BioNTech-Aktie: No Brainer Club realisiert +15% innerhalb weniger Stunden
Noch bevor sich der Markt vollständig auf die zweite Reihe der mRNA-Profiteure konzentrieren konnte, erhielten Mitglieder des exklusiven Anlegerclubs rund um Investment-Profi Maximilian Ruth eine Push-Benachrichtigung: BioNTech kaufen!
Die Rechnung ging auf. Die Aktie des Mainzer Biotech-Pioniers konnte heute vorbörslich unterhalb von 100 US-Dollar eingesammelt und bereits bei rund 115 US-Dollar wieder verkauft werden. Macht in kürzester Zeit satte 15% Gewinn.
Ein Paradebeispiel für das, was im No Brainer Club mit einem Sympathy Play gemeint ist.
Moderna macht den Weg frei – BioNTech zieht nach
Der Auslöser für die Kursexplosion bei Moderna ist historisch: Das Unternehmen meldete gemeinsam mit Merck einen Erfolg seines personalisierten mRNA-Krebsimpfstoffs Intismeran autogene in einer Phase-3-Studie beim Hochrisiko-Melanom. Die Kombination mit Keytruda erreichte die wesentlichen Studienziele. Reuters bezeichnete den Durchbruch als ersten erfolgreichen späten klinischen Wirksamkeitsnachweis für einen mRNA-Krebsimpfstoff.
Die Reaktion der Börse war entsprechend spektakulär. Doch während viele Anleger gebannt auf die Moderna-Rallye starrten, stellte sich für Kenner des mRNA-Sektors eine viel interessantere Frage: Wer könnte als Nächstes von diesem Durchbruch profitieren?
Die Antwort liegt auf der Hand: BioNTech.
Denn auch die Mainzer verfügen über eine eigene Plattform für personalisierte mRNA-Krebsimpfstoffe und mit Autogene cevumeran (BNT122/RO7198457) über einen klinisch entwickelten Kandidaten, der konzeptionell bemerkenswerte Parallelen zu Modernas Intismeran aufweist. BioNTech beschreibt BNT122 als individualisierte mRNA-Immuntherapie, die patientenspezifische Tumor-Neoantigene adressiert.
Genau diesen Zusammenhang hat der NBC antizipiert
Und hier zeigt sich der Geschwindigkeitsvorteil des No Brainer Clubs. Der Club wartet nicht darauf, dass eine Story bereits tagelang durch sämtliche Börsenmedien läuft. Das Expertenteam analysiert die zugrunde liegenden Technologien, Pipelines und möglichen Zweitrundeneffekte.
Moderna liefert den Proof of Concept – BioNTech besitzt eine vergleichbare Technologieplattform.
Als die Moderna-News über die Ticker liefen, war für NBC-Chefanalyst Maximilian Ruth deshalb schnell klar: Hier könnte sich eine kurzfristige Chance bei BioNTech eröffnen.
Die Mitglieder wurden per Push informiert. Einstieg unter 100 US-Dollar. Ausstieg bei rund 115 US-Dollar. 15% Gewinn in kürzester Zeit.
Genau für solche Situationen ist ein schneller Informationsfluss an der Börse Gold wert. Der No Brainer Club bietet seinen Mitgliedern neben Analysen und Portfoliozugang deshalb auch Push-Benachrichtigungen bei besonders dringendem Handlungsbedarf.
BioNTech hat den Krebs-Impfstoff bereits in der Pipeline
Das Entscheidende: Der Zusammenhang ist keineswegs konstruiert.
BioNTech arbeitet gemeinsam mit Genentech, einem Unternehmen der Roche-Gruppe, seit Jahren an individualisierten mRNA-Krebsimpfstoffen. Der führende Kandidat Autogene cevumeran wird in mehreren soliden Tumorindikationen untersucht.
Besonders interessant ist die Bandbreite möglicher Anwendungen. BioNTech führt in seiner aktuellen Pipeline unter anderem adjuvanten Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und muskelinvasiven Blasenkrebs als Indikationen für Autogene cevumeran auf.
Damit entsteht eine spannende Konstellation: Moderna hat heute gezeigt, dass personalisierte mRNA-Krebsimpfstoffe in einer großen Phase-3-Studie funktionieren können. BioNTech besitzt selbst einen entsprechenden klinischen Ansatz und adressiert dabei mehrere potenziell kommerziell attraktive Krebsindikationen.
Natürlich ist daraus noch kein zugelassenes Produkt und schon gar kein garantierter Erfolg abzuleiten. Klinische Wirksamkeit muss für jeden einzelnen Kandidaten und jede Indikation separat nachgewiesen werden.
Doch genau diese Neubewertung einer gesamten Technologieklasse ist es, die an der Börse häufig die interessantesten Sympathieeffekte erzeugt.
Der Markt entdeckt die zweite mRNA-Krebsstory
Dass Anleger diese Verbindung ebenfalls herstellen, zeigte sich bereits heute eindrucksvoll. BioNTech gehörte zu den Aktien, die im Zuge der Moderna-Nachrichten deutlich zulegten.
Das ist das klassische Muster eines Sympathy Plays: Eine Aktie liefert einen spektakulären klinischen Erfolg. Der Markt erkennt plötzlich das Potenzial einer Technologie. Anschließend werden Wettbewerber und Unternehmen mit vergleichbaren Plattformen neu bewertet.
Und genau dort entstehen manchmal die Chancen, die der breite Markt erst mit Verzögerung erkennt.
Der NBC hat dieses Muster heute frühzeitig gespielt und nicht versucht, den letzten Dollar aus der Bewegung herauszuquetschen. 15% Gewinn eingesackt, Trade beendet.
Maximilian Ruth: Genau hier liegt der NBC-Vorteil
Maximilian Ruth ist Investment-Profi und Kopf des No Brainer Clubs. Der exklusive Anlegerclub fokussiert sich auf unterbewertete Aktien, Sondersituationen und potenzielle Katalysatoren.
Der heutige BioNTech-Trade zeigt exemplarisch, wie dieser Ansatz funktioniert: News erkennen, Technologie verstehen, Wettbewerber identifizieren, Sympathy Play antizipieren, Mitglieder alarmieren und die Chance nutzen.
Und das nicht Tage später, sondern unmittelbar nach dem entscheidenden Katalysator.
Gerade bei Biotech-Aktien kann dieser Zeitvorsprung entscheidend sein. Klinische Daten, Zulassungsentscheidungen oder überraschende Unternehmensnachrichten können innerhalb weniger Minuten eine komplette Neubewertung auslösen.
Tipp: Mitglieder des auf Biotech-Aktien spezialisierten No Brainer Club kommen derzeit aus dem Feiern nicht mehr raus. Du möchtest das Mastermind hinter den NBC-Empfehlungen kennenlernen? Dann sichere Dir jetzt den kostenlosen Newsletter von Biotech-Profi Maximilian Ruth.
Was kommt nach dem schnellen Gewinn?
Der heutige Trade ist abgeschlossen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die BioNTech-Story damit erledigt wäre.
Im Gegenteil. Die eigentlich spannende Frage lautet jetzt: Kann der Moderna-Durchbruch zu einem nachhaltigen Re-Rating der gesamten mRNA-Onkologie führen?
BioNTech verfügt über eine der weltweit führenden mRNA-Plattformen und hat seine Pipeline in den vergangenen Jahren deutlich über COVID-19 hinaus diversifiziert. Autogene cevumeran ist dabei ein wichtiger Bestandteil der mRNA-basierten Onkologie-Strategie des Unternehmens.
Der heutige Moderna-Erfolg könnte damit einen wichtigen psychologischen Effekt haben. Investoren müssen personalisierte mRNA-Krebsimpfstoffe nun nicht mehr ausschließlich als theoretisches Zukunftsversprechen betrachten. Ein Wettbewerber hat einen spektakulären klinischen Beweis geliefert.
Und BioNTech sitzt mit einem eigenen Ansatz in der ersten Reihe.
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Fazit
Der No Brainer Club hat heute eindrucksvoll demonstriert, was einen schnellen Biotech-Trade ausmachen kann.
Moderna explodiert. Der Markt sucht nach Profiteuren. Der NBC erkennt BioNTech als naheliegendestes Sympathy Play. Push an die Mitglieder. Kauf vorbörslich unter 100 US-Dollar. Verkauf bei 115 US-Dollar. 15% Gewinn in kürzester Zeit.
Das eigentlich Interessante ist jedoch der Hintergrund: BioNTech verfügt mit Autogene cevumeran beziehungsweise BNT122 über einen eigenen individualisierten mRNA-Krebsimpfstoff, der in mehreren kommerziell relevanten soliden Tumoren untersucht wird.
Ob daraus irgendwann ein ähnlicher Blockbuster wie bei Moderna entsteht, muss die klinische Entwicklung erst beweisen.
Doch wer heute nur Moderna gesehen hat, hat möglicherweise die halbe Story gesehen. Der No Brainer Club hat die andere Hälfte bereits gehandelt.
Klar ist: Unsere Experten liefern Biotech-Volltreffer am Fließband. Ein weiterer Top-Favorit konnte sich im Wert ebenfalls schon vervielfachen und steht erst noch vor dem großen Wurf...