welle 4 (röm. iv) erzielte der Tesla-Preis im Dezember 2024 ein neues Allzeithoch. Dadurch ist die Elliott-Wellen-Zählung technisch vollständig und es besteht eine erhöhte Gefahr für eine größere Korrekturbewegung.

Solange das bullische Szenario in Form einer diagonalen Struktur nicht invalidiert wird, hat der Tesla-Kurs die Chance auf weitere, neue Allzeithochs. Der Invalidierungspunkt liegt für dieses Szenario bei 212,39 US$ – siehe pinkfarbene Trendlinie im Chartbild.

Tesla, Wochenchart, Quelle: Tradingview.com

Der Tesla-Kurs zeigte zwischenzeitlich erste Schwächeanzeichen. Weitere lokale Hochs bleiben möglich, sofern sich die Tesla-Aktie oberhalb der jüngsten Unterstützungsbereiche stabilisieren kann, bevor neue lokale Tiefs entstehen. Sollten diese Unterstützungen unterschritten werden, könnte sich eine größere Korrektur ausbilden, die den Kurs der Tesla-Aktie weiter unter Druck setzt.

ℹ️ Tesla in Kürze

  • Tesla (WKN: A1CX3T) ist ein US-amerikanischer Elektroauto- und Technologiekonzern mit Sitz in Austin (Texas), der sich auf Elektrofahrzeuge, Energiespeicherlösungen und Ladeinfrastruktur spezialisiert hat.

  • Das Unternehmen entwickelt neben Pkw auch neue Mobilitätslösungen wie den elektrischen Schwerlast-Lkw Tesla Semi sowie autonome Fahrtechnologien.

  • Die Aktie ist an der NASDAQ notiert und zählt zu den bekanntesten Technologie- und Wachstumswerten weltweit.

  • Tesla gehört zu den wertvollsten Autoherstellern der Welt und weist eine Marktkapitalisierung von rund 1,26 Billion US$ auf.

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Fazit

Aus meiner Sicht hat sich das Chartbild der Tesla-Aktie zuletzt deutlich verschlechtert. RSI und MACD haben sowohl auf Tages- als auch auf Wochenbasis Verkaufssignale geliefert, während der RSI bereits in den überverkauften Bereich gefallen ist. Solange keine klare Stabilisierung im Bereich der aktuellen Unterstützungen gelingt, bleibt das Risiko weiterer Kursverluste erhöht.

Auch die Elliott-Wellen sprechen für mich aktuell für Vorsicht. Die langfristige Wellenstruktur wirkt weit fortgeschritten und lässt Raum für eine größere Korrektur. Zwar sind neue Allzeithochs im bullischen Szenario weiterhin möglich, kurzfristig überwiegen jedoch die Risiken, solange keine überzeugende Trendwende im Chart erkennbar ist.