Adidas, Nike und Puma – neue Allzeithochs oder Korrekturgefahr?

von (sh)  /   14. Februar 2019, 21:10  /   unter Dividenden-Aktien  /   Keine Kommentare

Wenn man an Sportartikelhersteller denkt, fallen einem wohl als erstes die drei Namen Adidas (WKN: A1EWWW), Nike (WKN: 866993) und Puma (WKN: 696960) ein. Zwar gibt es noch weitere Anbieter wie Under Armour (WKN: A0HL4V), aber diese sind noch längst nicht so bekannt wie diese großen Drei. Dabei ist auch deren Unternehmensgeschichte sehr interessant.

Denn Adidas und Puma gibt es nur, weil sich seinerzeit die beiden Brüder Adolf und Rudolf Dassler gestritten haben. Der Name Adidas ist denn auch aus dem Namen des Gründers Adolf Dassler entstanden. Da der Name Rudidas nicht so besonders gut geklungen hätte, benannte Rudolf Dassler sein Konkurrenzunternehmen schließlich nach einer Raubkatze, Puma.

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Medios: Weiteres Rekordjahr voraus

von (mh)  /   14. Februar 2019, 11:36  /   unter Biotech-Aktien, Small Caps  /   Keine Kommentare

Medios (WKN: A1MMCC) weist in den heute veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzwachstum von 29 Prozent auf fast 328 Millionen Euro aus. Das um Sonderaufwendungen bereinigte EBITDA stieg um knapp 42 Prozent auf 12,1 Millionen Euro. Für 2019 rechnet Medios mit weiteren „Rekordzahlen“. 

Die Aktie des im Nischenmarkt für „Spezialpharmazeutika“ agierenden Unternehmens kam im Jahresverlauf deutlich zurück und senkte sich von 23 auf unter 13 Euro. Unter anderem befürchten Aktionäre wohl eine neue Platzierung von Aktien. Denn vor rund drei Monaten hatte Medios, dessen Börsenwert sich auf 240 Millionen Euro beläuft, wegen „ungünstigen Marktbedingungen“ Abstand von dieser genommen.

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Barrick Gold: Pleite wegen Milliardenverlusten oder was ist da los?

von (gg)  /   13. Februar 2019, 20:11  /   unter Dividenden-Aktien, Rohstoff-Aktien  /   Keine Kommentare

Die Katze ist aus dem Sack. Der weltgrößte Goldproduzent Barrick Gold (WKN: 870450) meldet heute einen massiven Einbruch bei seinen Umsätzen und einen Milliardenverlust. Dafür waren vor allem die schwachen Zahlen der alten Barrick verantwortlich, bevor das Unternehmen mit Randgold fusionierte.

Im Barrick-Artikel vom Montag hatte ich im Vorfeld der Veröffentlichung der heutigen Quartalsergebnisse vor Euphorie gewarnt. Ich ahnte, dass der neue CEO alle Altlasten von Barrick mit einem Aufwasch bereinigen und Aktionären ein schwaches Quartal präsentieren würde. Das hat bei Managementwechseln in den USA Tradition. Ich hatte Recht, die Aktie reagiert darum heute schwächer. Doch könnte das vielleicht sogar schon eine baldige Nachkaufchance einleiten?

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MorphoSys: Kurzfristig vor Kurssprung, langfristig vor Kursrally!

von (sh)  /   13. Februar 2019, 19:51  /   unter Biotech-Aktien, Technologie-Aktien  /   Keine Kommentare

Die Aktie der MorphoSys AG (WKN: 663200) aus Martinsried bei München ist sicherlich eine der bekanntesten Aktien in Deutschland. Dies liegt auch daran, dass sie vor vielen Jahren – zurzeit des damaligen Neuen Marktes – mit einem Kursziel in Höhe von „Dausend Euro“ von einem damals bekannten „Börsenguru“ zum Kauf empfohlen wurde.

Leider hängt diese Kaufempfehlung, die seinerzeit gar nicht so falsch war wie man heute glauben mag, der Aktie bis heute ein wenig nach. Dabei konnte das Unternehmen ja gar nichts dafür. Warum aber war die damalige Kaufempfehlung inkl. Kursziel gar nicht so falsch?

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E.ON und RWE – die beiden DAX-Favoriten!

von (sh)  /   13. Februar 2019, 19:38  /   unter Dividenden-Aktien  /   1 Kommentar

Schaut man sich die im DAX enthaltenen Aktien zurzeit aus rein charttechnischer Sicht an, kommt man an zwei Werten nicht vorbei: E.ON  (WKN: ENAG99) und RWE (WKN: 703712). Dies ist insofern ein wenig verwunderlich, weil ausgerechnet diese beiden Aktien in den letzten Jahren zu den schlechtesten DAX-Aktien überhaupt gehörten.

Wie also kommt es, dass ausgerechnet diese beiden Verliereraktien der vergangen Jahren plötzlich so positiv da stehen? Nun, dazu muss man wissen, dass die Aktien der Energieversorger früher zu den Lieblingen der Anleger zählten. Denn Strom wird immer verbraucht, meistens sogar – allen Aufforderungen zum Energie sparen – von Jahr zu Jahr mehr.

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Staramba: Es kann nur besser werden

von (mh)  /   13. Februar 2019, 10:20  /   unter Small Caps, Technologie-Aktien  /   Keine Kommentare

Staramba (WKN: A1K03W) gibt heute vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 bekannt. Demnach hat das Virtual Reality-Startup aus „Verkäufen von 3D-Scannern, der hauseigenen Kryptowährung Staramba.Token, 3D-Avataren und digitalen Produkten in MATERIA.ONE“ Erlöse in Höhe von rund 17,6 Millionen Euro erzielt bei einem EBITDA von 5,7 Millionen Euro. Gegenüber 2017 mit 12,1 Millionen Euro Umsatz würde das ein Plus von 45 Prozent bedeuten. 

Für den erst am 30. November publizierten und bereits überarbeiteten Jahresabschluss 2017 wurde allerdings der Versagungsvermerk seitens der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO erteilt. Die Staramba-Aktie geriet im Zuge dessen in große Kursturbulenzen und erholte sich bis heute moderat. Staramba-Chef Christian Daudert betont in diesem Zusammenhang die „rasante Unternehmensentwicklung“, die das Startup vor „einige Herausforderungen“ gestellt hätte. Die Wachstumsfirma hat entsprechende Konsequenzen gezogen.

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Jinko Solar: Nächster Ausbruch voraus?

von (mh)  /   12. Februar 2019, 16:58  /   unter Small Caps, Technologie-Aktien  /   Keine Kommentare

Die Sonne kommt wieder raus: Das Papier von Jinko Solar (WKN: A0Q87R) hat sich seit seinen Tiefständen im Oktober deutlich erholt und nimmt nun das 12-Monats-Hoch bei über 20 US-Dollar vom Februar 2018 ins Visier. Auch die Aktie von SMA Solar (WKN: A0DJ6J) hält sich gut und handelt in einer engen Kurssrange. 

Solaraktien bleiben eine spekulative Chance, insbesondere die von Jinko Solar, die im Q4 ein neues Rekordquartal hinter sich gebracht haben dürfte. Nun hat ein industrieweiter Rebound eingesetzt, der handfeste Gründe liefert, warum die Solarrallye die nächste Stufe nehmen könnte.

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Weekend: Neuer Deal für 1 Million Cannabis-Bonbons pro Monat

von (mh)  /   12. Februar 2019, 14:41  /   unter Cannabis-Aktien, Small Caps  /   Keine Kommentare

Weekend Unlimited (WKN: A2N7N5) baut seine Geschäftsaktivitäten weiter aus: Wie das Cannabis-Lifestyleunternehmen kürzlich vermeldete, wird es basierend auf einem exklusiven Vetriebsdeal künftig 1 Million Cannabis-Bonbons von Canna Candys pro Monat auch außerhalb von Kalifornien vertreiben. 

Zum Markenportfolio von Weekend gehören neben Canna Candys u.a. Canna Medibles, Verve! (Cannabis Drinks), CHAMP ENERGY (ein Gesundheitsgetränk auf CBD-Basis) und Northern Lights Supply. Damit besitzt Weekend ein breit diversifiziertes Portfolio an Cannabis-Lifestylemarken. Unter anderem beliefern Weekends Unternehmen sogar den internationalen Flughafen von Edmonton.

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Neuer Bitcoin-Krimi um NVIDIA

von (mh)  /   12. Februar 2019, 10:32  /   unter Technologie-Aktien  /   Keine Kommentare

Die Gewinnentwicklung bei NVIDIA (WKN: 918422) hinkt ohnehin, jetzt belastet ein Kommentar von Mitch Steves, Analyst bei RBC Capital Markets. Seinen Berechnungen zufolge hätte der Hardware-Hersteller deutlich mehr Geld durch den Kryptowährungs-Boom eingenommen wie gedacht. Konkurrent AMD (WKN: 863186) spielt eine entscheidende Rolle. 

NVIDIA wird am Donnerstag sein Zahlenwerk für das Abschlussquartal vorlegen. Im Vorfeld hatte NVIDIA bereits die Guidance gekappt. Nun scheint es, rollt eine Lawine an Problemen auf den Erfolgskonzern zu. Kürzlich wurde bekannt, dass der für seine Zukunftsinvestitionen bekannte Vision Fund der japanischen SoftBank Group seinen milliardenschweren Anteil an NVIDIA vollständig aufgelöst hat.

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Barrick Gold: Ausblick für den König aller Goldaktien

von (gg)  /   11. Februar 2019, 18:41  /   unter Dividenden-Aktien, Rohstoff-Aktien  /   Keine Kommentare

Die Stimmung der Anleger zur neuen Barrick Gold (WKN: 870450) reicht von verhalten bis euphorisch, weil die alte Barrick wenig Dynamik hatte, aber es trotzdem kaum einen der Größe nach vergleichbaren Minenwert gibt, der es mit den Kanadiern aufnehmen könnte.

Wer in Barrick Gold investiert, kauft den Goliath der Goldminen. Anleger bekommen beim Kanadier von allem etwas. Einen großen Produzenten, der geografisch breit diversifiziert ist und bei dem man sich vor allem auf die Kernprojekte verlassen kann, die für einen stabilen und starken Cashflow sorgen bei überschaubaren Förderkosten und einer zukunftsfähigen Reservenbasis. Ob das für eine positive Investitionsentscheidung reicht, bewerte ich heute, vor den übermorgen anstehenden Quartalszahlen.

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